08.01.01 18:01 Uhr
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Vulkane - der Friedhof, der keine Spuren mehr hinterläßt

In Chile verschwanden während der Militärdiktatur von Pinochet zwischen 1973 und 1990 viele Menschen. 1200 werden heute noch vermißt. In einem Bericht, den die Militärs selber verfaßten, werden jetzt Details des Unerklärlichen sichtbar.

Die Opfer wurden ins Meer oder in Flüsse geworfen und auch Vulkane waren beliebte Orte, um Menschen einfach für immer verschwinden zu lassen.

Ausgerechnet mit dieser Dokumentation wollten die Militärs ein Ende der Prozesse gegen sich erreichen. Sie hatten sich für ihre Verbrechen zwischen 1973 und 1978 selber amnestiert und dabei vergessen, auch Entführungen in den Katalog aufzunehmen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spur, Vulkan, Friedhof
Quelle: www.spiegel.de

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