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Müntefering: Längere Lebensarbeitszeit zur Entlastung der Rentenkassen

Der Generalsekretär der SPD, Franz Müntefering, möchte die Rentenkassen durch eine längere Lebensarbeitszeit entlasten. Wie er in einem Gespräch mitteilte, könne es nicht sein, dass Arbeitnehmer heute im Durchschnitt mit 59 Jahren in Rente gehen.

Er forderte, dass die Menschen wieder ein oder zwei Jahre länger im Arbeitsleben bleiben.
Für die CDU sind die Rentenpläne der SPD auch nach den bisherigen Änderungen nicht akzeptabel.

Karl Heinz Däke, der Präsident des Steuerzahlerbundes, prangert unterdessen die Pensionen der Regierungsmitglieder an, die schon nach kurzer Zeit Ansprüche auf eine Pension haben, die Arbeitnehmer erst nach 40 Jahren haben.


WebReporter: egrupe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Leben, Rente, Entlastung, Rentenkasse
Quelle: www.ftd.de

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