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Neuer Finanzskandal im Bistum Eichstätt - Bis zu 50 Millionen Euro verzockt

 

Die katholische Kirche steht nach Informationen eines Diözese-Sprechers vor einem neuen Finanzskandal.

Im Bistum Eichstätt sollen ein Ex-Mitarbeiter und sein Komplize mit US-Immobiliendarlehen umgerechnet bis zu 50 Millionen Euro veruntreut haben. Laut Ermittlern ist der größte Teil davon verloren.

Die beiden Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr vorgeworfen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Neuer, Bistum, Eichstätt
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2018 01:21 Uhr von ICHau
 
+11 | -1
 
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Ich bin raus aus dieser Glaubensgemeinschaft.
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06.02.2018 02:58 Uhr von Tilt001
 
+3 | -7
 
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Ich war nie drin, ich mag Götter und deren debile Prophetenbrut die nur alle paar tausend Jahre ein Update liefern einfach nicht.

Ich meine Elon Musk schreibt jeden Tag auf Twitter wieso schafft Gott so was nicht?

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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06.02.2018 07:27 Uhr von Zwergenvogel
 
+14 | -0
 
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Naja da geht halt sonntags bei der Messe der Klingelbeutel zweimal rum.

Warum Spekuliert die Kirche überhaupt ,kauft Aktien und macht Termingeschäfte ?

Fällt das nicht auch unter weltliche Gier die sie immer anprangert ?

Die Katholische Kirche ist der mächtigste und reichste Konzern auf der Erde.

Für mich schon seit Jahrzehnten ein verlogener inkonsequenter Haufen,die den Leuten Regeln vor geben die sie selber nicht einhalten.
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06.02.2018 10:00 Uhr von Walder67
 
+9 | -0
 
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Wer diese Institution heutzutage noch finanziell unterstützt, ist ein Vollidiot.

Jeder kann seinen Glauben auch ohne diese Kriminellen ausüben.

[ nachträglich editiert von Walder67 ]
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06.02.2018 12:08 Uhr von hurg
 
+4 | -0
 
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die Kirche versucht sich doch öfters in die Staatsgeschäfte einzumischen mit der Aufforderung, der Staat soll mehr für Flüchtlinge tun.
was hätte die Kirche Flüchtlingen mit den Millionen helfen können.

ach so, die kriegens ja schon reichlich.
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07.02.2018 07:45 Uhr von Dilaudid
 
+2 | -0
 
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Dagegen sind die Umbaumassnahme und die Doppelbadewanne von Tebartz Peanuts...
Die Kirche, egal ob katholisch oder evangelisch, ist doch nur noch eine Fassade, die aufrecht erhalten wird, weil sie sehr einträglich ist, viele neue "Mitglieder" produziert (Taufe, Kindergarten, Kommunion, Firmung), auf die man von klein auf Einfluss nehmen kann und die Lizenz zum Gelddrucken hat.
Die Kirche verfügt über ein Miliardenvermögen, eingeheimst über tausende Jahre durch Ablasshandel und weitere fragwürdige Praktiken, benötigt eine Kirche heute eine Orgel, pumpt man über Kirchenstuhlgeld die Gemeinschaft an. Auch die ständige Anbiederung ans Museltum und die Homo-Ehe sind lt. Bibel Todsünden. Man sollte diese Institution in eine Firma umwandeln und ganz regulär besteuern, mehr ist das nicht mehr.

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]

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