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USA: Polizist entlassen, weil er nicht auf einen bewaffneten Farbigen schoss

Im US-Bundesstaat West Virginia wurde ein junger Polizist entlassen, weil er einen bewaffneten Farbigen nicht erschossen hatte.

Stephen M. wurde im Mai 2016 zu einem Fall mit häuslicher Gewalt gerufen. Er versuchte den bewaffneten und "sichtlich verstörten" Schwarzen in einem Gespräch zu beruhigen. Weitere Polizisten eilten hinzu. Einer davon erschoss den 23 Jahre alten Farbigen. Die Waffe des Opfers war nicht geladen.

M. wurde wegen Untätigkeit aus dem Dienst entlassen. Um einen Prozess zu vermeiden, zahlte die Stadt ihm eine Entschädigung von 175.000 Dollar.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizist
Quelle: krone.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2018 16:21 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -23
 
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13.02.2018 16:26 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+13 | -30
 
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13.02.2018 16:27 Uhr von Fishkopp
 
+13 | -22
 
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So geil. Jetzt trauen sich die Bullen nicht mehr auf farbige Straftäter in Not zu ballern aus Angst sie könnten den nächsten Eklat auslösen. Erinnert mich an die #metoo Debatte, die Heulerei der Feministen ist mittlerweile so groß das man heutzutage Angst haben muss eine Frau anzuquatschen ohne verklagt zu werden. Die Welt wird immer grenzdebiler.
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13.02.2018 16:32 Uhr von Aurora111
 
+18 | -7
 
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Steht erst schießen dann reden bei denen sogar in der Dienstvorschrift? Der Schußwaffeneinsatz ist keine Deeskalation sondern eine mehr oder weniger gezielte Eskalation zu eigenen Gunsten aber mit zahlreichen unkalkulierbaren Risiken.
Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die Waffe des Verdächtigen keine größere Gefahr darstellte als ein Nudelholz, Querschläger der Polizei hätten aber leicht jemand anders verletzen oder töten können. Dem Polizisten der in so einer Situation nicht panisch die ultima ratio zieht sollte man einen Orden verleihen, leider sieht die Welt ganz anders aus...

[ nachträglich editiert von Aurora111 ]
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13.02.2018 16:36 Uhr von Pavlov
 
+18 | -10
 
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@17-Jahr
"Richtig so, unabhängig von der Hautfarbe, wenn ein Verrückter mit einer Waffe rumfuchtelt, muss man sofort das Feuer eröffnen bevor noch unschuldige verletzt werden. "

Nein, das kann man nicht pauschalisieren, sondern muss man situationsabhängig entscheiden. Deswegen ist es wichtig, dass Polizisten eine gute Grundintelligenz und gut geschult sind, und nicht stümpferhaft in 3 Monaten, wie es in den USA der Fall ist, zum Dienst ausgebildet werden. Deren mangelndes Training sieht man immer wieder.

Wenn du gern solche Verhältnisse haben möchtest, komm ich dir gern mit deiner oft verwendeten Argumentation: Dann geh doch in die USA. Deutschland soll kein Schießstand werden. Die USA sind wahrlich kein Maß, was das Polizeisystem angeht.
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13.02.2018 16:45 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -15
 
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So ihr Minusklicker... und würdet ihr den Polizisten auch noch loben wenn der Typ dann um sich geschossen hätte und dabei unbeteiligte zu Schaden gekommen wären?

Die erste Regel bei Waffen ist daß sie grundsätzlich als geladen und entsichert behandelt wird, bis das Gegenteil bewiesen ist. Wer sich nicht sofort beim Anblick eines Polizisten des Dings entledigt muß definitiv als feindlich eingestuft und entsprechend behandelt werden.
Nur weil sowas mal gutgeht muß das noch lange nicht die Regel sein.
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13.02.2018 16:52 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+10 | -9
 
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Pavlov
wenn jemand vor den Augen der Polizei mit einer Waffe rumfuchtelt, und er nach Aufforderung die selbe nicht niederlegt, muss davon ausgegangen werden, das derjenige auch bereit ist damit zu schießen.

Handelst der Polizist nicht, und es wird aufgrund des Nichthandelns, weil der Polizist die Situation falsch einschätzt hat, deine Tochter erschossen, würdest du deine Meinung sicher ändern.
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13.02.2018 18:09 Uhr von brochterbeck
 
+8 | -3
 
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Erschiessen schwarze Polizisten eigentlich NIE Weisse ? Ich finde es wird irgendwie recht einseitig über dieses Thema berichtet. Man bekommt das Gefühl das Schwarze unter Schutz stehen aber Weisse und Asiaten zum Abschuss frei gegeben sind.. Ausser natürlich es handelt sich um Frauen. Das ist dann wieder ein Aufreger. Was passiert eigentlich wenn ein Schwarzer Polizist einen Schwarzen erschiesst ?
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13.02.2018 18:15 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -5
 
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@ Johnny Cache / 17-Jahr-graues-Haar
Wenn jemand mit einer Waffe groß herumfuchtelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit des Einsatzes der Waffe schon rapide gesunken.
Wenn jemand schießen will, dann wird er gar nicht erst auf eine Aufforderung, die Waffe niederzulegen, warten. Er wird gleich losballern.

"Handelst der Polizist nicht, und es wird aufgrund des Nichthandelns, weil der Polizist die Situation falsch einschätzt hat, deine Tochter erschossen, würdest du deine Meinung sicher ändern."
So könnte man beispielsweise auch dafür argumentieren, alle Männer zu kastrieren oder zumindest einzusperren. Sie könnten ja schließlich deine Tochter vergewaltigen, also doch lieber auf Nummer sicher gehen?
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13.02.2018 19:41 Uhr von Alexius03
 
+2 | -1
 
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175.000 Dollar für einen Tag sind besser als 150 € die Stunde.
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13.02.2018 20:36 Uhr von stahlbesen
 
+4 | -8
 
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„So könnte man beispielsweise auch dafür argumentieren, alle Männer zu kastrieren oder zumindest einzusperren. Sie könnten ja schließlich deine Tochter vergewaltigen, also doch lieber auf Nummer sicher gehen?“

...bei bestimmten Männern bin ich sogar bei Dir.
Den Vorschlag wollte ich zur Sicherheit der jungen Frauen auch schon mal bringen.

Anscheinend ist bei Dir ja doch noch nicht Hopfen und Malz verloren...
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13.02.2018 21:05 Uhr von tutnix
 
+3 | -0
 
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@Johnny Cache

äh nein, man sollte nur die ganze story kennen, warum der polizist nicht geschossen hat, bevor man seinen senf abgibt.
https://www.theguardian.com/...
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13.02.2018 21:06 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -2
 
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@ stahlbesen
Du hast den Sinn meines Beitrags anscheinend nicht verstanden. Wenn man konsequent ist, müsste man *alle* Männer so behandeln. Sicher ist sicher.
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14.02.2018 00:01 Uhr von Pavlov
 
+3 | -2
 
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" “He wasn’t angry,” Mader previously told the Guardian. “He wasn’t aggressive, he didn’t seem in position to want to use a gun against anybody. He never pointed it at me. I didn’t perceive him as an imminent threat.”

But amid Mader’s attempts to convince Williams to drop the weapon, two veteran officers arrived on the scene and, almost immediately, shot and killed Williams."

Waschechte Notwehr....NOT
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14.02.2018 09:59 Uhr von bigX67
 
+3 | -2
 
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lieber johnnycache,

weil der tot schwarzer durch cops ein thema in den usa ist.



lieber brochterbeck,

vielleicht solltest du dich mit dem geschehen in den usa oder der black-lives-matters-bewegung auseinandersetzen. das könnte die frage beantworten.


lieber 17,

genau - sofort schiessen ist immer richtig.
*seuftzt* in der polizeiarbeit stösst du nicht ständig auf eiskalte profikriminelle, sonder oft auf (temporär) verwirrte menschen. denen würde evtl ein schluck wasser besser helfen als blei.
gibt auch in deutschland beschriebene fälle, bei denen psychisch gestörte personen durch falsches handeln der polizei geschädigt wurden, obwohl abwarten und tee-trinken besser geholfen hätte.
nachdem was du hier so absonderst, wünsche ich dir mal einen polizeibesuch, wenn du geistig verwirrt bist. evtl würde dir dann was auffallen.
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14.02.2018 10:32 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -2
 
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Neue Untersuchung belegt: Zahl der intelligenten Polizisten in West Virginia seit 2016 auf 0 gesunken.
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14.02.2018 12:42 Uhr von Todtenhausen
 
+1 | -1
 
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Wieso muss man die Leute denn immer gleich direkt erschießen? Reicht es nicht, sie handlungsunfähig zu machen und dabei am Leben zu lassen?

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