05.02.18 14:55 Uhr
 1.677
 

Silvio Berlusconi: Migranten sind eine "Bombe, die bereit ist zu explodieren!"

 

Der frühere Ministerpräsident von Italien und jetzige Chef der Partei Forza Italia, Silvio Berlusconi, hat Migranten als "eine soziale Bombe, die bereit ist, zu explodieren" bezeichnet.

In einem TV-Interview sagte Berlusconi, dass in der Regierungszeit der Linken über 600.000 Migranten illegal nach Italien gekommen sind, die bereit seien, Straftaten zu begehen.

Am Samstag hatte ein Mann in Macerata auf Afrikaner geschossen und sechs von ihnen verletzt. Der Lega-Chef Matteo Salvini twitterte dazu am heutigen Montag, es sei die "unkontrollierte Einwanderung", die zu "Chaos, Wut und sozialen Zusammenstößen" führe.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bombe, Silvio Berlusconi, Migranten
Quelle: tag24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Silvio Berlusconi muss wegen Bestechung im Rahmen seiner Sexpartys vor Gericht
Silvio Berlusconi muss Ex-Frau rückwirkend zwei Millionen Euro pro Monat zahlen
Silvio Berlusconi bezeichnet Emmanuel Macrons ältere Frau als "bella Mamma"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.02.2018 15:42 Uhr von EdenLake
 
+1 | -7
 
ANZEIGEN
Berlusconi:"Nur ein Gestörter kann so eine Sache machen, ich sehe darin nichts Politisches, weil die Politik nicht zu solch einem Wahnsinn führt."

Nein, dazu führt wohl nur der heilige Geist..
Kommentar ansehen
05.02.2018 15:44 Uhr von Paul78
 
+18 | -4
 
ANZEIGEN
Wenn ein Vollpfosten wie Berlusconi das kapiert hat.Warum kapieren unsere Politiker das nicht ?
Kommentar ansehen
05.02.2018 16:09 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Paul78,
im Vergleich zu unseren Politikern, ist dieser Vollpfosten ein absolutes Genie!

Schäfer Heinrich allerdings auch ;)
Kommentar ansehen
05.02.2018 16:18 Uhr von Walder67
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
@Paul78

Weil deutsche Politiker im Regelfall feige Duckmäuser und offensichtliche Dummschwätzer sind, während Berlusconi ein Prolet ist und nur sehr ungern ein Blatt vor den Mund nimmt (ähnlich zu Trump).
Kommentar ansehen
05.02.2018 17:03 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -14
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
05.02.2018 17:18 Uhr von Imogmi
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
@ G-H-Gerger
weil sogar du eine Plattform hast wo du deine unqualifizierten Kommentare abgeben darst und wenns dir hier nicht gefällt ; du hast die Wahl !
Kommentar ansehen
05.02.2018 18:18 Uhr von Gimpel1952
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Berlusconi ,nicht gerade der Superstar politischer Herkunft, aber er sagt wenigstens was er denkt. Und hier scheint er die Wahrheit einmal in seinem Leben gesagt zu haben.
Kommentar ansehen
05.02.2018 20:28 Uhr von hesch
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Lustmolch Silvio hat sowas von recht. Die Migrantenbombe tickt auch hierzulande.
Kommentar ansehen
06.02.2018 13:08 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Gerger

Halte mal deine Füße still.
Sagt dir der Name JOSCHKA FISCHER noch was?
Oder wars vor deiner Zeit?

WIKI:

https://de.wikipedia.org/...

"Bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei („Putzgruppe“), in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt den mit einem schwarzen Motorradhelm vermummten Fischer und Hans-Joachim Klein, später Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen.[7] Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein.

Er beteuerte allerdings, niemals Molotowcocktails geworfen zu haben. Hintergrund war eine vorläufige Festnahme Fischers 1976, bei einer Demonstration für die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof, unter dem Verdacht, einen solchen Brandsatz während einer Demonstration aus Anlass des Todes Ulrike Meinhofs am 10. Mai 1976 auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war. Gegen Fischer wurde wegen Landfriedensbruchs, versuchten Mordes und der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.[8] Fischer wurde aus der Haft entlassen, weil sich der Verdacht gegen ihn nicht erhärten ließ. Bei der Planung der Demonstration war unter Beteiligung Fischers der Einsatz von Molotowcocktails diskutiert worden. Nachermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft zu diesem Vorfall wurden 2001 durch den Umstand behindert, dass die Hessische Staatskanzlei unter SPD-Ministerpräsident Holger Börner von der Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt alle Unterlagen über Fischer angefordert hatte, als dieser 1985 in Wiesbaden Umweltminister wurde, und seitdem über den Verbleib der Akten nichts bekannt war.[9][10] Aus der Frankfurter Zeit stammt auch seine Freundschaft mit dem deutsch-französischen Studentenführer Daniel Cohn-Bendit, mit dem er zeitweilig in einer Wohngemeinschaft wohnte.[11] Im September 2015 tauchte die seit 1985 verschollene Polizeiakte Fischer in einem herrenlosen Koffer am Frankfurter Flughafen wieder auf. Das Schriftstück enthält Fotos, Fingerabdrücke und Daten und dokumentiert die Verstrickung Fischers in die linksradikale Szene.[12][13]

Nachdem Fischer noch 1976 erklärt hatte „Wir können uns […] nicht einfach von den Genossen der Stadtguerilla distanzieren, weil wir uns dann von uns selbst distanzieren müssten“,[14] leiteten die Ereignisse im so genannten Deutschen Herbst 1977 (Entführung und Ermordung des BDA-Präsidenten Hanns Martin Schleyer, Entführung des Flugzeugs Landshut, Suizid der RAF-Gründer) nach eigenen Angaben einen Erkenntnisprozess bei ihm ein, den er als Illusionsverlust bezeichnete und der schließlich zu seiner Abkehr von radikalen und gewalttätigen Politikvorstellungen geführt habe.
....
Dennoch kommentierte er noch 1978 die Ermordung von Hanns-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto durch die RAF mit dem Satz: „Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich.“[16][17] Am 11. Mai 1981 wurde der hessische Wirtschaftsminister Heinz-Herbert Karry ermordet, anschließend bekannten sich die Revolutionären Zellen zu der Tat. Später stellte sich heraus, dass die Tatwaffe, zusammen mit anderen aus einer amerikanischen Kaserne gestohlenen Waffen, im Jahre 1973 in Joschka Fischers Auto transportiert worden war. Fischer gab dazu an, er habe dem damaligen Autoschlosser Hans-Joachim Klein (1973 noch nicht Mitglied der RZ, aber bereits im Dunstkreis linksradikaler militanter Gruppen) den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen. Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto gestohlene Waffen transportiert worden seien."

Ups, ist dein heiles Weltbild zerstört?

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Silvio Berlusconi muss wegen Bestechung im Rahmen seiner Sexpartys vor Gericht
Silvio Berlusconi muss Ex-Frau rückwirkend zwei Millionen Euro pro Monat zahlen
Silvio Berlusconi bezeichnet Emmanuel Macrons ältere Frau als "bella Mamma"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?