13.02.18 14:59 Uhr
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AfD will sich mit "Newsroom" medienunabhängig machen

 

Die AfD ist der Auffassung, dass ihre Inhalte, die sie den Berliner Journalisten zu Pressekonferenzen erläuterten, ständig von den "Mainstreammedien" wie dem Fernsehen oder dem Radio umgestaltet werden. Ihnen sind ihre eigenen, unverfälschten Aufnahmen wichtiger.

Eine gute Alternative würde das Internet schon einmal bieten mit Twitter, Facebook oder Webseiten der Partei für Pressekonferenzen, allerdings reicht das der AfD nicht. Sie möchte ein eigenes Fernsehstudio mit PR-Abteilung, mit der sich die AfD von den Medien zukünftig unabhängig machen könnte.

Der Abgeordnete Jürgen Braun, einer der Parlamentarischen Geschäftsführer, will sich der Sache nun annehmen, da er früher selbst als Journalist tätig war. Als Vorbild wird das "FPÖ-TV" erwähnt.


WebReporter: EdenLake
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: AfD
Quelle: sueddeutsche.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2018 15:16 Uhr von hannes759
 
+13 | -7
 
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Ist ja auch notwendig wegen der

"ARD Fake News":

https://www.youtube.com/...
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13.02.2018 16:10 Uhr von G-H-Gerger
 
+15 | -28
 
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13.02.2018 18:00 Uhr von shadow#
 
+15 | -17
 
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Der nationale Volksfunk, selbstverständlich nur mit alternativen Fakten.
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13.02.2018 18:48 Uhr von jupiter12
 
+11 | -16
 
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"Der schwarze Kanal" reloaded, kombiniert mit den Tele Tubbies?
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13.02.2018 18:56 Uhr von Klassenfreund
 
+10 | -22
 
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13.02.2018 20:36 Uhr von nilpeerd
 
+9 | -10
 
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Das wär glücklicherweise mal was anderes
als die letzten 12 Jahre.
Endlich mal News die nicht durch den Regierungsfilter zur regierungsnahen Presse geleitet werden und von dort den regierungsliebenden grün-schwarz-roten Gutmenschen und Bärchenwerfern ins Hirn geschoben werden.

Bin schon ganz gespannt wie versucht werden wird diesen geplanten Newskanal madig zu machen und/oder überhaupt zu verhindern.

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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13.02.2018 20:53 Uhr von jupiter12
 
+8 | -10
 
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@nilpeerd,

ich weis ja nicht was Du genommen hast, aber bitte nimm weniger davon...........
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13.02.2018 23:23 Uhr von Pavlov
 
+6 | -7
 
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So kann man sich jeglicher Konfrontation natürlich auch entziehen. Man filtert einfach die Kritik raus. Aber dann ARD im gleichen Atemzug als Staatsfunk bezeichnen? Diese Ironie. Ein Parteisender ist nicht weniger subjektiv, nur für den eigenen Vorteil. Feuer mit Feuer. Die AfD ist so plump, das ist ganz sicher keine Alternative.
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14.02.2018 03:14 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -9
 
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"...das ist ganz sicher keine Alternative."

Möglicherweise doch. Eben "Alternative für Doofe" - kurz "AfD".
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14.02.2018 06:55 Uhr von Salomon111
 
+12 | -5
 
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Bei AfD TV wüsste man wenigstens das es ein Partei-Medium ist. Die Medien der anderen Parteien tarnen sich als öffentlich rechtliche.
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14.02.2018 07:17 Uhr von EdgecrusherH_K
 
+1 | -2
 
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Auf der einen Seite ja kann man machen, auf der anderen ... denkt auch mal jemand daran, dass dadurch eine Menge Satireautoren von heute auf morgen arbeitslos werden???
Gut ist aber auch eine Möglichkeit mit Kritik umzugehen oder wenn man den Witz nicht versteht.
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14.02.2018 14:23 Uhr von doncazadore
 
+2 | -2
 
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ein eigener radiosender wäre da noch möglich, dann könnte ich meinen "volksempfänger" wieder aktivieren.
der wurde übrigens mal im volk unter der hand als
"goebbelsschnauze " bezeichnet.
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14.02.2018 15:48 Uhr von NinoSiegburg
 
+4 | -3
 
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Sie möchte ein eigenes Fernsehstudio mit PR-Abteilung, mit der sich die AfD von den Medien zukünftig unabhängig machen könnte

Richtig so!
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14.02.2018 16:25 Uhr von Leichenvater
 
+4 | -5
 
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vollkommen richtig!!
Denn hier bei uns im Stasi Land
(meine Interpretation) werden massiv die Medien kontrolliert und behindert. (das ist Tatsache)

Dann werden noch mehr Unterhosen voll sein am Abend
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15.02.2018 09:43 Uhr von ghostdog76
 
+4 | -2
 
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nur noch AFD, die einzige Partei sie sich noch fürs Volk einsetzt. unglaublich wieviele Deutschlandhasser unterwegs sind diese Partei so schlecht zu machen ständig
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15.02.2018 15:40 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -3
 
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Ghostdog, ja, schon allein wegen schlechtem Deutsch.
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15.02.2018 20:10 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -1
 
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sehr gut
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15.02.2018 20:25 Uhr von Kurkuma
 
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@Klassenfreund

Lies dir mal das Kasperltheater FPÖ/ORF durch dann weisst du eher warum?

[...] Die jahrzehntelange Sonderstellung des ORF im Bereich der elektronischen Medien durch das Rundfunkmonopol (siehe Hauptartikel: Geschichte des Fernsehens in Österreich) weckte schon seit den 1950er Jahren die Begehrlichkeiten der politischen Parteien, sich einen Einfluss im ORF und damit auch auf das öffentliche Meinungsbild zu sichern. Während der SPÖ-Alleinregierung (1971–1983) wurde vielfach die Kritik geäußert, die damalige Regierung nutze massiv die Monopolstellung des ORF zur Umsetzung der eigenen parteipolitischen Ziele. Auch von 1986 bis 1999 (SPÖ/ÖVP-Koalition) wurde dem ORF vorgeworfen, dem großkoalitionären Proporzsystem zu gehorchen. Mitunter wurde dem ORF wegen seiner Personalpolitik und Berichterstattung eine Affinität zur SPÖ unterstellt. Der ORF wurde daher als Rotfunk bezeichnet.

Der ehemalige ORF-Generalintendant Teddy Podgorski meinte 2015, im ORF manifestiere sich die Macht der Politik. Er sei abhängig von den Politikern und gehöre de facto der Republik. Die Forderungen der ORF-Redakteure nach einem Aufsichtsgremium, in dem die Parteipolitik keine zentrale Rolle mehr spielt, sei vollkommen aussichtslos.

Der Einfluss der politischen Parteien im ORF ist heute gestärkt und gesichert durch den ORF-Stiftungsrat, der u. a. den Generaldirektor wählt: 24 der 35 Stiftungsräte werden von Bundesregierung, Landesregierungen und Parlamentsparteien ausgewählt, 6 vom Publikumsrat, der aus 17 vom Bundeskanzler bestellten Mitgliedern besteht, weitere Stiftungsräte stellen Parteiakademien und Sozialpartner.
Somit lassen sich 32 von 35 Stiftungsräten Parteien zuordnen. Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats ist Casinos-Austria-Vorstand und SPÖ-Parteimitglied Dietmar Hoscher.[...] Wiki

"Unabhängig" ist bei weitem keiner der Staatsfunksender -
das die verschiedenen Gruppierungen dann eben eigene aufmachen erscheint logisch.

Welche Parallelen siehst du also?
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16.02.2018 15:07 Uhr von Raus-hier
 
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