09.02.18 20:53 Uhr
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Hilfsorganisation Oxfam: Sexorgien bei Hilfseinsatz in Haiti

Mitarbeiter der Hilfsorganisation Oxfam haben offenbar während eines Einsatzes in Haiti Prostituierte mit Hilfsgeldern bezahlt. Das berichtet die Tageszeitung "The Times" unter Berufung auf einen Untersuchungsbericht Oxfams.

Mit dem Geld hätten die Helfer, die nach dem Erdbeben von 2010 in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet.

Oxfam bestätigte, dass mehrere Mitarbeiter unter anderem wegen sexuellen Fehlverhaltens, Mobbings und Einschüchterung entlassen wurden.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haiti, Hilfsorganisation, Oxfam
Quelle: krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2018 21:47 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -3
 
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Wenn ich bei einem Erdbeben helfen würde, vllt. die ersten 3-5 Tage noch halbtote, danach nurnoch tote, verwesende und stinkende Leichen aus den Trümmern bergen würde... da würde ich auch etwas Abwechslung vertragen. Sex setzt viele Endorphine frei und lässt vergessen.

Unsauber ist es - vor allem, wenn dafür Hilfsgelder genutzt worden, aber irgendwo ist es schon auch nachvollziehbar.
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09.02.2018 22:33 Uhr von Dilaudid
 
+4 | -3
 
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Das ist ja ein altbekanntes Problem von Hilfsorganisationen, dass das Geld nicht dort landet, wofür´s gedacht war. Aber gleich verpimpern, das ist schon dekadent, kommt noch vor VW.
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09.02.2018 23:17 Uhr von shadow#
 
+2 | -5
 
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3 Typen die sich nicht benehmen konnten, ein paar weitere die davon gewusst haben und das Ganze vor 8 Jahren passiert und vor 7 Jahren intern verarbeitet. Wo ist das Problem?
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10.02.2018 00:12 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -4
 
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Hui das ist jetzt aber echt übel, besonders wen man es t dn Kirchen vegleicht die haben 2010 nur Kinder gestohlen.
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10.02.2018 02:08 Uhr von Steven_der_Weise
 
+4 | -3
 
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Und nicht zu vergessen den Prostituierten wurde damit ja auch über die Runden geholfen, deren Geschäft läuft in solchen Zeiten schließlich auch nicht besonders gut.
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10.02.2018 10:26 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -3
 
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----"Mit dem Geld hätten die Helfer, die nach dem Erdbeben von 2010 in dem Karibikstaat waren, Orgien mit Prostituierten veranstaltet. "---

Tja, so sieht es eben leider aus, WENN man mal hinter die Kulissen dieser Gutmenschen schaut!
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10.02.2018 10:40 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -1
 
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@Rechtschreibfehler

---"aber irgendwo ist es schon auch nachvollziehbar. "---

WAS soll daran bitte nachvollziehbar sein?
WER im Einsatz als Helfer Sexpartys in von Oxfam bezahlten Hotelzimmern (normaler wäre es gewesen, die Hilfskräfte in Zelten unterzubringen und Hotelzimmern durch das Erdbeben obdachlosen Familien mit Kindern zu geben) feiert und mit den Spenden- und Hilfsgeledern dann auch noch die Prostituierten bezahlt, ist wohl so ziemlich die unterstrste Schublade.

Und diese Prostituierten hätten sehr viel besser in der Stunde der Not einmal mit "ZUGEPACKT", und damit ggf. zum ersten Mal im eigenen Leben etwas vernünftiges gearbeitet!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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11.02.2018 10:27 Uhr von NinoSiegburg
 
+0 | -0
 
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Naja die einen bezahlen Sex Orgien mit Hilfsgeldern und bei uns wird mit Hilfsgeldern die Kriminalität einiger neuer Mitmenschen gefördert...Nur hier wird leider niemand entlassen dafür....

[ nachträglich editiert von NinoSiegburg ]

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