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Widerstand gegen Andrea Nahles um SPD-Parteivorsitz

 

Innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen die erwartete Übernahme des Vorsitzes durch Fraktionschefin Nahles.

Die Flensburger Oberbürgermeisterin und SPD-Politikerin Simone Lange kündigte eine Gegenkandidatur an. Das Amt des Vorsitzenden sei für die Partei von weitreichender Bedeutung und dürfe nicht von einer kleinen Gruppe intern festgelegt werden.

Die Berliner SPD lehnt Nahles als kommissarische Vorsitzende ab.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Widerstand, Andrea Nahles, Nahles, Parteivorsitz
Quelle: spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2018 15:31 Uhr von Mauzen
 
+15 | -1
 
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Sehr schön. Sie sollen sich mal immer weiter selbst zerschießen, dann kommen wir vielleicht doch noch um die groko rum.
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13.02.2018 15:36 Uhr von sunny.crockett
 
+19 | -2
 
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Das Hauen und Stechen um die Posten ufert bei der SPD aus.
Um die SPD noch zu retten, müssten hier Leute das sagen bekommen, die auch echte Sozialdemokratie für den "Kleinen Mann" machen, und damit meine ich den eigenen Bürger und nicht Asylanten, die noch in Konkurenz mit der eigenen Wählerschaft stehen.
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13.02.2018 15:57 Uhr von hellboy13
 
+5 | -3
 
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Die Mafia zeigt hier das Ware Gesicht !
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13.02.2018 16:29 Uhr von Fishkopp
 
+23 | -2
 
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Die SPD wäre sehr gut beraten sich einer Nahles zu entsorgen. Mit Schulz war definitv schon kein Bundeskanzler zu machen, eine Nahles sehe ich in diesem Stuhl erst recht nicht. Die SPD muss grundlegend reformiert werden. Da müssen mal Leute hin die Klare Kante machen. Weichspüler und Laberbacken hat das Land zu genüge.
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13.02.2018 16:33 Uhr von jupiter12
 
+6 | -5
 
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Fishkopp,
dem ist nichts mehr hinzu zu fügen!
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13.02.2018 16:42 Uhr von Pavlov
 
+6 | -6
 
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@sunny
"Um die SPD noch zu retten, müssten hier Leute das sagen bekommen, die auch echte Sozialdemokratie für den "Kleinen Mann" machen, und damit meine ich den eigenen Bürger und nicht Asylanten, die noch in Konkurenz mit der eigenen Wählerschaft stehen. "

Kevin Kühnert der JuSos wäre da ein Kandidat. Er ist zwar noch jung, aber seien wir ehrlich: Schlimmer als die aktuelle Führung kann man die Karre auch nicht gegen die Wand fahren.

Statt eine Frauenquote sollte man lieber eine Altersquote einführen. So kann man die Ideen der Jungen mit der Erfahrung der Alten kombinieren. Aktuell scheint die alte Regentschaft ja nur Interesse an Umfragen und Macht zu haben. Tatsächlicher Idealismus ist da wohl längst ausgebrannt.
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13.02.2018 17:07 Uhr von Leichenvater
 
+3 | -2
 
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die Frau sollte den Hut nehmen und endlich den Weg frei machen. Denn nur so kann ein Neuanfang gemacht werden.
Die Koalition nicht eingehen und die eigene Verbrennung durchführen wie der Phönix.
Nach der Wiederbelebung kann man in eine neue Zukunft gehen denn nur so, ist noch eine glaubwürdige Politik zu machen.
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13.02.2018 18:03 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -0
 
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Ich denke, man sollte einfach nur nach den Statuen arbeiten und sich nicht in selbstherrlicher Manier darüber hinwegsetzen.
Die Königmörderin Nahles arbeite ja nicht allein, da sind ja noch mehr am machen.
Die haben ja bei den Koalitionsverhandlungen Erfolg gehabt.
Aber ist dieser Erfolg nicht viel mehr dem Machterhaltungsbestreben der Merkel zu verdanken?
Etwas mehr Demut würde denen gut tun.
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13.02.2018 18:32 Uhr von Dilaudid
 
+2 | -6
 
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Was spricht dagegen, A.Nahles, passt doch ganz gut ^^
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13.02.2018 18:58 Uhr von sunny.crockett
 
+6 | -0
 
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@pavlov

Ich denke, Kevin Kühnert ist noch viel zu unerfahren. Das würde in den schwierigen Zeiten nicht funktionieren. Man möchte bei der SPD ja immer die große Europa-Politik machen, sollte sich aber mal auf Deutschland konzentrieren.

Man braucht ein paar Leute, die WIRKLICHE Sozialdemokratie machen, die sich mal auf den ärmeren Bürger konzentriert. Ein ECHTER Sozi darf doch die Nächte nicht mehr schlafen dürfen, wenn es 800.000 Obdachlose gibt, wenn Rentner Pfandflaschen sammeln müssen, wenn die Hälfte der Mindestlohnberechtigten diesen Mindestlohn nicht bekommen, wenn sich viele die Mieten nicht mehr leisten können usw.
Aber was machen sie? Sie klüngeln mit den Arbeitgebern, machen Gesetze mit massenhaft Schlupflöchern und machen sich mit undurchsichtigen Nebenbeschäftigungen die Taschen voll.
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13.02.2018 20:10 Uhr von dillschwaiger
 
+4 | -1
 
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Der Verein ist eigentlich nur noch eine Lachnummer, zum jetzigen Zeitpunkt Neuwahlen und die Union ist dann auch nur noch zweitstärkste Kraft.
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13.02.2018 20:55 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -0
 
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So bitter wie´s ist, die SPD ist auch nur ein Spiegel der Gesellschaft.
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13.02.2018 23:51 Uhr von Sonny61
 
+3 | -0
 
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Der Elefant im Porzelanladen - die Frau geht gar nicht!
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14.02.2018 01:19 Uhr von jupiter12
 
+5 | -0
 
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vielleicht sollten Andrea und auch Angela mal ne Auszeit nehmen.....
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14.02.2018 10:18 Uhr von doncazadore
 
+1 | -3
 
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@hellboy13
"Die Mafia zeigt hier das Ware Gesicht ! "
die ware , wenn schon...
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14.02.2018 10:25 Uhr von Tilt001
 
+2 | -0
 
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Die Nahles scheint nie einer ehrlichen Arbeit nachgegangen zu sein, die hat nur alles mögliche studiert. Ihre Magisterarbeit in Germanistik hieß: „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“.

Frau Lange hingegen war zumindest 13 Jahre Sachbearbeiterin bei der Kriminalpolizei und ist die Oberbürgermeisterin von Flensburg, also doch eindeutig qualifizierter.
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14.02.2018 15:25 Uhr von NinoSiegburg
 
+1 | -0
 
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Innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen die erwartete Übernahme des Vorsitzes durch Fraktionschefin Nahles

Und das ist auch gut so
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15.02.2018 02:25 Uhr von Heuwerfer
 
+2 | -0
 
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Tja, Frau Nahles... "Bätschi" würde ich da mal sagen.

Da gab es dann wohl von der eigenen Partei schön "in die Fresse".

A. Nahles = A Nales = Anales = voll für den Arsch

Das fasst den Charakter dieser Person eigentlich schon recht gut zusammen.

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