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Forscher warnen vor falschen Ergebnissen bei Haaranalysen

Eine Studie von Steven Steindel und Peter Howanitz vom California Departent of Health Service, in welcher die Ergebnisse von sechs unterschiedliche Laboren untersucht wurden, warnt vor Fehldiagnosen. Die Ergebnisse waren oft genau umgedreht.

Bei einem Labor hatten die Forscher bei einer Patientin einen Vitamin-A Mangel festgestellt, der Frau also geraten mehr davon zu konsumieren, um Gesund zu bleiben.
Das andere Labor bestätigte einen bedrohlichen Überschuss an Vitamin-A.

Zum Thema Rauschgift, wie zum Beispiel Kokain, machte die Studie keine Angaben, rieten aber zur Vorsicht, bis es gerechtfertigte Standardwerte gibt.
Neun Labore bieten in den USA den Nachweis von Giften und Schwermetallen an.


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WebReporter: badben
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ergebnis
Quelle: www.wissenschaft.de

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