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SPD will Mitglieder-Abstimmung beeinflussen

 

Die SPD verfügte bereits, dass nur Neu-Mitglieder teilnehmen dürfen, die bis um 18 Uhr am 6. Februar eingetreten sind.

Damit werden weitere neue Mitglieder bei der Abstimmung benachteiligt, die keinerlei Interesse an einer erneuten großen Koalition haben.

Der SPD Parteivorstand warnt zudem SPD-Ortsvereine mit einem internen Schreiben und ruft dazu auf, Anträge von Personen abzulehnen, die nur wegen der GroKo-Abstimmung eintreten wollen.


WebReporter: sakata
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Abstimmung
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2018 04:01 Uhr von Bigobelix
 
+15 | -5
 
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Warum eintreten, um vielleicht eine Abstimmung zu beeinflussen? Die Verräterpartei einfach nicht wählen!

[ nachträglich editiert von Bigobelix ]
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04.02.2018 05:01 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -13
 
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04.02.2018 09:21 Uhr von det_var_icke_mig
 
+1 | -6
 
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nunja, irgendwo nachvollziehbar, dass an der Abstimmung nur Leute teilnehmen dürfen die auch "dabei" waren, als die Verhandlungen geführt wurden

ansonsten würde es wahrsccheinlich so enden, dass kurz vor der Abstimmung noch 100k eintreten, dagegen stimmen und am Tag danach wieder austreten

nach mir die Sintflut

auf der anderen Seite ist es ja leider so, dass für die die sich am lautestesten über die Mängel der Demokratie beschweren die Mitwirkung an eben jener auf ein Kreuz alle 4 Jahre beschränkt

das ist nun auch nicht unbedingt effektiv um etwas zu ändern
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04.02.2018 09:34 Uhr von auru
 
+7 | -1
 
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Da haben die Sozi wohl versäumt, eine Wartezeit für NeumitgliederInnen von z. B. 3 Monaten festzulegen, bevor diese stimmberechtigt sind.
Sonst treten wirklich viele Groko-GegnerInnen ein, die mit der SPD gar nichts am Hut haben und nur die Groko verhindern wollen.
Nicht nur die AfD hat Probleme mit dem Eintritt unerwünschter Personen in die Partei.
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04.02.2018 09:39 Uhr von dillschwaiger
 
+7 | -1
 
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Wieder ein Sargnagel mehr.
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04.02.2018 11:29 Uhr von Leichenvater
 
+10 | -1
 
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Der SPD geht der Arsch voll auf Grundeis und sie wissen das die Koalition das schlimmste ist was sie den Wählern antun konnten.
Damit sie weitere 4 Jahre Geld scheffeln können und Deutschland noch mehr geplanten Schaden zufügen können.
Dafür unter werfen sie sich gerne weitere 4 Jahre ihrer Sklavenhalterin.
Wir können nur hoffen die Wähler wach werden die diese Schänder gewählt hat.
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04.02.2018 12:39 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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Wo ist das eine Beeinflussung, wo der Stichtag sogar noch in der Zukunft liegt?
Eine Karenzzeit vor Wahlen ist etwas völlig normales.
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04.02.2018 15:58 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -1
 
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Die SPD will jede Wahl beeinflussen und nutzt dazu jedes Mittel. Siehe Letzte Wahl Faschismus.

Wobei die Frage ist ob es die SPD ist, die das will, denn wenn sie die Wahl intern selbst auch manipuliert, dann ist es nicht so sehr die SPD die das tut, sondern die Führungsriege, weil diese den Willen der SPD nicht akzeptieren will und ihn gewissermaßen mit Tricks verbiegen will.

Die SPD wäre das ganze und nicht ein Teil davon, der so an der Macht hängt und falls er nun versagt ebenso von seinen finanziellen Partnern ein wenig fallen gelassen wird, da er dann ja völlig infunktional wird.

Wobei ich verstehe, daß Mitglieder einer Partei das Stimmrecht erst nach einer Aufnahmefrist erhalten sollten.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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04.02.2018 16:39 Uhr von hurg
 
+3 | -1
 
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nur noch peinlich diese Partei.
da werden sich die alten Größen im Grabe rum drehen.

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