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Geldwäsche-Skandal - Spur führt nach Rußland in die Nähe von Jelzin

Die heißeste Spur im Fall der Geldwäsche, in die auch die WestLB verwickelt ist, führt nach Rußland zu den beiden Superreichen Beresowski und Abramowitsch, die mit ihren Firmen im Ölbereich, im Aluminium- und Kupfergeschäft ihre Millionen machen.

Als engster Vertrauter von Boris Jelzin hatte sich Abramowitsch schon früher mit seinen Tips einige Millionen Dollar unter den Nagel gerissen. Die 2. Spur führt zu einem russischen Nickel-Konzern und Wladimir Potanin - er war früher Vize-Premier.

Vor 2 Jahren schon wurden über Jersey 85 Mrd. DM an russischen IWF-Krediten, Staatsgelder und die kommunistischen Parteikassen gesäubert. Ob das Geld irgendwann vollständig an den richtigen Stellen abgeliefert wurde, ist nicht mehr aufzuklären.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Skandal, Spur, Nähe, Geldwäsche
Quelle: www.welt.de


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