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2000 Tote durch Touristenklasse-Syndrom?

Die als Touristenklasse-Syndrom bekannte Thrombose, die immer wieder nach Langstreckenflügen aufgetreten ist (SN/Juvenil berichtete), fordert möglicherweise 2000 Todesopfer pro Jahr - zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie britischer Mediziner.

Da die meisten Betroffenen nicht sofort nach der Landung einen Arzt aufsuchen und ihre Beschwerden nicht mit ihrer Flugreise in Verbindung bringen, läßt sich eine Zahl um 2000 als Dunkelziffer annehmen, so Mediziner John Belstead.

Ein wirklich harter Beweis für die Existenz des Touristenklasse-Syndroms wurde indes noch nicht erbracht.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Tourist, Syndrom
Quelle: www.spiegel.de

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