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Mikroplastik in Mineralwasser gefunden

Wissenschaftler des Chemischen Instituts in Münster haben Mikroplastik in Mineralwasserflaschen gefunden. Besonders viele in Mehrwegflaschen aus PET, die bis zu 50 Mal wiederverwendet werden dürfen.

Eine verfeinerte Untersuchungsmethode mit Laserstrahlen machte die Mikropartikel sichtbar, die bisher nicht nachweisbar waren.

Welche Folgen die mikroskopisch kleinen Partikel für die Gesundheit haben, ist noch nicht erforscht.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mineralwasser
Quelle: www1.wdr.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2018 15:06 Uhr von hannes759
 
+2 | -24
 
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13.02.2018 15:08 Uhr von physicist
 
+16 | -10
 
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Getränke in Plastikflaschen kommen bei mir schon lange nicht mehr ins Haus. Nicht weil ich ein Öko bin, es schmeckt einfach nicht.

Dazu möchte ich nicht wissen was auch noch alles aus den Flaschen in die Getränke ausgast...
Glasflasche und gut.
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13.02.2018 19:15 Uhr von infokrieger1220
 
+4 | -8
 
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Ist noch nicht erforscht...!
Ja offiziell sicher nicht.
Aber jeder weiß wie schädlich Plastik generell ist...der Zustand Micro sollte hier Grund zur Freude bereiten.

Auf der anderen Seite wer 2018 immer noch Pet Flaschen benutzt ist fast schon selber Schuld.

[ nachträglich editiert von infokrieger1220 ]
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14.02.2018 10:53 Uhr von Rechtschreiber
 
+9 | -3
 
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Cola aus der Glasflasche vs. Cola aus Plastikmüll. Geschmackstest kann jeder machen. Das Ergebnis ist eindeutig!

Das hängt aber maßgeblich damit zusammen, dass Kunststoff nicht gasdiffusionsdicht ist, und die Cola im Glas mehr Kohlensäure enthält.

Abgesehen davon finde ich es ökologisch katastrophal, dass das Plastik der PET-Flaschen nach China verschifft wird, um dann daraus Kunststoff herzustellen, der dann wieder per Schiff hierher transportiert wird. Das ist ökologischer Irrsinn!
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14.02.2018 16:13 Uhr von Fishkopp
 
+3 | -3
 
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Tja dann soll sich mal einer eine Alternative dazu einfallen lassen, eine Kiste mit 1 Liter Glasflaschen Coke kann kaum noch einter schleppen. Es ist ja auch der Gewichtsvorteil von PET Flaschen.

Ich persönlich könnte auch gut und gerne auf PET verzichten aber es gibt derzeit kein brauchbares anderes Material. Selbst Aluminium als Behältnis hat sich ja schon disqualifiziert weil sich angeblich Aluminium in die Nahrungsmittel ablöst.

Jedoch eventuell ist der ganze Rummel überzogen, eine wirkliche negative Auswirkung auf den Menschen ist bislang noch nicht eindeutig nachgewiesen. Und bevor alle jammern mal nachschauen was im Kühlschrank so alles in Plastik verpackt ist : Yoghurt, Margarine, Fleisch und Wurst und und und. Gut 80 % der Nahrungsmittel liegen in Kunstoffverpackungen.
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14.02.2018 21:44 Uhr von AntiDepp
 
+4 | -1
 
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02.06.2014

Mikroplastik in Mineralwasser und Bier.

https://www.ndr.de/...
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15.02.2018 19:34 Uhr von stahlbesen
 
+2 | -4
 
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„...eine Kiste mit 1 Liter Glasflaschen Coke kann kaum noch einter schleppen.“

Bist Du so ein Schwächling?
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15.02.2018 20:09 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -4
 
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na und, .... die menschen hier in D werden immer älter muss wohl am guten plastik liegen;.)))
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16.02.2018 22:41 Uhr von Wildcard61
 
+1 | -0
 
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Beim PET ist es das Antimontrioxid und bei PE sing es Zirkon, Lithium, Magnesium, Titan und Aluminium. Und dann die Weichmacher auf Chloralkylbasis.
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17.02.2018 14:55 Uhr von walker007
 
+1 | -0
 
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Tja die Natur erobert sich langsam ihren Planeten zurück und lässt den Menschen seinen hausgemachten Dreck fressen und daran letztendlich krepieren!
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18.02.2018 10:24 Uhr von DasWachsameAuge
 
+1 | -0
 
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@fromdusktilldawn
Ja genau, und bekommen immer häufiger Krebs und werden immer unfruchtbarer.
Sorry, aber jeder, der hier bedingungslos dem Plastik huldigt, sollte sich einmal vor Augen füheren: Dieses Microplastik gerät in den Verdauungstrakt, von dort aus in den Körper, wird verarbeitet, setzt sich in Organe ab usw.. Plastik ist kein natürlicher Stoff. Soll heißen, dass der im menschlichen Körper rein gar nichts zu suchen hat.
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18.02.2018 11:33 Uhr von NrEins
 
+1 | -0
 
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ach wirklich ? Drauf geschissen , das ist nur das kleinste Problem, denn was wir auch schon alle wissen und nur vergessen haben ist, der WEICHMACHER in der Flasche,Tragetasche,Aufschnittverpackung, JEDES weiche Plastik eben ist KREBSERREGEND. RADIOAKTIVE Verstrahlung, zwar nur minimal pro Flasche ,aber vorhanden und ebenfalls Krebserregend und summiert sich täglich. Mikroplastik egal, dann verhungern wir eben, wie auch die Tiere jetzt schon wenn der Magen voll ist und keine Nahrung mehr rein passt. Oder unsere Organe wie Leber oder Niere vergiften sich durch Aufnahme, wir sind doch heute schon im Zeitalter der transplatation, holen wir uns nen neues Organ. EGAL ! mit der Milch, achja Milch ist auch krebserregend, egal welche, Muttermilch, Kuhmilch jede Milch, das Milcheiweiß erregt Krebs. Bei Erdbeeren der Farbstoff. Lest doch mal das Buch von Ronja V. Rasmussen, aber vorsicht das kostet richtig Geld weil es so gut und selten geworden ist. Die hat schon vor über 10 Jahren geschrieben was Wissenschaftler erst heute raus finden.
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19.02.2018 23:16 Uhr von Uschi85
 
+0 | -0
 
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Das ist ja eine ganz neue Erkenntnis.
Ich trinke nur in Notfällen, wenn nichts anderes greifbar ist das Plastewasser.
Ansonsten kommen bei mir diese Flaschen nicht mehr ins Haus.
Dieses Wasser macht krank. Als ich begann nur noch aus Glasflaschen zu trinken wurde ich merklich gesünder. Allergien wurden besser. Das Wasser verdreckt nämlich den Körper und speziell den Darm, wo Allergien entstehen.

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