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Cottbus macht mobil gegen rechts

In Cottbus wurde jetzt eine Projektgruppe gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gegründet. Eine konsequente Entscheidung der Stadt nach den Überfällen auf Ausländer. Die Gruppe besteht aus 5 Beamten.

Aufgabe ist die Erstellung einer exakten Personenanalyse der potentiell Gewalttätigen mit Mitwirkung von Sozialarbeitern und Sportvereinen.
Projektziel ist ein intensiveres Vorgehen gegen die Rechten und Hilfe von Aussteigern beim Ausstieg.

Den gewalttätigen Rechtsradikalen droht der Führerscheinentzug und die Beschlagnahmung ihres Fahrzeugs, die bei der Tat benutzt wurden. Derzeit stehen 70 rechte Wiederholungstäter im Visier der Polizei und der Projektgruppe.


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Cottbus
Quelle: www.reuters.de

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