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Ehemlige Fussballer sterben viel häufiger an Leukämie

In Turin untersucht ein Staatsanwalt frühe Todesfälle von ehemaligen Fussballern, die an Leukämie, Leber- oder Lymphdrüsenkrebs gestorben sind.

Nach Ansicht des italienischen Staatsanwaltes hängen die Todesfälle mit verbotenen Substanzen zusammen. Falls sich diese Vermutung bestätigt, sind Klagen gegen Ärzte und Trainer, wegen fahrlässiger Tötung zu erwarten.

Nach Untersuchungen des italienischen Staatsanwaltes sterben ehemalige Fussballer 35 mal häufiger als der Rest der italienischen Bevölkerung.


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WebReporter: Imation
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Leukämie
Quelle: www.news.ch

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