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Wie künstliche neuronale Netze jetzt auch in der Biologie helfen

Einer das gleiche tut, ist es noch lange nicht das selbe. So eine Redensart. Verhaltensforscher müssen ihre Daten mathematisch ordnen, kategorisieren und nach den Ursachen forschen. Doch je komplexer ein System, desto mehr Parameter sind zu beachten.

Um überhaupt zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen, werden zunehmend künstliche neuronale Netze eingesetzt. Da diese analog dem Nervensystem strukturiert sind, helfen die selbstlernenden Programme bei der Interpretation komplexer Zusammenhänge.

Da Gänse nichts von Statistik verstehen untersuchen nun Biologen, Ökologen und Bioinformatiker, warum die Gänse was, wann und wo fressen.

Wie das prinzipiell funktioniert und wie diese Netze lernen, kann in der Quelle nachgelesen werden


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WebReporter: Yoda_Lady
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Biologie
Quelle: www.spektrum.de

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