03.01.01 16:04 Uhr
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Cannabis eher ungeeignet als Medizin!

Laut dem Deutschen Ärzteblatt sollte Cannabis als Medizin nur verwendet werden, wenn alle anderen Therapiemaßnahmen versagt haben.
Bei MS-Patienten wirkt der Wirkstoff "THC" muskelrelaxierend. Eine antidepressive und appetitsteigernde Wirkung wurde

ebenfalls nachgewiesen.
Dem Nutzen stehen aber einige "Nebenwirkungen" gegenüber: Sedierung, Wahrnehmungsstörungen, Schwindel, trockener Mund, Störung des Zeitgefühls, Orientierungsstörungen und weitere werden dabei genannt.

Die sicher wirksame Dosis von 20mg THC könne zwar medizinisch gut anwendbar sein, allerdings führe eine solche "hohe" Dosis zu den beschriebenen "Nebenwirkungen". Deswegen sei Cannabis medizinisch gesehen nicht als Schmerzmittel geeignet.


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WebReporter: Premier-Design
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Medizin, Cannabis
Quelle: www.aerzteblatt.de

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