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Islamverband klagt: Groko-Positionen zum Islam sind erschreckend

 

170 Seiten hat der Koalitionsvertrag. Islamische Verbände kritisieren die neue Haltung gegenüber dem Islam. "Wir werden den radikalen Islam Deutschland zurückdrängen" und man möchte "Radikalisierte Moscheen gegebenenfalls schließen".

Das gefällt einigen Islamverbänden gar nicht, es gäbe dazu keine rechtliche Grundlage, auch Islamismus sei nicht definiert und damit würden Muslime, die in vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheegemeinden sind, unberechtigt kriminalisiert.

Auch die Forderung, dass Imame in Deutschland deutsch predigen sollen, ist nicht hinnehmbar. Die meisten Pfarrer aus dem Ausland würden auch nicht in Deutsch predigen. Muslime sind jetzt generell Opfer und müssen sich fürchten. Das verhindere weitere Integration des Islams in Deutschland.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Islam
Quelle: islamische-zeitung.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2018 15:33 Uhr von H-Star
 
+5 | -51
 
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09.02.2018 15:37 Uhr von Fomas
 
+43 | -2
 
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Es wird nichts davon gesagt, gegen gemäßigte Muslime vorzugehen, die auf das Zusammenleben in der Gesellschaft vorbereitet sind. Wie kann einer was dagegen haben, wenn gegen EXTREMISTEN vorgegangen wird? Extremisten sind nie gut
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09.02.2018 15:45 Uhr von brochterbeck
 
+47 | -4
 
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Hmmm , die Definition ? Würde sagen alle die ständig meckern und eine Extrawurst haben wollen
Und danke für das Angebot aber wir brauchen in Deutschland zweifelsfrei KEINE Integration des Islam.
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09.02.2018 15:50 Uhr von Aurora111
 
+3 | -39
 
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09.02.2018 16:20 Uhr von NinoSiegburg
 
+40 | -3
 
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Integriert euch doch einfach bei euch in eurem Land da könnt ihr dann jede Form des Islams ausleben...
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09.02.2018 16:26 Uhr von dillschwaiger
 
+24 | -2
 
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Ich schlage vor, geht dahin wo die Gesetze und Verordnungen,die Sitten und Gebräuche zu euch passen und euch genehm sind .
Und fangt est mal an einen Willen zur Integration zu zeigen,man sieht den bei dem ewigen Genörgel und Fordern nicht mal ansatzweise.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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09.02.2018 16:51 Uhr von T¡ppfehler
 
+25 | -1
 
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"würden Muslime, die in vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheegemeinden sind, unberechtigt kriminalisiert."
Das "unberechtigt" muss er noch näher erklären.
Woher weiß er das von den meisten ausländischen Pfarrern in Deutschland, die ausländisch predigen? Mir war das bisher völlig unbekannt.
Es ist natürlich schade, dass sich Muslime inzwischen auch in Deutschland wegen ihrer Glaubensbrüder fürchten müssen. Auf die Idee, diese Gefährder-Moscheen einfach nicht zu besuchen, scheint noch keiner gekommen zu sein.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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09.02.2018 16:57 Uhr von Fishkopp
 
+27 | -2
 
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"Muslime sind jetzt generell Opfer und müssen sich fürchten."

Immer das gleiche, fordern ohne Ende und wenn das mal nicht funktioniert : Opferrolle.

Auch von mir die Empfehlung wenn man sich hier so unwohl fühlt gibts bestimmt Länder wo man sich Pudelwohl fühlen kann. Problematisch ist nur das in fast jedem muslimisch geprägtem Land Mord und Totschlag oder Krieg an der Tagesordnung ist.

Im Übrigen: Interessante Seite wo man mal klar sieht wie gegen alles deutsche gewettert und gehetzt wird. Auch hier wieder fragende Blicke : Wenns hier alles so kacke ist wieso lebt man dann hier ?

[ nachträglich editiert von Fishkopp ]
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09.02.2018 17:04 Uhr von CrixD
 
+18 | -1
 
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@T¡ppfehler

"Auf die Idee, diese Gefährder-Moscheen einfach nicht zu besuchen, scheint noch keiner gekommen zu sein."

Das setzt voraus, daß man nicht mag was dort gepredigt wird.
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09.02.2018 17:20 Uhr von Uschi85
 
+19 | -2
 
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Und augenblicklich wird rumgeheult. Das können Südländer besonders gut, vor allem wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Fühlen sich in der freien Entfaltung gestört und wollen ihren barbarischen Glauben allen aufdrängen.
Ich hoffe nur, dass jetzt nicht gekuscht wird, nur weil so ein Verband was sagt. Soll ja schonmal vorgekommen sein. Wer will denn, dass der Islam sich integriert? Wie soll das denn gehen? Das sind zwei Kulturen. Das kann nicht eins werden.
Durchgreifen mit harter Hand ist garnicht schlecht.

Und für die Leute, die die Kirche hassen und sich für den Islam einsetzen sei gesagt, dass der Muezzin oder wie der Brüllhans auf dem Turm heißt, auch nur eine Art Kirchenglocke ist. Nix anderes.
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09.02.2018 17:46 Uhr von Nitro0811
 
+15 | -1
 
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Meiner Meinung nach macht genau diese Aussage des Islamverbands, den Islamverband ebenfalls verdächtig in genannten Fällen.

[ nachträglich editiert von Nitro0811 ]
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09.02.2018 17:53 Uhr von Dilaudid
 
+20 | -1
 
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Wo der Islam in der Minderheit ist, wird gejammert und beschwichtigt, was das Zeug hält, dort wo der Islam regiert, bzw. übernommen hat, rollen die Köpfe.
Da sollte man mal kritisch drüber nachdenken, ob man das hier haben will, von Integration braucht man da auch nicht reden, da die Anpassungen immer nur von einer Seite kommen müssen.

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]
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09.02.2018 17:55 Uhr von Salomon111
 
+13 | -1
 
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Der Islam hat doch gar nicht die Absicht sich hier zu integrieren. Sämtliche Forderungen erwarten, dass sich Deutschland dem Islam anpasst. Und es erklärtes Ziel des Islam die Welt zu islamisieren. Es gibt nirgendwo Aussagen der islamischen Führer sich den jeweiligen Landessitten anzupassen, immer nur umgekehrt.
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09.02.2018 18:52 Uhr von Steven_der_Weise
 
+14 | -1
 
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Das dumme ist nur, niemand außer diesen Irren, will den Islam in Deutschland warum also Integrieren?
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09.02.2018 19:15 Uhr von Imogmi
 
+12 | -1
 
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was regt sich der denn auf und manche Vorredner genauso, das ist alles nur mein politisches Spiel der Groko ; die müssen so reagieren um das falsche Spiel zu bekräftigen.

Das was hier von diesen Verbänden kritisiert wird steht eh nur auf dem Papier, die Realität wird anders aussehen ;
ist genauso wie mit dem deutschen Gesetzen in dieser Bananenrepublik, die gelten auch nur für Deutsche etc.

Ist wohl wieder ein netter Versuch unserer Volksverräter um das Volk einzulullen ?

Aber ich bin für freie Willensentscheidung ,
wem es hier nicht gefällt kann ja zurück in sein gelobtes Land oder für gewisse andere heißt das auswandern.
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09.02.2018 19:31 Uhr von EdenLake
 
+11 | -1
 
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@Dilaudid
"Wo der Islam in der Minderheit ist, wird gejammert und beschwichtigt, was das Zeug hält, dort wo der Islam regiert, bzw. übernommen hat, rollen die Köpfe.
Da sollte man mal kritisch drüber nachdenken, ob man das hier haben will, von Integration braucht man da auch nicht reden, da die Anpassungen immer nur von einer Seite kommen müssen.
"
Kann ich so unterschreiben. Mehr brauch man dazu nicht zu sagen. Integration "KANN" nur von der einen Seite aus funktionieren, das sollte eigentlich klar sein.
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09.02.2018 19:43 Uhr von MalSehen
 
+12 | -1
 
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Die Armen Muslime.

ich denke es wäre besser wenn sie ihren brüdern und schwestern in Syrien helfen.
Das wäre sinnvoller als hier rumzujammern.
Aber das wird nicht passieren.
Muslime sind labertaschen die nur aus dem bequemen umfeld jammern und opfer spielen können.
Solche weicheier.
euer Prophet würde auf euch spucken
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09.02.2018 20:25 Uhr von 24slash7
 
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Ist doch klar, Muslime sind generell Opfer ........

Ich schmeiss mich in die Ecke
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09.02.2018 20:46 Uhr von Putzy98
 
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Die weitere Integration des Islams in Deutschland ? Ist Deutschland ein islamisches Land, ich sehe das nicht, und das wird es auch nicht. Die Islamverbände können nur Vordern, Vordern und nicht sich in Deutschland integrieren. Die haben als einzige Aufgabe, ihre Mitglieder in Deutschland zu integrieren und nicht nur zu Vordern.
Es muss gegen Parallel Gesellschaften energisch vorgegangen werde werden, und nicht mit Wattebällchen, sondern mit dem Knüppel.
In Deutschland wird deutsch gesprochen und nicht maukistanie, und die Amtssprache ist deutsch. Also haben auch die Imame deutsch zu predigen und nicht in irgendeiner unverständlichen Sprache.
Wer in der dritten Generation noch nicht Deutsch spricht und unsere Werte missachtete, fliegt aus Deutschland raus und das mit oder ohne Fallschirm. Das Bitte, Bitte integriert euch muss endlich aufhören, die haben sich zu integrieren und nicht die Deutschen an sie sich anzupassen.
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09.02.2018 21:38 Uhr von olli58
 
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Nichts als jammern, meckern und fordern können die. Wenns denen hier nicht passt sollen sie hingehen wo der Pfeffer wächst, ich weine denen keine Träne nach. Außer Freudentränen.
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10.02.2018 00:25 Uhr von walker007
 
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Wenn man sich den Typen mit seinem Blick schon anschaut, weiss man wie der eigentlich zu Deutschland steht!
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10.02.2018 01:52 Uhr von denksport
 
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Demnächst marschiert noch der Erdogan ein, um seine Landsleute vor reliiöser Verfolgung zu schützen.
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10.02.2018 04:10 Uhr von Front777
 
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@man muss definieren, was radikal ist und was nicht...
@Niemand kann...definieren was gemäßigt und was radikal ist...

Doch das kann man, leßt doch selber wieviel Christen vom Islam täglich gefoltert und ermordert werden.
Es zählen nicht tote Worte, sondern die Taten und da gibt es beim Islam eine führchteliche Selbstoffenbarung.
https://www.opendoors.de/...

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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10.02.2018 09:30 Uhr von dagi
 
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der islam ist in keinem christlichen land integriert worden !
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10.02.2018 10:31 Uhr von olegarch
 
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Unser Land, unsere Sitten, Bräuche, Rechte aber auch Gesetze.

Bitte haltet euch daran, dann können wir alle auch in Frieden miteinander leben.

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