03.02.18 20:36 Uhr
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USA planen neue Atomwaffen mit geringerer Sprengkraft

Die US-Regierung von Präsident Trump macht sich für die Entwicklung von Atomwaffen mit einer geringeren Sprengkraft stark.

Man wolle eine "kleine Zahl" existierender Atomsprengköpfe von U-Boot gestützten Langstreckenraketen umrüsten, um über eine Variante mit geringerer Sprengkraft zu verfügen, heißt es in einem Bericht zur Nuklearstrategie.

In dem Bericht beschäftigt man sich auch mit der Frage, wie die US-Regierung auf die militärischen Strategien von Russland und China reagieren sollte.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Atomwaffen
Quelle: suedkurier.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2018 21:03 Uhr von Dao-Lin-Hay
 
+11 | -6
 
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Die armen Amerikaner, fühlen sich als einzigstes Land auf der Welt von China und Russland bedroht. China und Russland haben nichts anderes zu tun, als einen Plan auszuhecken um die lieben, friedlichen USA zu vernichten.

Die USA ist ein Land, das von degenirierten Idioten gesteuert ist.
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03.02.2018 21:16 Uhr von a.maier
 
+12 | -2
 
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Eine " Variante mit geringerer Sprengkraft" erhöht das Risiko eines Einsatzes. Nach dem Motto : ist doch nicht so schlimm! Ob wir wirklich 2 min vor 0 stehen?
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03.02.2018 21:23 Uhr von Holzmichel
 
+6 | -17
 
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03.02.2018 21:48 Uhr von Jammm
 
+6 | -3
 
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Die beste Art auf den Friedensnobelpreis hin zu arbeiten :D
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03.02.2018 22:11 Uhr von a.maier
 
+13 | -2
 
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@Holzmichel
.... Glaubst Du die Amis sind besser?
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03.02.2018 22:27 Uhr von meckermotz
 
+7 | -4
 
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@holzmichel

Wie schön das das Amerikanische Imperium so gute Aussenverteidiger wie dich hat.
Was macht denn die Türkei gerade?Blümchen pflücken in grenznahen Gebieten?
Die Russen brauchen nichts zu erobern.Sie haben Land und Ressourcen im Überfluss.
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03.02.2018 23:24 Uhr von Holzmichel
 
+3 | -7
 
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@meckermotz

---"Die Russen brauchen nichts zu erobern"---

Und WAS ist mit der Krim?
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04.02.2018 00:27 Uhr von fraro
 
+3 | -1
 
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"Atomwaffen mit geringerer Sprengkraft"

Also so "kleine Dinger" wie die, welche auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden.
Das ist doch mal eine beruhigende Nachricht.

/Ironie aus
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04.02.2018 00:56 Uhr von Steven_der_Weise
 
+2 | -1
 
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Ein Schelm wer dabei denkt, Trump könnte Aktien von den Herstellern besitzen.
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04.02.2018 04:52 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -4
 
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Hiroshima und Nagasaki zeigen, wie gut das Leben nach einer Atombombe weitergehen kann. Für mich ist der amerikanische Plan äußerst beunruhigend. Bis jetzt hat das Hiroshimatrauma die Welt davon abgehalten, Atomwaffen einzusetzen, was nach Hiroshima Jahrzehnte einigermaßen globalen Frieden brachte. Dieses "Gleichgewicht" soll gestört werden? Höchst beunruhigend.
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04.02.2018 10:28 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -4
 
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@Gerger

---"Hiroshima und Nagasaki zeigen, wie gut das Leben nach einer Atombombe weitergehen kann."---

Und WER bitte hat die Entwicklung und den Einsatz derartig schrecklicher Waffen seinerzeit provoziert?
Nicht die USA haben Japan angegegriffen, sondern die Japaner amerikanisches Staatsgebiet!
Erst mit dem feigen Überfall am 7. Dezember 1941 auf Pearl Harbor ohne vorherige Kriegserklärung entfesselten sie den Anfang des eigenen Endes.
Und WER einem verrückten Kaiser wie in Japan aka einem durchgeknallten Führer wie in Deutschland folgt und ANDERE feige und hinterhältig überfällt, darf sich eben halt nicht wundern, wenn die andere Seite dann zurückschlägt und der eigene Untergang seinen Lauf nimmt.
Hätte Japan die Füße stillgehalten und nicht andere Völker unterjocht oder angegriffen, dann wäre es auch niemals zu einem Einsatz der Kernwaffen auf Hiroshima und Nagasaki gekommen!
Die beiden Bomben haben zudem vielen tausend US-Soldaten das Leben gerettet, hätte doch die japanischen Banditen sonst analog der deutschen Nazihorden bis fünf Minuten nach 12 weitergekämpft!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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04.02.2018 10:59 Uhr von Imogmi
 
+3 | -1
 
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@ Holzmichel
"Russland ist das einzige Land in Europa, welches nach Ende des Zweiten WK in Europa mittels mitlitärischer Macht und Drohungen bestehende Grenzen veränderte und sich fremdes Gebiet einverleibte! "
das erklär mal ein bißchen genauer und vergiss dabei nicht die Verträge der Alliierten ( nur mal so zum Hinweis, die ehem. UdSSR zählt auch dazu ).
Erkundige dich mal was und wer die UdSSR nach dem II.WK so mächtig und groß gemacht hat, dann siehst du vlt. etwas klarer.
Man kann lesen das du von Geschichte nicht viel weißt oder musst du das verheimlichen ?
und bitte erklär uns dann was die USA in Korea und Vietnam u.s.w. zu suchen hatte ( alles nach dem II.WK )......
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04.02.2018 11:09 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -4
 
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@motz

---"Die Russen brauchen nichts zu erobern.Sie haben Land und Ressourcen im Überfluss."---

Bei der Annexion der Halbinsel Krim (gehörte vertraglich geregelt und auch von Russland anerkannt zur Ukraine) durch die Russen im März 2014 sah das wohl etwas anders aus und der Russe brauchte natürlich auch kein Land, als er mit Absprache der Hitlerfaschisten im September 1939 von Osten her in Polen einfiel und sich das Land mit den Nazis kurzerhand einmal "teilte"!
Ca 200 000 polnische Menschen gerieten in sowjetische Kriegsgefangenschaft, davon waren um die 10 000 Offiziere (im zivilen Leben aber zum größten Teil Anwälte, Ärzte und Professoren).
Da der Russe die polnische Elite vernichten wollte, fielen die meisten dieser 10 000 polnischen Militärangehörigen dem Vernichtungswahn der Russen im später nachgewiesenen Kriegsverbrechen von Katyn im Jahr 1940 zum Opfer!

Und WO waren eigentlich die von Dir behaupteten russischen Ressourcen im Überfluss, als im Jahr 1990 bei den Russen selbst in Moskau überall eine akute Lebensmittelnot herrschte und der Westen - vor allem das gegenüber Russland bzw. der damaligen Sowjetunion flächenmäßig rfelativ "kleine" Deutschland Lebensmittellieferungen in unvorstellbaren Massen nach Osten schickte?

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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04.02.2018 11:42 Uhr von Imogmi
 
+4 | -1
 
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nehmt dem Holzmichel endlich mal seine Scheuklappen ab !

er kann auf gestellte Fragen nicht gezielt antworten und wechselt das Thema bzw. bezieht sich auf etwas anderes.
Netter Versuch seine Unwissen zu umgehen bzw. seine Faulheit sich richtig zu erkundigen.
Aber was will amn von Mitläufern und Systems... anderes erwarten !
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04.02.2018 12:59 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -4
 
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@Imogmi

---"er kann auf gestellte Fragen nicht gezielt antworten und wechselt das Thema bzw. bezieht sich auf etwas anderes."---

Falls DU lesen kannst, würdest DU festgestellt haben, dass ich DIR überhaupt noch nicht geantwortet habe!
Was soll daher bitte Dein sinnbefreites Geschreibsel in meine Richtung?

---"Netter Versuch seine Unwissen zu umgehen"---

Der EINZIGE, der hier seine Unwissenheit offen zur Schau stellt, bist ja wohl DU!
Schlimm nur, dass DU außer Beleidigungen weder mit Fakten noch Hintergrundwissen aufwarten kannst!

Aber gut, lassen wir das.

---"das erklär mal ein bißchen genauer und vergiss dabei nicht die Verträge der Alliierten ( nur mal so zum Hinweis, die ehem. UdSSR zählt auch dazu ).

Dass die Ukraine einst eine Atommacht war und ihre Nuklearwaffen gegen Sicherheitsgarantien aufgegeben hatte, haben solche "Geschichtshonks" wie DU es bist, wohl inzwischen vergessen.
Seit der russischen Annexion der Krim erinnert vor allem die Ukraine immer wieder an das damalige Budapester Memorandum.
Das Dokument wurde am 5. Dezember 1994 auf dem Gipfel der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa unterzeichnet.

Darin begrüßte Russland die Entscheidung der Regierung in Kiew, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten. Sie sicherten unter anderem zu, die Unabhängigkeit und "die existierenden Grenzen" der Ukraine zu respektieren, damals zählte auch die Halbinsel Krim dazu.
Aber WAS scheren dem wortbrüchigen Russen schon Verträge?
Als einziges Land in Europa verschob der Russe bestehende und vorher selbst vertraglich anerkannte Grenzen innerhalb von Europa nach dem Ende des 2. WK unter militärischer Drohung und besetzte damit fremde Gebiete.
Dem Westen bzw. der NATO kann man gleiches nicht vorwerfen, wählten doch die Völker Osteuropas wie beispielsweise die Polen usw. in freier Selbstbestimmung, dem westlichen Militärbündnis beizutreten.
Betrachten wir die jüngere Historie gerade der Polen, dann hat dieses Land wohl auch allen Grund, den wortbrüchigen Russen nicht zu glauben!

Einmal völlig davon abgesehen, dass es die Russen waren, die in Absprache mit den Nazis Polen überfallen und den Osten im September 1939 bestzten, in deren Folge sie entsetzliche Kriegsverbrechen verübten, stoppten die späteren "Befreier" in Gestalt der Sowjetarmee aber im August 1944 vor den Toren von Warschau und verantworte so die blutige Vernichtung der polnischen Heimatarmee, die sich in heldenhafter Weise gegen die deutschen Besatzer erhoben hatten.
Die Sowjetarmee hatte genügend Truppen und Kriegsgerät versammelt, um eine rettende Angriffsoperation auf Warschau vorzutragen und der kämpfenden Heimatarmee zu Hilfe zu kommen.
Stattdessen sahen die Sowjets zu, wie SS- und Wehrmachtsverbände den Aufstand zusammenschlugen, WAS natürlich ganz im Sinne der abermaligen kommenden Besatzer von Polen war!
Einzige Hilfe erhielten die Kämpfer durch den Abwurf von Hilfsgütern durch die Luftstreitkräfe der USA und von England, denen die Russen im Vorfeld sogar die Nutzung der sowjetischen Feldflugplätze verboten hatten!

Es folgte dann ein Schreckenregiment der "Befreier" (in Wirklichkeit wechselten in Polen und anderen osteuropäischen Ländern lediglich die Farben der Besatzer - aus BRAUN wurde halt ROT) - über mehr als 40 Jahre.
Arbeiter- und Volksbegehren wie in der DDR, in Ungarn oder der CSSR walzte die Sowjetarmee mit Panzern jeweils blutig nieder.
Zeige mir ein einziges Beispiel, wo die Amerikaner, Engländer oder Franzosen in gleicher Weise in den von ihnen kontrollierten Ländern von Westeuropa mit dem dortigen Volk umgegangen sind?
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04.02.2018 13:25 Uhr von Holzmichel
 
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Und weiter für unseren "Geschichts- und HistorienHONK":

---"und bitte erklär uns dann was die USA in Korea und Vietnam u.s.w. zu suchen hatte ( alles nach dem II.WK )...... "---

Der Vietnamkrieg (1955 bis 1975) findet die eigentlichen Ursachen bereits in seiner Vorgeschichte, die bis weit in das Jahr 1940 zurückreichen und in deren Folge spätestens seit den späten 1950er Jahren die damalige Sowjetunion mit Waffenlieferungen usw. kräftig mitmischte, ist glaub ich zu komplex, um hier abgehandelt zu werden.
Ferner würdest DU samt Deiner Sockenpuppen die Hintergründe eh nicht verstehen, geschweige begreifen!

Auch der Korea-Krieg findet seine Ursachen in seiner Vorgeschichte und geht auf den Angriffskrieg der japanischen Banditen zurück.
Mithin gingen nach dem Zweiten Weltkrieg aus der sowjetischen und der amerikanischen Besatzungszone hervor und verstanden sich - kannst DU "Geschichtshonk" folgen als einzig rechtmäßiger Nachfolger des 1910 von Japan annektierten Kaiserreichs Korea.
Nordkorea, also die von den Russen unterstützen Kommunisten wollte die Wiedervereinigung Koreas unter eigener Führung erzwingen und machte Krieg.
Als im Juni 1950 nordkoreanische Truppen (WER war also bitte der Kriegstreiber, "Geschichtshonk") Südkorea angriffen, leisteten zunächst amerikanische Streitkräfte den südkoreanischen Truppen die ERBETENE Hilfe, später stießen dann noch UN-Truppen dazu!

Gegenfrage an den "Historienhonk":

WAS hatten die Russen bitte in Afghanistan oder Kuba zu suchen?
Wollten die friedlichen Sowjets auf Kuba nicht sogar Atomwaffen stationieren, um die Vereinigten Staaten zu bedrohen?
Eine entschlossene Seeblockade und heldenhaftes Handeln unserer amerikanischen Freunde machte diesem Sowjetspuk seinerzeit aber dann ein sehr schnelles Ende!
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04.02.2018 13:33 Uhr von Imogmi
 
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@ Holzmichel
wie immer, eine Systemschlampe ( und das ist keine Beleidigung, es entspricht der Wahrheit ) schreibt nur das was es sehen will und was es berichten darf.
Du kannst dies jetzt auf dich beziehen oder nicht, es ist allgemein ausgedrückt und somit kein direkter Angriff bzw. Beleidigung auf deine person bzw. den Nick.
Ich hoffe du kannst zumindest soweit frei denken und verstehst vorigen Satz.

zu deiner Geschichte kann man nur sagen das du entscheidende Details weglässt und somit eine etwas verfälschte Darstellung der Ereignisse wiedergibst , aber wie gesagt ein Tunnelblick vernebelt die Wahrheit.

"Falls DU lesen kannst, würdest DU festgestellt haben, dass ich DIR überhaupt noch nicht geantwortet habe!
Was soll daher bitte Dein sinnbefreites Geschreibsel in meine Richtung?"
das bezieht sich nicht nur auf mich, du schreibst im Allgemeinen so und weichst nur aus bzw. schreibst das was positiv in deiner Richtung ist, wie immer die auch sein mag ; und mit Beleidigungen sparst auch du nicht.

Du erinnerst an einen bestimmten User, der war genauso verblendet und hatte große Scheuklappen auf bzw. konnte nicht neutral sein und objektiv betrachten.
Darum ist eine Diskussion mit so einem wie dir sinnlos.

"Zeige mir ein einziges Beispiel, wo die Amerikaner, Engländer oder Franzosen in gleicher Weise in den von ihnen kontrollierten Ländern von Westeuropa mit dem dortigen Volk umgegangen sind? "
sicher mag es auf Westeuropa nicht so zutreffen, aber fangen wir mal mit den Engländern gegen die Schotten an und wenden uns dann Afrika, Asien etc. zu , da haben die franzosen und Engländer bzw. Briten ganz schön rumgewütet und Unschuldige Menschen abgeschlachtet.
Es ist egal wo das geschehen ist, es war ein Verbrechen an der Menschheit.

Aber nur mal so, die entscheidende Frage hast du nicht geklärt :
Wer hat die Russen so stark gemacht, vor allem in Osteuropa ?
Ja richtig, die Alliierten haben diesen Teil Europas Stalin und der UdSSR überlassen.
Damit haben sich die restlichen Alliierten ( USA, Großbritannien, Frankreich ) ebenso mitschuldig gemacht ; auch indem sie weg gesehen haben.

dein Posting :
04.02.2018 13:25 Uhr von Holzmichel

danke du hast es bestätigt. du bist doch eine .... ???

[ nachträglich editiert von Imogmi ]

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