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BSE-Krise: 400.000 deutsche Rinder sollen getötet werden

Die Bundesregierung plant im 1. Halbjahr 2001 den Aufkauf von 400.000 Rindern um diese töten und verbrennen zu lassen. Mit dieser Maßnahme wird eine EU-Verordnung umgesetzt.

Darüberhinaus ist ein Gesetz in Planung, wonach im BSE-Fall die ganze Rinderherde gekeult werden muß. Man rechnet mit einem Rückgang des Rindfleischverzehrs um ca. 500.000 Tonnen, das sind bis zu 400.000 in Deutschland.

Die Landwirte erhalten pro Kuh eine Entschädigung von 364 bis 442 Euro, je nach dem, ob die Kuh gekalbt hat. Die deutsche Bundesregierung zahlt pro Kuh nochmals 160 Euro. Die Schlachtung kostet 360 Mill. DM. Ende der Aktion ist der 30.06.01


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Krise, Rinde
Quelle: news.lycos.de

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