02.02.18 16:22 Uhr
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Claudia Roth fordert Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen

 

Zahlreiche Bürgen für Flüchtlinge haben jetzt finanzielle Probleme, da sie weiterhin für die Sozialleistungen aufkommen müssen. Die Jobcenter fordern auch nach Anerkennung die Erstattung der Sozialleistungen durch den Bürgen.

Claudia Roth (Grüne) ist darüber sehr empört. Es sei nicht hinnehmbar, dass Helfern untragbare Kosten aufgebürdet werden. Sie fordert einen Hilfsfonds für die Bürgen.

Teils geht es um große Summen. In Wolfsburg hatte ein Gastronom 30 seiner Angehörigen nach Deutschland geholt, hier Bürgschaften übernommen und gedacht, dass in einem überschaubaren Zeitraum dann der Staat für die Kosten aufkommen würde.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Claudia Roth, Roth, Hilfsfonds
Quelle: welt.de

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2018 16:28 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+98 | -10
 
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Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen!

Edit:
Sehe ich jetzt erst, die doofe Olle trägt tatsächlich ein Kopftuch?!


[ nachträglich editiert von 17-Jahr-graues-Haar ]
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02.02.2018 16:33 Uhr von Peter261286
 
+71 | -8
 
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Wieso soll der Staat die Kosten für seine Sippschaft übernehmen? Er bürgt, er Zahlt, fertig!

@ÜberMir: Leider macht es die Olle auch nicht schönder :D

[ nachträglich editiert von Peter261286 ]
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02.02.2018 16:39 Uhr von henry2110
 
+73 | -9
 
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Egal zu welchem Thema die ihr großes, dummes, grünes Maul aufreißt, es kommt immer nur gequirlte Sch...e dabei raus.
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02.02.2018 16:43 Uhr von sunny.crockett
 
+47 | -8
 
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Anscheinend ist es mit dem Drogenkonsum wieder schlimmer geworden. Sie hat ja schon mal gebeichtet

http://www.huffingtonpost.de/...

Übrigens könnte sie ja mal dort für die Bürgen sammeln, wo die größte Zustimmung für Migration herrscht, also in der Roten Flora oder in der Rigaer Straße. Wobei bei der Rigaer mussten wir ja schon lernen, dass sie Aufnahme von Flüchtlingen begrüßen, nur nicht bei ihnen selbst.
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02.02.2018 16:46 Uhr von Winkle
 
+57 | -7
 
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boah, wie sie da sitzt mit ihrem Kopftuch...

Wasser predigen und Wein saufen.

Die staubt nämlich richtig dick ab als eine der vielen Vizepräsidenten des Bundestages.

Und dass diese Bürgen für ihre Naivität gerade stehen sollten, sollte außer Frag stehen.

So ist das eben, wenn man bürgt.

Die Grünen müssen weg, weg, weg.
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02.02.2018 16:46 Uhr von Dilaudid
 
+22 | -6
 
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Auf Kosten der Allgemeinheit kann man leicht grosszügig sein, leider bin ich mir fast sicher, dass keiner dieser Verursacher das voll bezahlen muss, irgendwo wird´s versickern, weil´s vielleicht im Nachhinein als humanitäres Muss deklariert wird. Vielleicht macht man sich auch in Zukunft strafbar, wenn man sowas unterlässt?
Im Übrigen macht mir diese Frau Angst, aus gegebenem Anlass empfehle ich ihr dringend eine Kombination aus Burka und Sonnenbrille^^
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02.02.2018 16:52 Uhr von Mauzen
 
+30 | -6
 
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Das stand so in den Unterlagen, und die Zuständigen haben es ihnen so erklärt.
Sind die Bürgschaftsverträge nicht vollständig, ist die Sache ungültig und sie sollen nichts zahlen.
Hat der Berater vermasselt es ihnen richtig zu erklären, dann soll der bzw seine Versicherung das übernehmen.
Aber wenn alles ordentlich abgelaufen ist, dann sehe ich irgendwie nicht warum der Staat für die Kosten aufkommen soll. Die Bürgen haben schließlich gesagt, dass sie die Kosten übernehmen, gerade damit der Staat das nicht muss.

Deutschland verliert vollkommen die Glaubwürdigkeit und Durchsetzungsfähigkeit. Und so ein "vergessen wir mal einfach alle Beschlüsse"-Land soll Europa führen. Es ist einfach nur noch lächerlich heutzutage.
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02.02.2018 16:54 Uhr von CoffeMaker
 
+30 | -7
 
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"Wieso soll der Staat die Kosten für seine Sippschaft übernehmen?"

Weil man damit prima Leute ins Land bringen kann die anders keinen Anspruch auf Sozialhilfe bekommen würden bzw. das Asylverfahren umgehen.
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02.02.2018 16:55 Uhr von dillschwaiger
 
+27 | -6
 
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Ich empfehle Frau Roth mal einen richtigenJob (eventuell in einer Geisterbahn ?),um zu etwas Geld zu kommen.
Darüber darf sie dann frei verfügen und kann meinetwegen damit einen Fond nach dem anderen einrichten.
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02.02.2018 16:57 Uhr von DerSchwarzseher
 
+2 | -17
 
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02.02.2018 16:58 Uhr von MalSehen
 
+30 | -7
 
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30??????????

und er dachte das nach kurzer zeit der Staat für die Teppichküsser aufkommt?


Der Typ sollte pleite gehen und in seine heimat abdampfen.
WoW wow WOW
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02.02.2018 17:11 Uhr von dillschwaiger
 
+26 | -7
 
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Ich bin eher dafür, das die Bürgen voll und ganz persönlich aufkommen müssen und voll bei den von ihren Schützlinge verursachten Schäden haften.

Nur durch Schaden wird man klug!
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02.02.2018 17:26 Uhr von Fishkopp
 
+27 | -6
 
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"und gedacht, dass in einem überschaubaren Zeitraum dann der Staat für die Kosten aufkommen würde."

Da hat das gelobte Land ihm wohl den Stinkefinger gezeigt. Da holt der mal eben 30 Mann hier rein und glaubt das Land reisst mal locker flockig das Portmonaie auf. Wattn Pech.

Aaarg, wenn ich diese Matschkuh nur sehe. Wieso konvertriert die nicht zum Islam und zieht da runter. Ach da bekommt man nicht das dicke Geld vom Job als Vizepräsi.
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02.02.2018 17:29 Uhr von MalSehen
 
+13 | -7
 
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@Fisch

in Indien könnte die als Kuh durchgehen
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02.02.2018 17:33 Uhr von Wunderkeks
 
+23 | -5
 
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Das fänd ich sehr ungerecht gegenüber Bürgen anderer Situationen.
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02.02.2018 17:40 Uhr von brochterbeck
 
+27 | -6
 
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Es ist nicht hinnehmbar das die Steuergelder der Bürger da für verschwendet werden. Da für gehe ich nicht arbeiten !
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02.02.2018 17:42 Uhr von dieterhecht1949
 
+5 | -33
 
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02.02.2018 17:56 Uhr von Eule99
 
+24 | -4
 
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Es sei nicht hinnehmbar, dass Helfern untragbare Kosten aufgebürdet werden. ( ich nenn sie Schlepper)
Wer für jemanden bürgt hat das gefälligst zu zahlen , jeder weis was es heißt zu bürgen , wer es nicht weis hat eben Pech
Wenn jemand seine syrischen Mitbürger nachholt hat er dafür zu haften und nicht der Steuerzahler.
Ich wollte sie nämlich nicht hier haben
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02.02.2018 17:59 Uhr von wapolexx
 
+26 | -5
 
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-Zahlreiche Bürgen für Flüchtlinge haben jetzt finanzielle Probleme-

Selbst schuld.
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02.02.2018 18:16 Uhr von stahlbesen
 
+16 | -5
 
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Die bezahlen noch víel zu wenig....
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02.02.2018 18:36 Uhr von Dr_Simi
 
+16 | -3
 
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"...30 seiner Angehörigen nach Deutschland geholt, hier Bürgschaften übernommen und gedacht, dass in einem überschaubaren Zeitraum dann der Staat für die Kosten aufkommen würde."

Da wirft der Dönerladen wohl nicht genug ab.
Der holt 30(!) Angehörige ins Land und will jetzt die Allgemeinheit dafür zahlen lassen.
Den Denkfehler hätte er umgehen können, wenn er sich vorher kundig gemacht hätte.
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02.02.2018 18:44 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+10 | -3
 
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Also ich habe nichts dagegen, wenn sie das übernimmt aber ich bin strickt dagegen, daß man für die Bürgschaft anderer, die entgegen dem normalen Menschenverstand etwas getan haben aufkommen soll.

Einzig da wo der Staat vorher zusagen gemacht hat, die dann nicht gehalten wurden oder werden sehe ich das anders.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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02.02.2018 18:55 Uhr von Bukkake_Buck
 
+17 | -3
 
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Wenn Otto Normalverbraucher die Raten für seine Waschmaschine nicht zahlen kann,
hat der Steuerzahler auch nichts damit zu tun.

Es ist nicht einzusehen, dass der Staat in diesem Fall helfend einspringen soll.

Der Schlepperbürge hat sich die Suppe eingebrockt, jetzt muss er sie halt auslöffeln.
Es ist schließlich sein eigenes privates Vergnügen, die Schatzsuchende Sippschaft nach Deutschland nachzuholen.

Der Steuerzahler ist keine Melkkuh!

Ein schönes Wochenende wünscht euch der Bukkakeer!

[ nachträglich editiert von Bukkake_Buck ]
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02.02.2018 19:08 Uhr von Thomas66
 
+2 | -12
 
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02.02.2018 19:10 Uhr von Micanol
 
+13 | -5
 
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@LiebePur Politisch_korrekt
Eure IQ liegt aber bestimmt unter der momentanen Außentemperatur.
Dürft ihr jetzt auch schon ohne Aufsicht an den PC,Respekt!

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