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Uranmunition - Studie sieht keine Gefährdung deutscher Soldaten

Seit dem bekannt werden der ersten Krebsfälle unter Soldaten, welche im Kosovo stationiert waren mehren sich die Spekulationen über einen Zusammenhang mit der im Kosovo verwendeten Uran-angereicherten Munition.

Um endgültige Klarheit zu bekommen gab das Verteidigungsministerium eine Studie bei der Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) in Auftrag, welche Klarheit bringen sollte. Jetzt wurden deren Ergebnisse veröffentlicht.

Demnach sehen die Wissenschaftler keinen Zusammenhang zwischen der Munition und den Leukämiefällen. Auch seien die Urinproben, der untersuchten Soldaten nicht belastet gewesen. Sie forderten aber eine weitergehende Untersuchung der Kinder in Kosovo.


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WebReporter: Little_Mik
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsch, Studie, Soldat
Quelle: www.netzeitung.de

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