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Schweizer Offizier - Leukämietod

Der Leukämietod eines Schweizer Offiziers, der vor vier Jahren bei den Gelbmützen in Bosnien Dienst tat, soll neu untersucht werden. Insbesondere soll festgestellt werden, ob ein Zusammenhang mit der Uran-Munition besteht.

Alle Schweizer Soldaten, die im Balkan Dienst taten, werden nun doch untersucht werden. Oberfeldarzt Peter Eichenberger sagt, dass von der NATO bestätigt wurde, dass im Einsatzgebiet der Schweizer keine Uran-Munition verwendet wurde.

Es werden nicht nur die Soldaten untersucht, sondern auch die Kriegsmunition, die die Soldaten aus dem Kriegsgebiet als Souvenir mit nach Hause genommen haben.


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WebReporter: zhop
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Offizier, Leukämie
Quelle: www.news.ch

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