06.01.01 18:44 Uhr
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NPD-Gruppen erhalten für den Nachwuchs finanzielle Hilfe vom Staat

Die Jugendarbeit in der ehemaligen DDR ist aus finanziellen Gründen zusammengebrochen. Genau diese Lücke versuchen die Neonazis mit ihrem Freizeitangebot zu füllen. Und sie haben Erfolg, vor allem auf dem Land. Die Jugendämter haben aufgegeben.

Nach der mißglückten Landtagswahl in Sachsen hat sich die Strategie der NPD geändert, nicht mehr bieder, sondern provokant tritt man auf. Für Wehrsportübungen und Ausflüge bietet sich das nahe Tschechien geradezu an. Der Verfassungsschutz ist besorgt.

Skinhead-Bands und rechte Liedermacher bringen Abwechslung in den öden Alltag und die jungen Menschen der NPD nahe, die für ihren "bevorstehenden Endkampf" noch "gut geschulte politische Soldaten" sucht.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Staat, NPD, Gruppe, Nachwuchs
Quelle: www.spiegel.de

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