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Neurologie: Liebe ist...

Am Londoner University wurden neurologische Untersuchungen mit 17 verliebten Probanden durchgeführt - dabei konnten mittels Kernspintomographie die Hirnregionen, die bei Verliebtheit aktiv sind, lokalisiert werden.

Das Ergebnis ist nicht allzu überraschend; Die angezeigten Bereiche waren früher schon als verantwortlich für Glücksempfindungen identifiziert worden. Etwas ernüchternd allerdings: Der Konsum mancher Rauschmittel hat dieselbe Wirkung.

Zugleich sind andere Hirnzonen negativ betroffen; leider nicht nur die bei Depressiven hyperaktive Region: Auch Aufmerksamkeit und Rationalität werden auf ein Minimum reduziert.


WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Liebe, Neurologie
Quelle: www.pm-magazin.de

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