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Trossingen: Bordellbetrieb, der letzte Ausweg

Anfang 97 kaufte ein Trossinger Geschäftsmann der Baufirma Hezel die Halle in der Gewerbestraße ab, um der existenzbedrohten Firma zu helfen.

Der Trossinger Unternehmer wollte an der Stelle 6 Reihenhäuser bauen und die Stadt stand dem Plan auch positiv gegenüber. Doch die Pläne zerschlugen sich. Ein Anlieger wollte keine Wohnbebauung. Unverständlich, da bereits 2 Wohnhäuser dort stehen.

Der Trossinger Unternehmer hat in die Immobilie investiert und bleibt nun darauf sitzen. Er hat die Halle erfolglos zum Kauf angeboten. Der letzte Versuch, Bauantrag für 2 Wohnungen mit gewerblicher Nutzung - kurz Errichtung eines Bordellbetriebs.


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bordell, Gesang
Quelle: www.pipeline.de

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