11.02.18 11:48 Uhr
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Kosten für unbegleitete junge Flüchtlinge betragen pro Jahr 50.000 Euro

 

50.000 Euro kostete im vergangenen Jahr die Aufnahme unbegleiteter Flüchtlinge im Durchschnitt, pro Fall. Der Bund erstattete jedoch nur einen kleinen Teil der Kosten, woraufhin nun die Finanzminister Alarm schlagen.

Schleswig-Holstein verkündete das dort 2017 "insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet" wurde. Wie das Kieler Sozialministerium mitteilte. Rund 1795 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wurden dort betreut.

Somit schlugen 58.600 Euro dem nordöstlichesten Bundesland zu buche. Sachsen und Niedersachsten mussten ähnlich hohe Kosten zahlen. In Thüringen und Brandenburg waren es mit rund 40-49.000 Euro etwas weniger. Die Hälfte, der jungen Flüchtlinge, sind mittlerweile Volljährig und werden weiter betreut.


WebReporter: EdenLake
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, hoch
Quelle: welt.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2018 11:53 Uhr von dillschwaiger
 
+21 | -2
 
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Deswegen werden die älteren auch immer jünger.
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11.02.2018 11:55 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+13 | -22
 
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Hört sich erst einmal viel an, aber dafür werden diese Goldjungen uns später mal die Rente sichern.
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11.02.2018 12:00 Uhr von T¡ppfehler
 
+15 | -3
 
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Interessant wäre, wohin dieses Geld abgeflossen ist und wer für den finanziellen Schaden einstehen muss, wenn es zu Unrecht anfiel. Hoffentlich gibt es genügend zahlungskräftige Bürgen.
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11.02.2018 12:03 Uhr von brochterbeck
 
+25 | -4
 
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Viel wichtiger ist die Frage. Wer verdient da dran. Die auf Jung gespielten Flüchtlingsdarsteller sehen da von nicht mehr Geld. Die Unterkunft , Essen ect. ist auch nicht viel anders. Bleibt der Punkt "Betreuung". Deshalb sind ja auch Minderjährige Flüchtlingsdarsteller auch kriminell kaum auffällig (hahaha). Also wer verdient da dran ? Wen wundert es das es die selben sind die sich so da für einsetzen das noch mehr und noch ungeprüfter ins Land kommen. Um deshalb dieses Asylunwesen endlich wirksam zu bekämpfen muss der Sozialindustrielle Komplex zerschlagen , Asylgewinner hinter Gitter und deren Gewinne eingezogen werden.
Diese Selbstbedienung MUSS aufhören !
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11.02.2018 12:04 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -44
 
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11.02.2018 12:24 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+36 | -3
 
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G-H-Gerger,
um Arbeit zu verweigern, muss erst einmal Arbeit angeboten werden.

Was glaubst du, warum haben wir Millionen von Arbeitslosen?

Es fehlen ein paar 100 spezielle Fachkräfte in DE, die wir selber nicht besetzen können, und holen uns Millionen hier ins Land, die zu dumm sind einen Eimer Wasser umzukippen und es auch nicht lernen wollen.

Milch und Honig fließt doch auch ohne Bemühungen!
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11.02.2018 12:26 Uhr von CommanderRitchie
 
+21 | -2
 
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Wenn ich so die Kosten überblicke....

Wäre es nicht besser, wenn jeder potentzielle Asylant direkt seinen Antrag im Heimatland stellen könnte - und wir ihm den Weg nach Deutschland ersparen würden ??

Fassen wir die gesamten Kosten zusammen " Unterbringung, Antragsbearbeitung, Betreuung, Familiennachzugskosten, später Hartz 4, etc., pp. kostet uns ein Flüchtling mehr Geld, als einige einheimischen Bürger in ihrem Leben erarbeiten können.

Wenn man jetzt noch die Lebensverhältnisse dort im Heimatland mit den entstehenden Kosten hier vergleicht, gilt folgendes festzustellen:
Der hier lebende arbeitende Bürger zahlt mit seinen Steuern ein komfortablen Lebensstil eines Asylantragstellers im Heimatland des Antragstellers...
Ist das was ?? Nene... ist ja nur Fiktion.

Trotzdem !! Immer schön fleißig sein - die Merkel braucht euer Steuergeld !!!!
Letzthin wurde Jordanien von unserer Regierung auf Jahre finanzielle Unterstützung zugesichert... der Irak bekommt jährlich 2 Milliarden Euro von uns...

Also... jetzt strengt euch endlich mal an... ihr faulen Steuerzahler !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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11.02.2018 12:32 Uhr von NinoSiegburg
 
+26 | -2
 
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G-H-Gerger

In welchem Land lebst du ? welcher H4 Empfänger oder AlG Empfänger kostet 50.000 im Jahr ? Zeig mir nur einen.

"die Kosten der Arbeitsverweigerer hier sind exorbitant höher! "

Oh ein dummer Kommentar...Kommentarabgeberraten gewonnen.

[ nachträglich editiert von NinoSiegburg ]
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11.02.2018 12:46 Uhr von EdenLake
 
+9 | -1
 
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da wird einem der Titel geändert, obwohl es an den exorbitanten Kosten nichts ändert..
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11.02.2018 13:06 Uhr von CrixD
 
+24 | -0
 
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@G-H-Gerger

Stimmt...
Ein Hartz-IV Empfänger kostet dem Staat im Jahr, über den Daumen gepeilt, ca. 9.000 Euro plus/minus ein paar Hundert (inkl. Verwaltungskosten).

Das ist eindeutig mehr als 50.000 Euro im Jahr...
hmmm... Moment mal!
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11.02.2018 13:17 Uhr von NinoSiegburg
 
+22 | -2
 
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50.000 im Jahr soviel verdienen einige nicht mal mit ehrlicher Knochenarbeit
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11.02.2018 13:51 Uhr von sünder
 
+19 | -0
 
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Ist doch kein Problem! Sie haben es doch. Nehmen wir es einfach den Rentnern, Arbeitern und Kindern weg.
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11.02.2018 13:55 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+14 | -0
 
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NinoSiegburg,
ich muss dich hier leider kritisieren, ersetze das "einige" durch "die Mehrheit" dann wird ein Schuh daraus!
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11.02.2018 15:03 Uhr von NinoSiegburg
 
+13 | -0
 
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@ 17-Jahr-graues-Haar

oh hast du recht sry..ich zähl ja auch selbst dazu, leider...

50.000 im Jahr soviel verdient die Mehrheit nicht mal mit ehrlicher Knochenarbeit.

[ nachträglich editiert von NinoSiegburg ]
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11.02.2018 15:31 Uhr von Hanna_1985
 
+15 | -0
 
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Ich erinnere mich noch, wie man wochenlang medienwirksam um 5 € Erhöhung des Hartz IV Grundregelsatzes gerungen hat.
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11.02.2018 15:48 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -19
 
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11.02.2018 15:49 Uhr von Dr_Simi
 
+11 | -0
 
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Es wäre mal interessant zu erfahren wie diese, aus meiner Sicht, exorbitant hohen Kosten zustande kommen.
Ein Kind, dass in einer Durchschnittsfamilie aufwächst, darf soviel gar nicht kosten, da die Familie damit bankrott wäre.
Essen, Trinken und Kleidung braucht jeder, Kosten für Unterkunft (Kinderzimmer) fallen auch bei einer Familie an.
In der Regel werden mehrere unbegleitete Flüchtlinge (wenn sie alt genug sind) in einer Wohnung untergebracht, wodurch sich diese Kosten wieder relativieren.
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11.02.2018 15:52 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -14
 
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11.02.2018 15:59 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -13
 
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11.02.2018 16:44 Uhr von supermeier
 
+12 | -0
 
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Wie viel machen die Länder pro Jahr für deutsche Waisenkinder locker?
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11.02.2018 17:22 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -11
 
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@Supermeier: die Zahl ist aus 2015:

"Insgesamt gibt der Staat für die Kinder- und Jugendhilfe fast 36 Milliarden Euro im Jahr aus."
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11.02.2018 17:40 Uhr von Grognard
 
+9 | -0
 
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Nach den vielen vielen Fällen von falschen Alterangaben, muss hier mal scharf geprüft
werden. Und bei falscher Aussage solte eine
Rechnung aufgemacht werden oder Knast
( am besten in der Heimat, die Kosten
dafür sollte Deutschland noch übernehmen ! ).
Der Asylantrag ist damit natürlich makulatur
( und ohne weiteres ab in die Heimat ), was
bei alles falsch gestellen Asylanträgen
geschehen sollte.
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11.02.2018 18:20 Uhr von CrixD
 
+8 | -0
 
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@det_var_icke_mig

Die aktuellsten Daten die Ich grade finden kann.

"Für 2013 weist die Statistik der Bundesagentur für Arbeit Gesamtausgaben in Höhe von rund 40,6 Mrd. Euro aus, die für Leistungen nach dem SGB II anfallen und vom Bund und den Kommunen getragen werden müssen.

40,65 Mrd. EuroInsgesamt
4,2 Mrd. Euro = 10,5%Verwaltungskosten
2,8 Mrd. Euro = 6,9%Eingliederungsleistungen
5,3 Mrd = 13,2%Leistungen der Sozialversicherung
13,8 Mrd. Euro = 33,9%Kosten der Unterkunft und Heizung
14,2 Mrd. = 35,0%Arbeitslosengeld II und Sozialgeld"

"Jahresdurchschnitt Hartz 4 Empfänger 2013: 4.389.820"

40.650.000.000 € / 4.389.820 = 9.260 €

Und ich glaube irgendwie nicht, daß diese Kosten pro Person in den letzten 5 Jahren auf über 50.000€ angewachsen sind.

[ nachträglich editiert von CrixD ]
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11.02.2018 20:21 Uhr von dozi100
 
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Die ca. 50.000€ muss man erstmal als Deutscher verdienen...ach ja und versteuern auch. Und da wundern sich Politiker das sich einige in unserem Land nach rechts bewegen.
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11.02.2018 21:02 Uhr von sunny.crockett
 
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Aus der Quelle:
"Der für die jungen Migranten verwendete Begriff des „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ ist dabei nicht wörtlich zu nehmen; 43 Prozent sind auch nach offiziellen Angaben schon erwachsen. Ohne Eltern eingereiste Ausländer dürfen über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe bleiben, falls Betreuer und Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen."

Wenn ich das richtig verstehe, dann sind 43% dieser unbegleiteten Flüchtlinge schon Volljährig, bekommen aber noch die Rundumversorgung für 50.000 Euro?

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