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Das Märchen von der tollen Liquidität bei Daimler-Chrysler

Wie SN bereits berichtete, betrachtet der Finanzvorstand von Daimler-Chrysler, Manfred Gentz, die Liquidität des Unternehmens als "sehr stark und sehr gesund". Aber Insider sehen es nach der "Geldverbrennung" im letzten Quartal völlig anders.

Seit September wurden 6 Mrd. Euro verbraten und die Netto-Liquidität liegt bei Null. Mercedes-Anleihen müssen einen Risikoaufschlag in Kauf nehmen. Man brauchte 7 Mrd. Dollar zusätzlich vom Kapitalmarkt, geplant waren eigentlich nur 4 Mrd. Dollar.

Man schätzt, daß die Aktien noch unter 40 Euro purzeln wird, man befürchtet sogar ein Absacken auf 35 Euro. Ein anonymer Insider meinte, es wäre besser gewesen, wenn Gentz gesagt hätte: "Die Situation sei nicht lebensbedrohlich für den Konzern".


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Daimler, Chrysler, Märchen, Liquidität
Quelle: www.spiegel.de

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