06.01.01 19:36 Uhr
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Zusammenhang zwischen Uranmunition und Krebs höchst wahrscheinlich

Die Vereinigung "Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs" hält den Zusammenhang Uranmunition/Krebs für höchst wahrscheinlich.

Wenige Partikel des Uranstaubes genügen, um z.B. Lungenkrebs zu verursachen. Es genügt schon, einen zerstörten Panzer zu betreten.

Es wird eine internationale Ächtung dieser Munition gefordert.
Außerdem sollte man die verseuchten Flächen säubern.


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WebReporter: xamolxes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krebs, Zusammenhang
Quelle: www.netdoktor.de

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