12.01.01 12:41 Uhr
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Sex-Sklaven-Ring reicht von Deutschland nach Japan und die USA

Ein professionell organisiertes, mafia-ähnliches, internationales Netzwerk ist verantwortlich für den Handel mit Sex-Sklaven in den reichen Industrienationen.

Während bislang, zumindest in Europa, überwiegend asiatische und osteuropäische Frauen "gehandelt" wurden, dehnt sich der Beschaffungsmarkt neuerdings auch auf Lateinamerika aus: Die Domenikanische Republik führt vor Columbien.

Die Methode wird "Trafficking" genannt, d. h. die Personen werden mit falschen Versprechungen als Touristen in die Empfängerländer geschickt, wo sie dann als illegale Einwanderer in Bordellen u.ä. arbeiten müssen.