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Verbraucherschützer: Die Deutschen haben mehr Angst vor Fahrverboten als vor Abgas

Der Chef der Verbraucherschützer, Klaus Müller, berichtet, dass sich mehr Bürger bei ihm melden, weil sie Angst vor Fahrverboten haben als vor Abgas.

Die Fahrverbote seien für die Menschen das drängendere Problem, denn Stickoxide könne man weder sehen noch schmecken, weswegen viele die Gefahr unterschätzen. Er rechnet damit, dass das Bundesverwaltungsgericht Ende Februar die ersten Fahrverbote verlängern wird.

"Aus den bisherigen Urteilen wissen wir, dass sich die Gerichte nicht mehr mit lauwarmen Versprechungen, Werbebotschaften oder politischer Lyrik abspeisen lassen. Die Bundesregierung, die beklagten Landesregierungen und die Automobilwirtschaft müssen jetzt glaubwürdige Konzepte auf den Tisch legen.", so Müller.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Angst, Deutsche, Verbraucherschützer, Abgas
Quelle: zeit.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2018 17:28 Uhr von 24slash7
 
+12 | -2
 
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Ist doch logischs ..
Fahrverbot wirkt sofort und kann ganze Existenzen zerstören

Abgas wirkt bestenfalls auf den Hustenreiz
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08.02.2018 17:31 Uhr von klemmbrett
 
+4 | -0
 
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" Ende Februar die ersten Fahrverbote verlängern wird." ?

Eher die ersten Verbote verhängen wird!

Ich rechne auch damit.
Frage mich aber, welche KFZ, mit welcher Euro davon betroffen sein werden?
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08.02.2018 17:32 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+8 | -3
 
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Was ist das denn für ein Vergleich?

Ich habe übrigens mehr Angst vor Fußpilz, als einem 6er im Lotto!
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08.02.2018 17:34 Uhr von brochterbeck
 
+11 | -9
 
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Das mit den Abgaswerten ist doch völliger Quatsch , früher haben Autos und Industrie deutlich mehr rausgepustet. Die Technik ist voran gegangen. Überhaupt ich rieche selbst wenn 5 Dieselwagen vor mir sind ob da vor ein Raucher sein Fenster runtergekurbelt hat raus. Das Problem ist eher das die Vorgaben immer weiter von der Realität bzw. realen Gefahren abweichen. Ändert die Wertvorgaben und das Problem ist gelöst !
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08.02.2018 17:47 Uhr von klemmbrett
 
+2 | -3
 
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Wie passt man Vorgaben so an, dass Abgase nicht mehr gesundheitsschädlich sind? Denn darum geht es ja grundsätzlich.
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08.02.2018 17:51 Uhr von doncazadore
 
+4 | -5
 
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@brochterbeck
" Ändert die Wertvorgaben und das Problem ist gelöst ! "
macht doch die autoindustrie mit ihrer software schon.
dir scheint es ja völlig egal zu sein, wie künftige generationen auf diesem planeten leben, hauptsache ich und jetzt.
wozu überhaupt begrenzung von schadstoffwerten, einfach die wertvorgaben ändern und die probleme der umwelt sind gelöst.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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08.02.2018 18:22 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -1
 
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@doncazadore
"wie künftige generationen auf diesem planeten leben, hauptsache ich und jetzt."

Die aktuellen Abgaswerte betreffen und jetzt, zukünftige Generationen wird es eher weniger betreffen.
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08.02.2018 18:45 Uhr von Fishkopp
 
+7 | -2
 
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Ich bin gerade am überlegen wie wir die Abgase von 1980 alle überlebt haben ??

Und, by the way, das ganze ist doch kein Problem "der Deutschen". Wer macht denn jedes Jahr aufs neue die Grenzwerte immer enger ohne mal auf die Idee zu kommen wie die Autoindustrie das ganze auch umsetzen soll. Es finden Verbrennungen statt in einem Auto und da entstehen nunmal keine Einhorn Pfürze. Ausserdem sollte man sich vor Augen führen das ein Großteil der Fahrzeuge von Bund und Länder immer Grundsätzlich Diesel waren und sind.

Die ganze Debatte ist balla balla. Dann soll die Politik sich endlich mal vorher mit der Autoindustrie absprechen was machbar ist und was nicht. Und wenn die Autoindustrie meint sie müsse bescheissen auch dafür zur Rechenschaft ziehen. Das Problem liegt nicht auf Seiten der Kunden. Wir zahlen verdammt nochmal Steuern für die Abgase, wir bezahlen die Karre und dann hat es für diese Autos keine Verbote zu geben. Wie die das Regel ist nicht mal im Ansatz aufgabe der Autofahrer.
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08.02.2018 19:10 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -1
 
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Leute... schaut auf Youtube mal den Film SMOG (Deutschland 1973)
so wars - wenn auch im Film überspitzt - damals.
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08.02.2018 20:00 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -2
 
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Nun ist ganz einfach Fahrverbote töten schneller und direkter.

Abgas tötet nur wenige und das kann man möglicherweise noch dadurch verhindern, daß man vorkehrungen trifft.
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08.02.2018 20:27 Uhr von erdengott
 
+4 | -1
 
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"Was ist das denn für ein Vergleich?" Ein trendiger. Aus irgendwelchen Gründen wird uns laufend "Angst" vor etwas eingeredet. Ablehnung, Kritik, Besorgnis, Unverständnis - nein, es muss gleich "Angst" sein.
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08.02.2018 20:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -4
 
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Zum Verständnis meiner Aussage:

Der Finanzielle Hintergrund eines Menschen weitet seine Lebensspanne um ca. 30 Jahre auf. Also die Armen sterben grob im Schnitt schon mit 55 und die Reichen mit 85.

Wenn man also einem Menschen die Existenz nimmt oder einem Alten die Mobilität, dann erledigt man ihn. Beim Alten ist der Hebel unwahrscheinlich größer und man kann direkt ablesen, daß ein alter Mensch, der plötzlich in seiner Bewegungfreiheit eingeengt wurde innerhalb von Kürze stirbt. Sicher hat es etwas damit zu tun, daß wir die Bewegung brauchen, aber es hat ebenso etwas damit zu tun, daß im Alter die Versorgung viel entscheidendere Ausmaße hat. Ein Junger Mensch regeneriert sich noch, ein alter hat dazu kaum noch die Fähigkeit, so daß eine plötzliche selbst kurze Einschränkung meist zum Ende führt.
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08.02.2018 20:52 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -3
 
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Und noch etwas, manche Fahrverbote erhöhen den Umweltschaden, weil dadurch jene, die nicht mal schnell das Fahrzeug wechseln können eben Umwege fahren und somit Zeit und Geld verlieren während sie die Umwelt unnötig verschönern.

Also eben nicht jedes Fahrverbot bringt etwas. Viele sind sogar genau gegensätzlich in der Wirkung. Sperre ich eine Schnelle Verkehrsverbindung von A nach B, für die Fahrzeuge des Typs A, dann müssen viele dieser Eigentümer eben um diese Abkürzung herum fahren. Möglicherweise mehr als das Doppelte an Strecke zurück legen.

Falls deshalb sogar ein neuer Wagen angeschafft wird, ist der Schaden ein Vielfaches, weil der
Alte hätte in seiner verbleibenden Fahrzeit diesen Schaden, den die Erzeugung eines neuen Fahrzeuges benötigt nie verbraucht.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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09.02.2018 04:26 Uhr von dch
 
+3 | -3
 
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Hysterie. Wir hätten in den 50ern aussterben müssen bei all dem Dreck den Zweitakter in die Luft gepustet haben. Und auch die Viertakter waren ohne Kat nicht gerade sauber...
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09.02.2018 12:21 Uhr von FingerKrampf
 
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The german angst xD
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09.02.2018 13:01 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+3 | -1
 
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@donca


Sorry, aber dieses "Mimimimi" geht mir sowas auf die Eier......

"dir scheint es ja völlig egal zu sein, wie künftige generationen auf diesem planeten leben, hauptsache ich und jetzt."

JA! Ist mir JETZT völlig scheißegal!!
Warum? Weil es weder der Politik, geschweige denn der Wirtschaft interessiert!!!

Siehe Atomausstieg!
Deutschland steigt aus der Atomenergie aus.
Und was macht das Ausland, wie Frankreich, Plen Tschechien usw?
BAUEN NEUE AKWs!!!
Und darum scheisse ich auf den ganzen BIo-, Öko-, Blauer Engel Scheißdreck!

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