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Studie zur Armut von Familien - Mit jedem Kind steigt das Armutsrisiko

Das Armutsrisiko von Familien ist laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung größer als bisher angenommen.

Die Untersuchung zeigt, dass in den vergangenen 25 Jahren Paare mit Kindern oder Alleinerziehende im Durchschnitt finanziell schlechter gestellt waren als kinderlose Paare. Die Einkommensschere zwischen wohlhabenden und armen Familien sei in diesem Zeitraum weiter aufgegangen.

Besonders drastisch sei die Situation für alleinerziehende Eltern. Hier liege die Armutsrisikoquote bei 68 Prozent.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Armut
Quelle: zeit.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2018 15:11 Uhr von Bobbelix60
 
+14 | -3
 
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"Die Untersuchung zeigt, dass in den vergangenen 25 Jahren Paare mit Kindern oder Alleinerziehende im Durchschnitt finanziell schlechter gestellt waren als kinderlose Paare"

Dafür braucht es eine Untersuchung? Das ist einfache Mathematik.
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07.02.2018 15:19 Uhr von DerSchwarzseher
 
+11 | -6
 
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Sollte man mal den leuten auf dem kontinent im süden europas sagen.
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07.02.2018 15:22 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+3 | -9
 
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Ist doch kein Wunder, wenn selbst die Gewerkschaften die Alleinerziehenden einfach mal so rasieren in dem sie den Kindergarten blockieren etc.

Mir wurde schlecht als ich die noch von Solidarität sprechen hörte, weil hätten sie die Busfahrer für die Erzieherinnen streiken lassen wäre das Solidarität und trotzdem schlecht für die Bevölkerung, weil der Hauptschaden nicht dem Arbeitgeber sondern dem Volk entsteht. Für mich müßte bei einem Streik der Folgeschaden nicht als höhere Gewalt gesehen werden, sondern den Streikparteien auferlegt werden, dann würden sie darüber nach denken, wie sie eine Firma so bestreiken, daß nicht in der Firm ein Schaden X entsteht und beim Volk ein Schaden der dies mehrfach Potenziert.
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07.02.2018 17:15 Uhr von Uschi85
 
+11 | -3
 
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In einem kinderfeindlichen Land ist das normal. Deutschland soll ja aussterben. Das erreicht man nicht mit Kinderfreundlichkeit. Wenn die Leute sich schon aufregen, wenn ein Kindergarten gebaut wird, dann ist alles klar. Die sind alle so selbstsüchtig. Wollen ihre Ruhe, Müll mampfen und in der Glotze sich irgendwelchen Mist ansehen.
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07.02.2018 17:50 Uhr von 24slash7
 
+3 | -2
 
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Arm ist relativ ...
Mal ein Beispiel
Eine Mutter und neun Kinder
http://www.shortnews.de/...
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08.02.2018 00:21 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+4 | -1
 
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@Uschi85

du verallgemeinerst zu sehr. Nicht alle wollen das, sondern die Gesetzgeber steuern das so und die Gewerkschaften helfen da noch besonders nach.

Wenn es nach mir ginge, dann hätte ich so wie meine Mutter es sich gewünscht hat heute 10 oder mehr Kinder, denn ich finde sie sind unsere Zukunft. Nur egal wie Du es heute anpackst, bei der Wohnungssuche, beim Lokalbesuch, ist der Mensch mit Kindern benachteiligt und selbst wenn es um Begünstigungen geht, die Steuerliche natur sind, ist es doch so, daß Kinder da rentabel sind, wo die Leute sie kaum versorgen können und da ein Stolperstein, wo man seine Zukunft in der Hand hält und ein wenig mehr tut. Wenn dann mal eine Politikerin kommt, die das ändern will, wird sie so verleumdet, daß man sie sogar in eine Rechte Ecke schiebt und vor allem genau den Punkt, den sie positiv umsetzen will, weil sie selbst Mutter von ein paar Kindern ist verdreht man ihr im Mund, so daß selbst Frauen die nicht Dumm sind meinen, diese Partei würde die Frauen hinter den Herd stellen wollen.

Nun in dem Fall denke ich an Frauke Petry und mir war sofort klar, daß ihr Wunsch der Frau eine Zukunft mit Kinder zu ermöglichen real gelebt wird und deshalb sehr real ist, so daß ich nie daran gezweifelt habe was sie umsetzen wollte. Das man die ganze Partei durch Populismus seitens derer, die sie desselbigen beschuldigten nach rechts verschoben hat führte letzten Endes sogar zum Austritt aus jener nun rechteren Partei.

Nur für mich ist klar, die Parteien, die da heute sind, können sich nicht im Geringsten sinnvoll einbringen und sie schaffen laufend neue Stolpersteine. Bsp. Hessen.

Es gab diese Story mit dem Kindergarten und dem Anwohner, der sein Haus kauft und danach den Kindergarten wegen Lärm schließen läßt. Statt, daß man nun das Lärmschutzgesetz vernünftig schrumpft und etwas schafft, daß vernünftig ist. Zum Bsp einen Bestandsschutz einführt, denn wenn jemand irgend wo hin zieht und dann dort wo er hin zieht trotz dem Wissen um den Umstand andere Menschen richtig schädigt. Hier ein Kindergarten, in München ein Biergarten, dann ist es sowohl hier für den Kindergarten mehr als untragbar und ähnlich wie in München für den Biergarten in dem mal kurz 40 Arbeitsplätze geschädigt wurden.

Nur man hat statt so etwas einfaches zu machen definiert, Kinderlärm ist kein Lärm. Die Folge ist, daß man einfach keine Kinder im Haus haben darf, weil wenn jemand diese ungehemmt spielen läßt, dann kann und darf sich keiner mehr beschweren. Folglich wird jemand mit Kind erst gar nicht ins Haus gelassen.

Also hat man den Kindern wieder einen verpaßt und in keiner Weise geholfen, weil der Mensch dann eben reagieren muß. Bei uns denken die lieben Gesetzgeber nicht vom Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang. Da sie vermutlich da noch damit beschäftigt sind über die Erhöhung der Diäten in der nächsten Wahlperiode nach zu sinnen.
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08.02.2018 18:08 Uhr von Leichenvater
 
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Was für eine Studie? die sollen lieber mal eine Studie veranlassen über die Verschwendung der Gelder an unsere Neubürger die uns aussaugen wie Blutegel.
Und das wird auch noch unterstützt von diesen Leuten. (was anderes traue ich nicht zu sagen)

Aber das Geld den eigenen Bürger vorrechnen und sogar kürzen das machen die gut und gerne
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12.02.2018 07:07 Uhr von NinoSiegburg
 
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Na dann hauptsache Familiennachzug was ?

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