03.02.18 16:47 Uhr
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Berliner Polizei sucht verzweifelt Bewerber

 

Die Berliner Polizei hat wieder einmal Probleme, geeignete Bewerber an der Polizeiakademie zu finden. Schon 2017 musste die Frist drei Mal verlängert werden.

Die Polizei teile mit, dass die Frist auch dieses Jahr wieder verlängert werde.Sie sollte eigentlich nur von Anfang Dezember, bis Ende Januar laufen. Ob es eine Möglichkeit gibt sich auch online zu bewerben, teile die Polizei nicht mit.

Gesucht werden 520 Azubis für den mittleren und gehobenen Dienst der Schutzpolizei, sowie 90 Anwärter für die Kriminalpolizei.


WebReporter: EdenLake
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Bewerber
Quelle: tagesspiegel.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2018 16:52 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -42
 
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03.02.2018 16:56 Uhr von EdenLake
 
+27 | -2
 
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@G-H-Gerger

oh man.. ernsthaft?

Wenn PBeamte schon privat abgepasst und bedroht werden, weiß man, wieso sie welche suchen..
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03.02.2018 16:59 Uhr von sunny.crockett
 
+40 | -4
 
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@Gerger

Du meinst, weil der Filter für die Polizeianwärter mit Migrationshintergrund schon nicht funktioniert hat?
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03.02.2018 17:43 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+11 | -6
 
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Was ist denn mit Merkels Fachkräften, sind die alle überqualifiziert?

x)
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03.02.2018 17:52 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+17 | -4
 
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Das Problem der Polizei in Berlin dürfte sein, daß der Anteil an Verrätern dort in der Regierung so groß ist, daß sogar Terroristenjagden behindert werden. Wer will auf der einen Seite viele Probleme haben, weil eben viele Verbrecher da sind und auf der anderen Seite das Problem haben, daß er immer, wenn er den falschen Verbrecher jagt selbst von der Justiz dann für Vogelfrei erklärt wird.

Und da das Problem mit den Verbrechern auf Grund dessen laufend wächst stehen sie praktisch allein und nicht mal mit dem Rücken zur Wand da.

Würde es wenigstens intern ohne Verräter ab gehen - in Justiz und vielleicht auch Polizei, dann stünden sie nur geschlossen vor der Wand und könnten bei genügend Bemühungen dann mal schon einen Erfolg erzielen. Nur dafür muß man eben von nicht die Nazis im Gerichtsaal nachahmen, sondern jeden Menschen gleich beurteilen. Vermutlich werden Deutsche eben als Nachnazis gesehen und somit nicht als Menschen - fragliche betrachtungsweise und ich würde jeden Verräter, der Verrat am Menschen begeht und Grundgesetze und Gesetze mit Füßen tritt zuerst ausmerzen. Davor helfen auch 3 mal so viele Polizisten nicht um das Problem zu lösen. Ohne Verräter würde die Hälfte vielleicht schon ausreichen, denn dann würde ein erwischter Täter nicht die Gelegenheit haben morgen schon weiter zu machen.
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03.02.2018 17:59 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+13 | -2
 
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@GHG

ein Nazi Filter würde heute nichts mehr bringen, die gibt es nicht mehr. Und die Einstellung National Sozial ist nicht der Fehler. Die Vorurteile gegenüber einer Menschengruppe waren der Fehler. Ein effektiver Filter, der das Filtert würde jedoch sie zuerst raus nehmen.

Und jene Knilche, die sie für Nazis Halten, über die würden sich echte Nazis kaputt lachen, denn so uneffektiv war damals kaum einer.

Nur vielleicht mal ein wenig in sich gehen und Vorurteile abbauen, dann würden sie nicht für das Musterbeispiel herhalten, wie sich heute schon wieder Menschen wie damals mißleiten lassen. Nur solchen Menschen wie ihnen ist es zu verdanken, daß die Nazis damals so viel angestellt haben.

Ich glaube immer wieder, daß Blindheit nicht so weit gehen kann und werde dann von neuen davon überzeugt, daß es doch geht. Oder ist es mutwilliges weg sehen. Das wäre noch ein weiteres Merkmal, daß sie dann noch mehr deren Verhalten nach machen läßt.

Wobei ich das nicht als unmenschlich sehe sondern die Folge davon für andere unmenschlich ist - obwohl vielleicht ist der Mensch einfach nur zu überheblich und spricht von Menschlichkeit in seiner Wunschform, weil Real ist der Mensch ja schlimmer als jedes andere Raubtier auf dem Planeten, das wir kennen.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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03.02.2018 18:14 Uhr von Grognard
 
+18 | -1
 
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Wer hat denn schon Lust als Prügelkanbe der Politiker und Nation zudienen ?
Schlechte Bezahlung, schlechtes Image und immer
ein Bein im Gefängnis, wer will das ?
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03.02.2018 18:44 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -19
 
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03.02.2018 18:54 Uhr von Salomon111
 
+7 | -1
 
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Warum bewerben sich nicht mehr der Polizeikritiker, die ständig von ausländerfeindlicher Polizei und totaler Überwachung reden? Angst vor der Realität?
Ist doch die Gelegenheit die Polizei mit Leuten zu infiltrieren die Probleme wie Clankriminalität und Islamismus im Stuhlkreis regeln.
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03.02.2018 19:07 Uhr von meckermotz
 
+14 | -4
 
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@Gerger
läuft dein Hass,Hetze und Idiotenprogramm eigentlich im Dauermodus,oder ist da noch Licht am Horizont?

zum Thema...ich denke auch das erst mal die Politverbrecher entsorgt werden müssen ,bevor man sich an die andere Klientel ran macht.
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03.02.2018 19:24 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -11
 
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vorredner

Abneigung gegen Verbrecher ist kein Hass.
Bennennung von Verbrechern als solche ist keine Hetze.
Benennung von Potentiellen Verbrechern ist eine Warnung!

(Es gibt Deutschkurse für Erwachsene und solche, die es weden wollen)

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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03.02.2018 19:57 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -14
 
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03.02.2018 20:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+8 | -2
 
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@GHG

nun damit sind wir genau an der Stelle wo wir sein sollten. Abneigung gegen Verbrecher ist kein Haß.

Nun so sollte es sein, nur ist eben jemand nicht weil er mit der DDR zu tun hatte oder mit der AfD zu tun hat ein Verbrecher und das ist der Fehler, der aus ihrem Schreiben hervor geht und den ich ihnen ankreide.

Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen den Menschen, sondern ihre Handlungen bestimmen wie ich sie beurteile. Jeder Mensch muß um effektiv zu bleiben im Kopf vereinfachen - weshalb es Vorurteile geben muß. Nur jeder Mensch muß sich dessen bewußt sein und folglich diese immer wieder auf den Prüfstand legen und niemals nur wegen dem Vorurteil einen Menschen verurteilen, wie sie es tun und die Nazis es taten.

Weiter muß man sich damit nicht auseinander setzen, weil man hat bei ihnen nicht das Gefühl, daß es an kommt. Meine Tochter würde mir empfehlen, einen Parkautomaten zu füttern, er wäre geduldiger im zuhören.
Sie Hassen die Vergangenheit nur sie haben nicht mal begriffen was damals schief gelaufen ist. Nur sie sind heute wieder dazu in der Lage das gleiche nochmals vom Stapel zu lassen. Geht halt gegen eine andere Gruppe.

Im übrigen eine Gruppe der man sogar schon wie damals die Geschäfte vermießt mit kauf nicht da etc. Und sie mischen da mit.

Ich finde das für mich peinlich, weil es mir aufzeigt, daß die Deutschen bis heute nichts aus dem damals gelernt haben und ich annehme, daß sie ebenso Deutscher sind und somit unser beider Ehre beschmutzt wird. Es geht nicht darum keine Juden mehr zu verfolgen, sondern darum, daß man überhaupt niemanden auf Grund eines Vorurteiles zu verfolgen hat.
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03.02.2018 20:43 Uhr von derlausitzer
 
+6 | -0
 
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"wegen dem Vorurteil einen Menschen verurteilen"

Würde Kleinhäschen keine Vorurteile gegenüber dem Fuchs haben, lebte es nicht lang.
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03.02.2018 22:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -4
 
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@ sunny
"Du meinst, weil der Filter für die Polizeianwärter mit Migrationshintergrund schon nicht funktioniert hat?"
Du hast doch sicher nur etwas gegen *ungeeignete* Anwärter mit Migrationshintergrund, oder?
Ich finde es jedenfalls gut, wenn charakterlich geeignete Migranten bei der Polizei sind. Bei nicht deutschsprachiger Kundschaft kann es die Arbeit deutlich erleichtern, wenn jemand deren Sprache spricht. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Kundschaft da eher zur Kooperation bereit ist.
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03.02.2018 22:55 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -4
 
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Ach ja...
"Ob es eine Möglichkeit gibt sich auch online zu bewerben, teile die Polizei nicht mit. "
Interessehalber geschaut - ja, gibt es. Und ein potenzieller Bewerber sollte schon in der Lage sein herauszufinden, wie er sich bewerben kann.
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03.02.2018 23:21 Uhr von Salomon111
 
+6 | -1
 
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@theroadrunner
Kannst du Dir auch vorstellen wie bestimmte Kulturkreise sich was von Polizistinnen sagen lassen? Da nützt es auch nichts wenn die die Sprache sprechen.
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03.02.2018 23:29 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -6
 
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@ Salomon111
"Kannst du Dir auch vorstellen wie bestimmte Kulturkreise sich was von Polizistinnen sagen lassen? "
Was hat das, was ich geschrieben habe, nun damit zu tun?
Im übrigen gibt es auch in unserem Kulturkreis Männer, die Probleme damit haben, sich von Frauen etwas sagen zu lassen.
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04.02.2018 00:59 Uhr von Imogmi
 
+7 | -2
 
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@ G-H-Gerger
"Bei manchen Kommentatoren hier gibt es Anlass zu ernstem Zweifel. Viele ziegen hier im SN klare Indizien dafür, dass sie einen NS-Staat wieder wollen."
Irgendwie lustig, und du wirfst anderen vor das sie Vorurteile haben, was machst du denn hier ?
Ich persönlich will keine solche Verhältnisse haben, aber anscheinend du , da du permanent die Meinung anderer unterdrückst und versuchst diese lächerlich gelten zu lassen bzw. die Meinungsfreiheit verunglimpfst.
Komisch , irgenwie erinnert mich eben das an Nazi-Methoden...
und verschweige nicht das auch du Migrationshintergrund hast, oder war das nur erfunden das deine Eltern auch Flüchtlinge waren ?
Wenn ja, dann bist du eine Systemschlampe mit niedrigen Niveau.
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04.02.2018 01:39 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -3
 
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@derlausitzer

Nun ein Vorurteil muß es geben und das schreibe ich sogar in meinem Kontext weil es die Vereinfachung einer Vorsichtsmaßnahme ist. Nur sollte das Vorurteil uns zur Vorsicht anleiten, nicht jedoch den Betroffenen verurteilen, denn der Einzelne kann möglicherweise überhaupt nichts für Taten anderer. Es sollte nicht dazu führen, daß ein Herr X beim Vergewaltigen einen Freischuß hat und ein Herr Y gleich doppelt so lange bestraft wird, wie ein Herr X beim zweiten mal.
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04.02.2018 03:38 Uhr von jupiter12
 
+3 | -8
 
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Mensch,
das ist doch die Chance fuer unsere Patrioten hier - solange sie nicht Vorbestraft sind und einen Schulabschluss haben.
Damit ist der Kandidatenkreis auch schon wieder kleiner geworden.....

Ich haette es euch gegönnt....
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04.02.2018 11:28 Uhr von derlausitzer
 
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@ungetrackt-erwischt,
es lag mir ja auch fern, Dir zu widersprechen. Im Gegenteil, ich wollte Deine Aussage untermauern.
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04.02.2018 13:32 Uhr von cat008
 
+2 | -0
 
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Wer will schon Polizeibeamter werden, jeder den du am Tag wegen irgendwelcher Krimininaldelikte erwischt hast auch polizeibekannte Dauertäter laufen schon bevor du selbst Dienstschluß hast schon wieder auf der Straße rum. Da fragst du doch einfach nur ob der heutige Arbeitstag überhaupt einen Sinn hatte.
Von meinen Großeltern hörte ich, daß wenn die stadtbekannten Kriminellen einem Polizisten begeneten, sie die Straßenseite gewechselt haben, heute muß der Polizist froh sein, wenn er von diesem Abschaum nicht angegriffen wird!


[ nachträglich editiert von cat008 ]
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04.02.2018 22:41 Uhr von Uschi85
 
+1 | -1
 
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Na wenn die nur die Bewerber mit Migrationshindergrund haben, die den Ausbildern den letzten Nerv rauben, dann tut mir die Polizei leid.
Die kommen bei dem Verhalten mit Sicherheit nicht in den gehobenen Dienst.

Was unsere Leute betrifft, so kann ich mir vorstellen, dass nicht jeder mehr so scharf darauf ist zur Polizei zu gehen. Bei dem was heut auf den Straßen los ist....
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05.02.2018 02:33 Uhr von Bernd4000
 
+3 | -1
 
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Es war 1990.
Die Polizei suchte einen Mann, der nachts im Park alten Frauen die Handtasche klaut.
Ich hatte mich auf diese Stellenanzeige beworben, wurde aber leider nicht eingestellt. :-)

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