09.01.01 15:45 Uhr
 72
 

Wie künstliche neuronale Netze jetzt auch in der Biologie helfen

Einer das gleiche tut, ist es noch lange nicht das selbe. So eine Redensart. Verhaltensforscher müssen ihre Daten mathematisch ordnen, kategorisieren und nach den Ursachen forschen. Doch je komplexer ein System, desto mehr Parameter sind zu beachten.

Um überhaupt zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen, werden zunehmend künstliche neuronale Netze eingesetzt. Da diese analog dem Nervensystem strukturiert sind, helfen die selbstlernenden Programme bei der Interpretation komplexer Zusammenhänge.

Da Gänse nichts von Statistik verstehen untersuchen nun Biologen, Ökologen und Bioinformatiker, warum die Gänse was, wann und wo fressen.

Wie das prinzipiell funktioniert und wie diese Netze lernen, kann in der Quelle nachgelesen werden


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Biologie
Quelle: www.spektrum.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Im Netz: Zwei Venezolaner verbrauchen zu viel Strom für Bitcoin-Mining
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?