12.01.01 14:45 Uhr
 3
 

Uranmunition - Studie sieht keine Gefährdung deutscher Soldaten

Seit dem bekannt werden der ersten Krebsfälle unter Soldaten, welche im Kosovo stationiert waren mehren sich die Spekulationen über einen Zusammenhang mit der im Kosovo verwendeten Uran-angereicherten Munition.

Um endgültige Klarheit zu bekommen gab das Verteidigungsministerium eine Studie bei der Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) in Auftrag, welche Klarheit bringen sollte. Jetzt wurden deren Ergebnisse veröffentlicht.

Demnach sehen die Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der Munition und den Leukämiefällen. Auch seien die Urinproben, der untersuchten Soldaten nicht belastet gewesen. Sie forderten aber eine weitergehende Untersuchung der Kinder in Kosovo.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Little_Mik
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Studie, Soldat
Quelle: www.netzeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Immer mehr junge Menschen leiden unter Kopfschmerzen
19-Jähriger berichtet: "Meine Helikoptereltern machten mich zum Therapiefall"
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frankfurt am Main: Exorzismus-Prozess - Hauptangeklagte erhält Haftstrafe
Juso-Chefin: Alle Migranten sollen bleiben dürfen
Europapark Rust: Miss Germany 2017 kommt aus Sachsen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?