10.02.18 22:08 Uhr
 3.995
 

Donauwörth: Bürger ziehen sich wegen Pöbeleien vom Bahnhof zurück

 

Die Beschwerden über Zustände am Bahnhof Donauwörth werden Lauter. Gruppen von schwarzafrikanischen Asylbewerbern sind hier der Grund dafür. Sie machen dort mit Gelagen auf sich aufmerksam, bedrängen dabei Frauen und sind in Drogengeschäfte verwickelt.

Laut Polizei ist handelt es sich nicht um Einzelfälle, sondern eher um die Regel. Auch die Busfahrer des Stadtbusses beklagen sich über die aggressive Haltung der Asylbewerber. Fahrgäste ziehen sich zurück und nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel immer weniger.

Frauen können nicht mehr als Stadtbusfahrer eingesetzt werden. Die städtischen Busfahrer wollen sich öffentlich nicht über die kritischen Verhältnisse äußern, eine negative Aussage gegen Asylbewerber könnte ihnen den Job kosten.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bürger, zurück, Bahnhof, Donauwörth
Quelle: augsburger-allgemeine.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Fuck Nazis": Unbekannte besprühen Autos der Essener Tafel
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann
Schweiz: Zwei Menschen in Zürich auf offener Straße erschossen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2018 22:17 Uhr von DerSchwarzseher
 
+43 | -6
 
ANZEIGEN
Die bevölkerung ist schon langsam auf rückzug
Kommentar ansehen
10.02.2018 22:18 Uhr von turtle44friend
 
+43 | -5
 
ANZEIGEN
Angela Merkel, Deine Politik trägt Früchte.
Die Verunsicherung geht weiter.
Danke!!!

[ nachträglich editiert von turtle44friend ]
Kommentar ansehen
10.02.2018 22:19 Uhr von 24slash7
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Seid nicht feige Leute, lasst mich hinter den Baum
Kommentar ansehen
10.02.2018 22:19 Uhr von hannes759
 
+14 | -7
 
ANZEIGEN
Der Untergang ist jetzt da. Der Wähler rätselt was denn schief gelaufen ist.

Ha ha
Kommentar ansehen
10.02.2018 22:53 Uhr von JustMe27
 
+9 | -25
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:09 Uhr von TheRoadrunner
 
+17 | -9
 
ANZEIGEN
Wenn die Polizei diese Zustände als die Regel ansieht, warum tut sie dann nichts dagegen? Beispielsweise Erhöhung der Präsenz am Bahnhof?
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:18 Uhr von Dilaudid
 
+24 | -3
 
ANZEIGEN
Gibt´s eigentlich schon Rückzugsprämien, dass sich das allseits herbeigewünschte, bunte Treiben, ungehindert ausbreiten kann?
Die Busfahrer trauen sich nix zu sagen, so weit sind wir schon - ich freu mich auf die Wahlen in Bayern.

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:27 Uhr von Atze2
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
am Hauptbahnhof München siehts nicht besser aus, außer die Münchner Polizei "kärchert" mal wieder durch, dann ist es für 3 bis 5 Tage wieder OK.

Warum eigentlich Bahnhof? Essen und Getränke sind sau teuer, wenn ich irgendwo rumlungern würde aber sicher nicht in der Nähe eines Bahnhofes, außer ich hätte Handelsware (hehe) die ich schnell an den Mann/Frau bringen will.

Und Donauwörth? Gibts da eigentlich soviel Kiffer und Kokser das es sich lohnen würde?
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:41 Uhr von stahlbesen
 
+8 | -12
 
ANZEIGEN
„Wenn die Polizei diese Zustände als die Regel ansieht, warum tut sie dann nichts dagegen? Beispielsweise Erhöhung der Präsenz am Bahnhof?“

...da isser wieder! Der Problemlöser „Roadrunner“ hat einer rausgehauen...dass die da noch nicht selber drauf gekommen sind. Dir müsste auch mal die „Präsenz“ erhöht werden....

Lass die Hoffnungsmaschine laufen....
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -5
 
ANZEIGEN
@ Atze2
"am Hauptbahnhof München siehts nicht besser aus, außer die Münchner Polizei "kärchert" mal wieder durch, dann ist es für 3 bis 5 Tage wieder OK."
Ich bin ja gelegentlich am Münchener Hauptbahnhof. Mir ist da aber noch nichts aufgefallen. Allerdings gehe ich im wesentlichen von S-Bahn zu Zug oder umgekehrt.
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:50 Uhr von Alexius03
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Warum nicht wie in Holland Hanf freigeben und die Menschen in Clubs ihre Joints rauchen lassen statt sie auf die Straße und in Tiefgaragen zu verdrängen und sie dafür noch zu kompromittieren? Wie beim Alten Fritz damals, ein Land wo jeder nach seiner Façon selig werden kann, solange er keine Rechte anderer verletzt. Gegen Hanf hatte der Alte Fritz sicherlich nichts, das wäre bekannt.
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:50 Uhr von poseidon17
 
+5 | -3
 
ANZEIGEN
@ The Roadrunner:

"Nach wiederholten Beschwerden über Gelage am Donauhafen, im Netto-Markt am Maximilium, in der Promenade sowie an den Zugängen zur Parkstadt, bekam die Donauwörther Polizei Verstärkung durch Kollegen aus Augsburg beziehungsweise Königsbrunn. Dieser unterstützende Einsatz ist mittlerweile aber abgeschlossen. „Ich könnte mein Personal jetzt nurmehr dafür verwenden, sich mit dieser Thematik zu befassen – ich muss das realistisch so sagen“, berichtet der PI-Leiter. Doch es gebe eben auch noch – mit einem zahlenmäßig begrenzten Stab an Kollegen – andere Einsatzorte in und rund um die Große Kreisstadt. Das Umfeld des Bahnhofs sieht Scheuerer momentan aber als das kritischste"

Wie also dann Erhöhung der Präsenz am Bahnhof bitte?
Kommentar ansehen
10.02.2018 23:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -9
 
ANZEIGEN
@ poseidon17
"Wie also dann Erhöhung der Präsenz am Bahnhof bitte?"
In deinem Zitat steht es doch. Zur Not muss man sich eben Unterstützung durch andere Dienststellen holen. Und wenn wir zu wenige Polizisten haben, weitere einstellen.
Kommentar ansehen
11.02.2018 00:00 Uhr von poseidon17
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
@ The Roadrunner

Du hast aber schon verstanden, dass die Kollegen zur Unterstützung da waren, nicht für den regelmäßigen Einsatz?

Und wenn immer mehr solcher Leute unterwegs sind, stellen wir einfach mehr Polizisten ein?

Und dann ist alles wieder ganz prima?
Kommentar ansehen
11.02.2018 00:03 Uhr von ich-schiasnerv
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
Was ich mich Frage, woher bekommen unsere Neuzuwanderer eigentlich die Drogen die sie verkaufen. Angebaut, Hergestellt nööö, billiger nöö.
Antwort und Minus rechts ;) im Kasten wollte ich sagen.
Kommentar ansehen
11.02.2018 00:20 Uhr von AntiDepp
 
+3 | -14
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
11.02.2018 01:44 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
Die Aussage der Busfahrer läßt darauf schließen, daß in dem Bußunternehmen irgend wo in der Personalabteilung ein Verräter sitzt. Den muß man zuerst feuern, denn wenn solche Probleme Bestehen und man nicht darüber sprechen darf, weil sonst die Kündigung droht, dann gilt es einen Verschleiherer ausfindig zu machen, ihn anzuzeigen und ihn zu entfernen, denn ein Betrieb muß sich auf sein Personal verlassen können und nicht Kontraproduktiv intern Sabotieren.
Kommentar ansehen
11.02.2018 02:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
@The Roadrunner

Das Problem ist nicht die Präsenz, sondern, daß sie jemanden hops nehmen und er dank zweiklassenjustiz schon morgen wieder da ist, sich kaput lacht und möglicherweise einer der Bullen, die dabei mit im Einsatz waren dann unter eine Straßenbahn gerät, wie das gerade mal in Köln geschehen ist. Anderweitig besuchen sie die Leute halt nur zu Hause.

Die Verstärkung die Sie so gern anrücken sehen ist nicht möglich, weil sowohl in Königsbrunn als auch in Augsburg ähnliche Probleme keimen und mangels der Rückendeckung in der Justiz eben diese dann aufblühen können. Wären das Deutsche, würde man sie verhaften und wegschließen, nach 2 Jahren U-Haft dann einen Prozess machen und sie noch mals zu ein paar Monaten zusätzlich verdonnern. Folglich gäb es gar kein Problem, weil die Übeltäter nicht mehr da wären.
Kommentar ansehen
11.02.2018 09:49 Uhr von Gyaku_zuki
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Gibt mir nen Gott Mode on und ich kläre das.

Verdammt, es ist traurig das unser geschellschaftlicher Frieden bald endgültig vorbei ist. Nein das ist keine pessimistische Einstellung sondern realistisch.
Man darf sich nicht wehren und darf nur zahlen und melken lassen. Sich von Arschgesichtigigen Politiker verarschen und als Nazi betiteln lassen.

Diese verfi... studierten linksgutmenschsozialpädaogen die duckmäuschen sind und um ihr Problem von herschen über schwächere fremden zu kompensieren, weil sie sonst nirgends was zu melden haben, förden den Quatsch auch noch.

Ich kenn kinder und jugendhilfe Einrichtungen die es eher nötig haben, eine Unterstützung zu finden. Fangt da erstmal an, kaputte Mädchen die missbraucht wurden und Kinder die nur Gewalt kennen. Fangt da erstmal an, bevor Mohamett geholfen wird.

Ja ich bin wütend über diese never ending Story.
Ich war selbst 15 Jahren in dem Bereich unterwegs, von daher weiß ich von was ich schwätz.
Kommentar ansehen
11.02.2018 09:57 Uhr von meisterallerklassen
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
wenn die Polizei sich nicht zu helfen weiß, notfalls eine Truppe "Glazköpfe" vorbeischicken
Kommentar ansehen
11.02.2018 10:22 Uhr von NinoSiegburg
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
eine negative Aussage gegen Asylbewerber könnte ihnen den Job kosten

Soweit ist es schon gekommen....Irgendwann wird sich das Volk wehren wenn die Politik nix macht da braucht sich dann auch keiner wundern oder beschweren

[ nachträglich editiert von NinoSiegburg ]
Kommentar ansehen
11.02.2018 10:28 Uhr von Atze2
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
@The Roadrunner

dann steck mal deine Nase aus dem Bahnhofsgebäude raus.

Klar, innen drin ist es ruhig und sauber. Aber wehe du gehst nach draussen, Nordseite ist fest in türkischer Hand. Da siehts auch sauber aus. Südseite ist (gelinde gesagt) zum kotzen. Da stolperst über Bettler (optisch Reisende ohne Wohnsitz), überall liegt Müll rum und zum Highlight des Tages haut dir früh um 8 ein Besoffener (früh um 8!), optisch auch Ost-Europa, eine leere Schnaps-Flasche vor die Füsse. Passiert nicht jeden Tag, aber es passiert.

Die Nafris hat die Polizei vertrieben, das ist klar.

Ich könnte jetzt auch wie du sagen, nö, da ist doch nix, ich wohn in nem Viertel von München das solche Probleme auch nicht hat (München-West), aber zu sagen, nö, da ist ja nix ist blauäugig, nehm das bitte nicht persönlich.
Kommentar ansehen
11.02.2018 10:40 Uhr von Salomon111
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Besonders schlimm ist, dass man über die Zustände nicht sprechen darf. Wenn irgendwo keine Frauen mehr arbeiten können, weil uns naive Träumer aufzwingen bestimmte Zustände hinzunehmen, ist der Untergang schon vollendet. Die politisch korrekten, die Kritik als Rassismus anprangern sollten zwangsverpflichtet werden die Zustände zu ändetn. Nicht theoretisch und weit weg vom Bahnhof sondern praktisch vor Ort.
Man könnte dann eine schöne Statistik mache wie oft jemand vor die Schnauze bekommen muss bis der Verstand wieder einsetzt.
Kommentar ansehen
11.02.2018 11:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@ poseidon17
"Du hast aber schon verstanden, dass die Kollegen zur Unterstützung da waren, nicht für den regelmäßigen Einsatz?"
Du verstehst aber schon, dass man bei Fortbestehen eines Problems den Einsatz fortführen könnte?

"Und wenn immer mehr solcher Leute unterwegs sind, stellen wir einfach mehr Polizisten ein?"
Genau.

@ ungetrackt
"daß sie jemanden hops nehmen und er dank zweiklassenjustiz schon morgen wieder da ist,"
Wieder mal das Märchen vom Migrantenbonus :)

"unter eine Straßenbahn gerät, wie das gerade mal in Köln geschehen ist"
Ich für meinen Teil warte ja erst mal die Klärung der Hintergründe ab statt Mutmaßungen anzustellen.

"Anderweitig besuchen sie die Leute halt nur zu Hause"
Ja, davon wurde auch berichtet. Ein (1) Mal.

"Die Verstärkung die Sie so gern anrücken sehen ist nicht möglich, weil sowohl in Königsbrunn als auch in Augsburg ähnliche Probleme keimen "
Haben Sie meinen Kommentar auch zu Ende gelesen?

"Wären das Deutsche, würde man sie verhaften und wegschließen, nach 2 Jahren U-Haft dann einen Prozess machen"
Ah ja... dann nenne doch bitte mal nur ein Beispiel dafür, in dem dies einem Deutschen bei *vergleichbaren* Taten widerfahren ist. Übrigens:
http://www.u-haft.com/...


@ Atze2
"dann steck mal deine Nase aus dem Bahnhofsgebäude raus."
Dann drücke doch gleich klar aus, wo das Problem liegt?

"Klar, innen drin ist es ruhig und sauber."
... und warum ist das so? Sicher nicht, weil niemand drauf achtet... dann muss man eben auch um den Bahnhof herum darauf achten.

"da ist ja nix ist blauäugig"
Daran ist nichts blauäugig, weil ich ja eben geschrieben habe, dass ich nur von S-Bahn zu Zug und umgekehrt gehe. Damit sollte auch klar sein, dass ich über die Situation abseits dieses Weges nichts sagen kann und will.

"nehm das bitte nicht persönlich."
Nee, mach ich hier generell nicht. Es ist vollkommen normal, dass Leute hier persönlich oder beleidigend werden. Ungewöhnlich ist lediglich, dass jemand unmittelbar danach sagt, man solle es nicht persönlich nehmen.
Kommentar ansehen
11.02.2018 11:52 Uhr von Suffocatio
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
„..eine negative Aussage gegen Asylbewerber könnte ihnen den Job kosten.“
Man erkennt tagtäglich, wie bestimmte Leute sich in ihrem eigenen Drecksloch, das sie kontinuierlich versuchen auszubauen, wohlfühlen und anderen aufzwingen wollen!

Liebe Dreckslochbefürworter,
packt doch einfach euren Kram und geht nach Französisch-Guayana, dort hin wo der Pfeffer wächst!
Deutschland braucht euch nicht!

[ nachträglich editiert von Suffocatio ]

Refresh |<-- <-   1-25/38   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Türkei will trotz UN-Waffenruhe Offensive in Afrin fortsetzen
Genfer Polizei: Mit Adlern gegen Drohnen
Homosexueller Newsautor, der nicht zu sich stehen kann, wurde zwangseingewiesen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?