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Glückspillen selber verordnen - gefährliche Mode aus den USA

In Deutschland nehmen ca. 1,4 Mio. Menschen Psychopharmaka ein, meistens unter ärztlicher Aufsicht. Aber immer mehr Leute schmeissen sich die Pillen auf eigene Faust rein. Besseren Sex, mehr Selbstbewußtsein oder höhere Leistung will man erreichen.

Gerade jüngere Menschen folgen diesem Trend, den es in den USA schon lange gibt. Während früher Opium, Mescalin oder Cannabis kulturell eingepaßte Happy-Macher waren, sind heute künstliche Chemikalien weitaus gefährlicher und gesundheitsschädlicher.

Serotonin beeinflußt Herz, Lunge, Nieren und Muskulatur. Melatonin steht im Verdacht, Krebs zu fördern. Prozac oder Fluctin können aggressiv machen und Selbstmordgedanken fördern. Phenytoin verursacht auch Blutarmut.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Gefahr, Mode, Glück
Quelle: archiv.berliner-morgenpost.de

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