08.02.18 22:38 Uhr
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SPD-Streit eskaliert: Sigmar Gabriel ist wutentbrannt

 

Gabriel hätte gerne sein Amt als Außenminister behalten, doch durch die nun entstandene GroKo muss er wahrscheinlich seinen Posten räumen. Einer der beliebtesten Politiker Deutschlands würde damit in die Bedeutungslosigkeit abrutschen.

Am Tag nach seiner Ausbootung warf Gabriel der SPD-Führung Wortbruch und Respektlosigkeit vor. "Was bleibt, ist eigentlich nur das Bedauern darüber, wie respektlos bei uns in der SPD der Umgang miteinander geworden ist und wie wenig ein gegebenes Wort noch zählt".

Er bedauert es zutiefst, dass er von der SPD-Führung keinerlei Wertschätzung oder Rückhalt erhält. Martin Schulz wird dieses Amt nun übernehmen und serviert Gabriel eiskalt ab.


WebReporter: EdenLake
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Streit, Sigmar Gabriel
Quelle: t-online.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2018 22:42 Uhr von EdenLake
 
+53 | -11
 
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Uhh, das "Pack" wird kein Mitleid mit dir haben Siggi..
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08.02.2018 22:44 Uhr von Steven_der_Weise
 
+32 | -6
 
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Wer hätte es bei den Bezügen nicht gerne behalten. lol
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08.02.2018 22:53 Uhr von Hanna_1985
 
+34 | -4
 
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Vom Altersschwachen Schulzzug überrollt?
Naja, dumm gelaufen, Mama Merkel wills Pöstchen behalten, Martin ging´s ja auch nur um "das Ende seiner politischen Karriere"... irgendeiner reisst dann halt beim Minister-Limbo die Stange...
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08.02.2018 23:00 Uhr von Mauzen
 
+39 | -4
 
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Die Partei ist auf dem besten Weg, gespaltener als die AfD zu sein.
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08.02.2018 23:17 Uhr von 24slash7
 
+36 | -5
 
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Er kann ja bei der Mitgliederabstimmung GEGEN die GroKo stimmen
Vielleicht hilft es ja wenigstens den größten Frust abbauen, wenn der Schulz dann vielleicht doch nix bekommt?

Muahahahahahahaha

Neuwahlen, und die SPD macht Limbo unter der 5% Hürde
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08.02.2018 23:23 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+10 | -7
 
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Herr Gabriel tut mir hier sogar leid, obwohl ich keiner seiner Anhänger bin, denn ich würde lieber einen Visionisten auf solch einem Amt sehen, jemanden, der dazu in der Lage ist neue Ideen zu entwickeln und nicht nur altes zu verwirklichen oder Pläne zu verfolgen um seine eigene Macht gegen uns verwenden zu können, wie das nun der Kerl macht, der ihn abserviert hat. Wenn es für mich eine Wahl gäbe, die ich akzeptieren würde, dann wäre das Schulz zurück auf die Schulbank, weil mehr würde ich einem Rücksichtslosen Geldgeilen Kerl einfach nicht anvertrauen. Ich bin sicher, daß er sich heute schon ausrechnet, wie viel er da wohl verdienen wird. Was ihm wohl noch alles so zufließen wird, wenn er die richtigen Entscheidungen fällen wird und was er noch so alles zerstören kann. Schulz würde ich von Seiten der Partei verstoßen, denn Verrat ist weder in der Partei noch im Amt noch sonst wo wirklich angesehen und er hat sein eigenes Wort verraten, seine Mitstreiter verkauft und verraten und so gesehen sehe ich nicht wieso er überhaupt noch von Bedeutung sein sollte.
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08.02.2018 23:48 Uhr von Holzmichel
 
+19 | -5
 
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Tja Herr Gabriel, dann bedanke Dich mal bei Deinem Kumpel Martin, der ja nimmer lügt und IMMER nur die Wahrheit spricht!
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09.02.2018 00:12 Uhr von Pavlov
 
+22 | -5
 
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Schulz hat wohl einen Doppelkorn zu viel getrunken. Keine Ahnung, was die Merkel ihm im Meeting mit Steinmeier damals erzählt hat, der Typ ist doch nicht mehr normal. Wortbruch und er gibt sich nicht mal demütig. Schulz schien mir früher sympathisch. Mittlerweile halte ich ihn für einen der schlimnsten Politiker.
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09.02.2018 00:12 Uhr von Winkle
 
+22 | -9
 
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"Einer der beliebtesten Politiker Deutschlands würde damit in die Bedeutungslosigkeit abrutschen."

muahaaaaa, ja genau. So was von beliebt.

Was für eine Lüge bzw. es ist ja alles relativ. Die anderen sind noch schlimmer, mehr kann ich daraus nicht lesen.
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09.02.2018 00:15 Uhr von Pavlov
 
+10 | -22
 
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09.02.2018 02:19 Uhr von DerSchwarzseher
 
+11 | -4
 
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Danke nochma für die wahkämpfe für die afd siggi
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09.02.2018 06:33 Uhr von Bobbelix60
 
+18 | -6
 
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@Pavlov: wie wäre es wenn sich die Idioten mal über Politik informieren, die "Pack"Sigi als beliebt bezeichnen.
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09.02.2018 06:40 Uhr von sharkdiver
 
+17 | -5
 
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Wichtig ist doch nur das Merkel, Schulz & Co sich Ihrer Futterschüssel gesichert haben.
Der Walverlierer ist das Volk, das darf alles zahlen.
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09.02.2018 07:15 Uhr von nilpeerd
 
+14 | -5
 
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Hallöle Siggi "das Pack" Gabriel. Na wie fühlts sichs an so von den politischen Freunden kaltgestellt zu werden? Und Sie meinen zu allem Überfluss die Mehrheit der Bürger sei mit Ihren Ministerleistungen und Ihren politischen Leistungen zufrieden? Sehen Sie mal wie sie sich selbst erhöhen um nicht zu sehen wie sie in den "Niederungen" der Bürger versagt haben.
Ihr politisches (bei Groko weiter den bequemen Posten des Aussenministers behalten) und persönliches (mit Ministerbezügen alimentiert weiter das Volk düpieren) Kalkül ist scheinbar nicht aufgegangen.
Würde mir mal sehr tiefgehende Gedanken um meinen Umgang mit den Wahlbürgern und der Partei machen!!

[ nachträglich editiert von nilpeerd ]
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09.02.2018 07:29 Uhr von Niels Bohr
 
+21 | -5
 
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Ich sehe das genauso wie viele andere hier:
Gabriel, der seine potentiellen Wähler als Pack bezeichnet, ist doch auch über Leichen gegangen auf seinem Weg zum politischen "Oben". Jetzt soll er doch mal nicht rumheulen.
Was Schulz angeht...tja...ein politischer Wendehals wie er im Buche steht (übrigens genauso wie die anderen in der SPD Führungsriege).
Ich hoffe inständig, das die SPD Basis der GroKo eine Abfuhr erteilt und es tatsächlich zu Neuwahlen kommt. Die politische Landschaft dürfte dann mal völlig anders aussehen.
Bei dem GroKo-Geschacher ging es doch nur noch darum, wer von den Bossen welchen Posten bekommt...inhaltliche Wegweiser, die für die Bevölkerung Vorteile bringen würden und Misstände abzubauen hat mal so überhaupt nicht gegeben
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09.02.2018 07:53 Uhr von Paul78
 
+7 | -3
 
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:-) :-) Pack schlägt sich.Pack verträgt sich. :-) :-)
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09.02.2018 08:17 Uhr von haguemu
 
+3 | -2
 
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Wenn man beim Verhandeln pennt, merkt man nicht wenn der Kollege ein Zugeständnis für einen Posten macht.
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09.02.2018 08:30 Uhr von teufel788
 
+9 | -5
 
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am besten aus dieser partei austreten. ist doch sowieso nur noch ein haufen selbstgerechter personen, die sich den geldbeutel füllen wollen.
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09.02.2018 08:43 Uhr von Danymator
 
+7 | -4
 
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^^

Aber erst gegen die GroKo stimmen. Dann erst austreten. Dieser Sauhaufen ist doch unterste Schublade!
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09.02.2018 08:53 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -3
 
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Wer von der #NoGroKo Fraktion meint eigentlich der sogenannte "Basis"-Entscheid hätte irgendwelche Auswirkungen?
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09.02.2018 09:34 Uhr von denksport
 
+3 | -3
 
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Unsere gewählten Vertreter sind ja mehr mit sich selbst beschäftigt, anstatt Politik zu machen.
Eventuell hat ja irgendein ausländischer Berater unserer Kanzlerin ins Ohr gehustet, sie müsse unter allen Umständen an der Macht bleiben, und zwar so, auch unpopouläre und idiotische Entscheidungen durchsetzen zu können.
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09.02.2018 09:57 Uhr von Krambambulli
 
+2 | -5
 
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"Einer der beliebtesten Politiker..."

häh nee oder?

jetzt mal abgesehen vom "Pack" ist das doch ein Wichtigtuer der seiner Tochter vorgaukelt mehr bei der Merkel als bei seiner Frau zu sein.
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09.02.2018 11:46 Uhr von Jammm
 
+6 | -1
 
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Wer hat uns verraten ... Sozialdemokraten ...
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09.02.2018 12:03 Uhr von derlausitzer
 
+11 | -0
 
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"Nein, Gabriel nannte die Rechtsextremen "Pack","

und? Wer war wohl schon rechtsextrem? Richtig, der welcher die Europapolitik, Innenpolitik und Asylpolitik der Regierung kritisierte.
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09.02.2018 12:27 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+7 | -0
 
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"....... warf Gabriel der SPD-Führung Wortbruch und Respektlosigkeit vor."

Ach, als ob das was neues von dieser Partei wäre.

Wortbruch? Na, darin kennt sich die SPD doch besonders gut aus.
Vor einiger Zeit hieß es, SPD wolle keine GroKo, nur Opposition. Und jetzt das ganze Ministerpostengeschachere, wer was macht? Wir (SPD) wollen diesen und jenen Posten.


Respektlosigkeit? Etwa sowas, wenn ein gewählter Politiker seine (ehemaligen) Wähler als "rechtes Pack" betitelt, die friedlich und ruhig demonstrierten?

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