15.01.01 03:14 Uhr
 5
 

Geldwäsche-Skandal - Spur führt nach Rußland in die Nähe von Jelzin

Die heißeste Spur im Fall der Geldwäsche, in die auch die WestLB verwickelt ist, führt nach Rußland zu den beiden Superreichen Beresowski und Abramowitsch, die mit ihren Firmen im Ölbereich, im Aluminium- und Kupfergeschäft ihre Millionen machen.

Als engster Vertrauter von Boris Jelzin hatte sich Abramowitsch schon früher mit seinen Tips einige Millionen Dollar unter den Nagel gerissen. Die 2. Spur führt zu einem russischen Nickel-Konzern und Wladimir Potanin - er war früher Vize-Premier.

Vor 2 Jahren schon wurden über Jersey 85 Mrd. DM an russischen IWF-Krediten, Staatsgelder und die kommunistischen Parteikassen gesäubert. Ob das Geld irgendwann vollständig an den richtigen Stellen abgeliefert wurde, ist nicht mehr aufzuklären.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Skandal, Spur, Nähe, Geldwäsche
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wegen Nitrat-Verseuchung: Trinkwasser kann bis zu 62 Prozent teurer werden
Flughafen BER kann 2017 nicht öffnen - Die Türen klemmen
Trump-Tweets: Mexikanische Trader fordern von Staat Twitter-Kauf und Abschaltung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Muslima (14) erfindet rassistischen Angriff auf sie in U-Bahn Station
Bruce Springsteen gibt Geheimkonzert im Weißen Haus
Messerattacke auf Polizisten: Hohe Haftstrafe für Safia S. gefordert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?