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Russland: Atheisten müssen um ihre Rechte kämpfen

Nach dem Zusammenbruch der Sowietunion begann eine Wiederbelebung des christlichen Glaubens - zuletzt befördert von Präsident Putin, der sich öffentlich zum Christentum bekennt. Geht diese Renaissance zu weit?

Atheisten gründeten jetzt eine Gesellschaft zum Schutz ihrer Rechte - sie beklagen, dass die orthodoxe Kirche in immer mehr öffentliche Institutionen einzieht. In der Armee und in einigen Schulen wird der Glauben gelehrt.

Obwohl die Verfassung Religionsfreiheit verspricht, werden immer mehr kirchliche Einrichtungen durch Steuergelder finanziert, religiöse Verse wurden wieder in die Hymne eingefügt. Bislang bekennen sich jedoch nur 55 Prozent der Russen zum Glauben.


WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Recht, Atheist
Quelle: www.observer.co.uk

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