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Österreich: Burka-Millionär übernimmt Strafgelder für Verurteilte

Vor dem Bundeskanzleramt in Wien blieb dem algerisch-französischen Hersteller von Burkas wegen einer Absage von Kanzler Sebastian Kurz nur mehr eine Presseerklärung gegenüber Journalisten übrig. Rachid Nekkaz will Strafzahlungen übernehmen, die wegen verbotenem Burkatragens ausgesprochen wurden.

Der Geschäftsmann appellierte an die österreichische Demokratie, die sich seiner Meinung nach gegen Minderheiten ausspreche und dadurch Freiheiten beschneide.

Der österreichische Bundeskanzler hatte diesem Treffen eine Absage erteilt. Nun kündigte der Burka-Aktivist an, die Geldstrafen von zehn verurteilten Frauen zu übernehmen, seien es zwei, oder drei, oder vier Millionen Euro. Er habe nach oben kein Limit.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Österreich, Millionär, Burka
Quelle: krone.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2018 17:41 Uhr von Frankone
 
+26 | -3
 
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Klasse, so kommt auch Geld ind die Kasse ;-)
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06.02.2018 18:23 Uhr von brochterbeck
 
+37 | -9
 
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Mit anderen Worten , er begünstigt Straftaten.
Lieber Staatsanwalt , an die Arbeit !
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06.02.2018 19:03 Uhr von H-Star
 
+8 | -18
 
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06.02.2018 20:09 Uhr von Kurkuma
 
+19 | -4
 
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@H-Star

Das Verbot richtet sich nicht gegen Burkas direkt - es ist ein allgemeines Vermummungsverbot.

Also eher gegen Hooligans, Kat. C Personen, Schwarzen Block bei Demos (u.a. wegen dieses Verbots blieb die letzte Opernballemo in Wien ohne mehrere Millionen Schäden wie in den Jahren davor) etc.

Das es mehrere (auch EU-GH) Gerichtsurteile gibt die Burka und Niqab als kulturelle und NICHT religiös bedingte "Verkleidung" einstufen und es gesetzliche Vorgaben in doch einigen Ländern gibt sollte dir eventuell auch bekannt sein.

Und nein man kann der Logik nach keine Ausnahme für diese Vermummungsvariante machen - sonst hast du bei G8 und ähnlichen Krawalldemos einfach lauter Burkaträger/innen rumlaufen ^^

[ nachträglich editiert von Kurkuma ]
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06.02.2018 22:44 Uhr von ich-schiasnerv
 
+2 | -4
 
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Seien es zwei, oder drei, oder vier Millionen Euro. Er habe nach oben kein Limit.
Kein Problem, hab Morgen eine an.
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07.02.2018 04:57 Uhr von Bigobelix
 
+3 | -4
 
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Ich hoffe, das ist ein Fall für das Finanzamt? Eine intensive Buchprüfung ist in dem Fall angesagt.
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07.02.2018 10:50 Uhr von meisterallerklassen
 
+2 | -6
 
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...."Minderheiten" --> de Vollpfosten --- soll er sie in Algerien verkaufen und uns in Ruhe lassen!

P.S. Wir in Österreich haben hier auch nach oben hin kein Limit! Soll er blechen bis er Pleite ist, der Dünnschiss!
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07.02.2018 11:25 Uhr von Uschi85
 
+5 | -1
 
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Der braucht mit seinen Burkas mir nichts von Freiheiten erzählen. Der hat nur keine Lust sich anzupassen und hat dazu noch Verständnis für Leute die diese Burka tragen und bezahlt deren Strafe. Klaro, der hat gleich doppelten Nutzen. Presse, Kritiken, Bekanntheit und mögliche Verkaufszahlensteigerung seiner Produkte. Fast ist es so ein Verhalten wie man es einer anderen Gruppe böswillig nachsagt.
Der Witz wäre, wenn er durch die Aktion arm werden würde. :D
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07.02.2018 12:08 Uhr von dozi100
 
+4 | -1
 
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Was dem Sebastian Kurz an Lebensjahren fehlt macht Er durch seine Intelligenz wieder wett(sehr gut). Bei unseren Politikern scheint es genau anders herum zu sein. Und doch gibt es Menschen, denen es an Intelligenz fehlt, die ganz ungeschoren in aller Öffentlichkeit sich mit Geld über die Gesetze hin wegsetzen wollen. Kommt mir bekannt vor.
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08.02.2018 04:12 Uhr von Gebildeter
 
+1 | -4
 
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Klasse Idee! Kann nicht sein, dass irgendwelche rechten Volkspfosten Menschen aus anderen Religionskreisen vorzuschreiben haben, was diese zu tragen haben. Christen möchten ja auch nicht, dass man ihnen sagt, was ich anzuziehen oder nicht zu tragen haben!


Und überhaupt: niemand beschwert sich, dass die keuschen Nonnen alle ihre Haare verstecken müssen. Alles Heuchelei.
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08.02.2018 12:43 Uhr von Grognard
 
+0 | -0
 
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So werden wieder staatliche Regeln außer Kraft gesetzt, in diesem Fall durch Geld.
Also sollte Burkaträgerinnen einsammeln
und bei der Verhaftung gleich Adressen austauschen, dann klingelt es auch in der Kasse.
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09.02.2018 06:48 Uhr von sharkdiver
 
+0 | -0
 
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Solche Leute wollen nur in die Medien, egal was es kostet.
Die spielen schön mit und hoffen auf Einschaltquoten.
Sollte kein Schmierblatt berichten, denke ich nicht das er noch so brav weiter Strafen für andere zahlt.
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10.02.2018 01:43 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -0
 
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@ Kurkuma
"Und nein man kann der Logik nach keine Ausnahme für diese Vermummungsvariante machen - sonst hast du bei G8 und ähnlichen Krawalldemos einfach lauter Burkaträger/innen rumlaufen "
Nah ja in Deutschland ist bei einer Demo allein das Mitführen von etwas was die identifikation erschwert verboten, deswegen wird hier nicht jeder der Kostümiert duch Fußgängerzohne zieht verureilt.
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10.02.2018 04:21 Uhr von Front777
 
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...die Geldstrafen von zehn verurteilten Frauen zu übernehmen, ... vier Millionen Euro. Er habe nach oben kein Limit.

Aha, für seine Migranten-Landsleute hat er nichts übrig, jedoch wenn es um verbotene Burkaträger geht, hat er ein paar Millionen übrig.

Man was hat der für ein schändlicher Charakter.
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11.02.2018 10:50 Uhr von Leichenvater
 
+1 | -0
 
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Das Problem besteht darin, da sie in keinster weise andere Kulturen akzeptieren und ihre Gewohnheiten, also warum sollen wir dieses tun.
So lange in deren Köpfen intolerantheit herscht so lange sollten wir keinen Zentimeter entgegen kommen.
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11.02.2018 15:20 Uhr von NinoSiegburg
 
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Ich bin stolz auf Österreich die machen das genau richtig....

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