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Lärm und schlechte Luft im Orchestergraben

24 Prozent aller Orchestermusiker haben ernsthafte Hörschwierigkeiten, lautet ein Befund von Ärtzten. Grund dafür sind die konstant lauten Geräusche im Orchestergraben einer Oper. Sie liegen im Schnitt bei 93 Dezibel.

Lärmschutz kommt aber nicht in Frage, da die Musiker sonst nichts mehr hören können.

Weiterer Negativpunkt im Orchestergraben ist häufig die schlechte Luft, da sie keine gesonderten Lufteinlässe haben.


WebReporter: frank böger
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Luft, Lärm, Orchester
Quelle: www.rp-online.de

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