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Immer wieder sterben Menschen in Deutschland durch extreme Selbstbefriedigung

 

Nach dem Rechtsmediziner Harald Voß sterben ca. 100 Deutsche pro Jahr aufgrund von riskanten Selbstbefriedigungs-Praktiken. Allerdings soll die Dunkelziffer noch höher sein, da Angehörige aus Scham vielleicht viele Fälle nicht bekannt machen.

Anzeichen, die auf einen Unfall bei der Selbstbefriedigung hinweisen, sind beispielsweise: Pornobilder, selbst angebrachte Fesseln, ein entblößtes Geschlechtsteil, ein Spiegel in der Nähe oder Folientüten über dem Kopf.

Bei autoerotischen Todesfällen sei Lust durch Sauerstoffmangel der häufigste Hintergrund. "Man vermutet, dass Sauerstoffmangel euphorisierend wirkt und zusammen mit einem Orgasmus soll es absolut Wahnsinn sein", so Voß.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Selbstbefriedigung
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2018 13:18 Uhr von derlausitzer
 
+42 | -1
 
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"Verschwinden" deshalb hin und wieder User hier?
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11.02.2018 13:56 Uhr von NinoSiegburg
 
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und ich dachte davon bekommt man nur krumme Finger oder wird blind
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11.02.2018 14:26 Uhr von Imogmi
 
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fragt doch lieber mal beim Autor nach, der wirds schon wissen wenn er darüber schreibt :-))
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11.02.2018 15:05 Uhr von Bukkake_Buck
 
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11.02.2018 22:02 Uhr von sark_is_back
 
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12.02.2018 09:12 Uhr von jpanse
 
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@ derlausitzer

Ich lache immer noch :D
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12.02.2018 13:46 Uhr von silent_warior
 
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Bei dem Sauerstoffmangel sterben Hirnzellen ab und dabei werden scheinbar unkontrolliert Neurotransmitter frei.

Das haben Schulkinder beim damals so beliebten Würgespiel gemacht wobei auch ab und zu einer gestorben ist.

Wenn die Leute dann tot sind sterben alle Nervenzellen ab ... das muss dann wohl der totale Bringer sein.

... wie blöd, wie blöd, wie furchtbar blöd müssen manche Menschen sein.
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12.02.2018 14:01 Uhr von bigpapa
 
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Mal ehrlich wenn interessiert das, wie er Selbstmord begangen hat und warum.

Der Mann ist TOT. Ende der Geschichte. Es war dann halt "Tod durch Unfall". Wieso muss man dann auch noch auf seiner Ehre herum trampeln und sein Namen in den Schmutz ziehen ?.

Ich finde die Reaktion der Angehörigen völlig richtig. Wenn jemand durch ein Autounfall stirbt, interessiert das doch auch kaum einen. Aber wenn jemand kreativ stirbt, steht es doch heute in den "Asozialen Medien".

Gruß

BIGPAPA
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12.02.2018 17:40 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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@ bigpapa
Es ist sinnvoll den Menschen zu zeigen was so alles passiert.
Ich kenne auch einen Fall wo eine Frau sich angeblich erhängt hatte als der Ehemann am frühen Morgen Brötchen holen war.

Da wurden komische Geschichten von lange vorhandener Depression usw. erzählt damit damit es einleuchtend wirkt.

Leute die solche gefährlichen Sexpraktiken nutzen dürfen das einfach nicht ganz alleine machen oder wenn sie keine Ahnung davon haben brauchen sie eben ein Sicherheitstraining.
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12.02.2018 23:32 Uhr von ich-schiasnerv
 
+3 | -1
 
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10 mal am Tag masturbieren ist das nicht auch extrem? Ja und, lebe immer noch.
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14.02.2018 12:02 Uhr von 24slash7
 
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Ich knüpfe meinen Alten in den Kleiderschrank und behaupte dann die SexPraktiken hätten zum Ableben geführt...?

Oder ich hänge die Mutti mit dem Abschleppseil an die Anhängerkupplung und ab geht die Sado Maso Show?

Russisches Roulett ist bestimmt auch eine geile SexPraktik?

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