02.02.18 10:29 Uhr
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Illegale Autorennen: BGH wird sein Urteil sprechen

 

Zwei Männer, damals im Alter von 24 und 26 Jahren, lieferten sich 2016 ein illegales Autorennen. Dabei erwischten die Raser den Jeep eines unbeteiligten Mannes. Der 69-Jährige starb noch in seinem Wagen.

Das Berliner Landgericht verurteilte die zwei Raser wegen Mordes zu einer lebenslangen Haft. Außerdem wurde den beiden Männer die Fahrerlaubnis für alle Ewigkeit entzogen. Dagegen legten die Raser Revision ein. Dieses Urteil war in der deutschen Rechtsprechung bislang einmalig.

Der Prozess wurde daraufhin an den Bundesgerichtshof (BGH) übergeben, der über das gesprochene Urteil entscheiden soll. Viele halten das Urteil des Mordes zu hart, andere möchten, dass endlich ein Zeichen gesetzt wird gegen Raser. Der BGH wird sein Urteil voraussichtlich erst am 1. März verkünden.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Urteil, BGH, Autorennen
Quelle: autozeitung.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2018 10:34 Uhr von Holzmichel
 
+27 | -15
 
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---"Das Berliner Landgericht verurteilte die zwei Raser wegen Mordes zu einer lebenslangen Haft. Außerdem wurde den beiden Männer die Fahrerlaubnis für alle Ewigkeit entzogen."---

Unglaublich, dass es unser Rechtssystem überhaupt zulässt, dass solche Idioten gegen ein völlig gerechtes Urteil auch noch Revision einlegen dürfen.
Die beiden Honks sollten für IMMER sitzen und weit über das Rentenalter hinaus zu schwerster körperlicher Arbeit an 7 Tagen pro Woche herangezogen werden, damit für die Angehörigen des völlig übeflüssigen Todesopfers eine angemessene Entschädigung auf den Tisch kommt.

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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02.02.2018 10:49 Uhr von Gierin
 
+20 | -4
 
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Ich fand die Einstufung als "Mord" übertreiben. Bis ich in der Quelle las: "waren mit Tempo 160 über eine rote Ampel gerast"....

[ nachträglich editiert von Gierin ]
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02.02.2018 10:56 Uhr von klemmbrett
 
+8 | -1
 
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Ich tippe darauf, dass das BGH dieses Urteil kassiert und neu verhandelt werden wird.

Ein Glück, muss ich das nicht entscheiden!

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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02.02.2018 11:32 Uhr von 17-Jahr-graues-Haar
 
+1 | -15
 
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02.02.2018 11:33 Uhr von Feinripptraeger
 
+14 | -11
 
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Man sollte unbedingt beachten, dass es in Deutschland garkein Lebenslänglich gibt. 15 Jahre sind kein Lebenslänglich.

Wieder nur eine Bruhigungspille für das dumme Volk.

Die Wiklichkeit sieht ganz anders aus, nach 3 Jahren darf er wieder "Ausflüge und Urlaub" vom Knast machen, nach 6 Jahren kommt er in den offenen Vollzug und nach 10Jahren ist er wieder draussen.
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02.02.2018 12:59 Uhr von MalSehen
 
+11 | -3
 
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@feinripp

Aber wehe er hat illegal musik gedownloaded ;-)
Dann gehts rund. Natürlich nur in relation dazu gesetzt
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02.02.2018 13:16 Uhr von tutnix
 
+5 | -0
 
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@Feinripptraeger

es sind ja auch mindestens 15 jahre, nach oben gibt es keine grenze. das hängt einzig und allein von der justiz ab, wielange ein lebenslänglicher einsitzt.
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02.02.2018 13:29 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -3
 
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@Feinripp: Absoluter Unsinn! Von Anfang bis Ende -.-
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02.02.2018 13:39 Uhr von Modellbahnfahrer
 
+13 | -0
 
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@Gierin

Diese Quelle hier ist Müll!
Denn es war nicht EINE, sondern ELF(!!!) rote Ampeln.

Hier eine andere Quelle:

http://www.zeit.de/...

"Die Männer im Alter von 27 und 25 Jahren hatten in der Nacht zum 1. Februar 2016 einen schweren Unfall verursacht, als sie mit ihren Sportwagen den Kurfürstendamm mit bis zu 160 km/h entlanggerast waren. Dabei ignorierten sie elf rote Ampeln, das Auto des einen Fahrers rammte einige Straßenbegrenzungen. Auf der Verlängerung des Ku´damms, der Tauentzienstraße, an einer Kreuzung kurz vor dem KaDeWe, kam es dann zu dem tödlichen Unfall: Der 27-Jährige rammte einen Jeep, der Grün gehabt hatte. Der Geländewagen wurde mehr als 70 Meter weit über die Straße geschleudert, der 69-jährige Fahrer starb noch am Unfallort. Beide Sportwagenfahrer wurden in der Nacht kaum verletzt."
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02.02.2018 14:23 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -15
 
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02.02.2018 15:06 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -6
 
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Und um das noch mit anderen Worten zu definieren, wenn man die maximalstrafe für ein aus Tollheit begangenes Kapitalverbrechen verhängt, welche Strafe will man dann für ein mutwillig geplantes verhängen?

Wenn jemand von ihnen Kinder hat, und jedes mal die Höchststrafe für ein vergehen verhängen würde, das diese begehen, würde die Erziehungswirkung irgend wann bei 0 liegen.
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02.02.2018 16:52 Uhr von Paul78
 
+8 | -2
 
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Hoffentlich wird das Urteil bestätigt.
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02.02.2018 17:15 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -2
 
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"Und um das noch mit anderen Worten zu definieren, wenn man die maximalstrafe für ein aus Tollheit begangenes Kapitalverbrechen verhängt, welche Strafe will man dann für ein mutwillig geplantes verhängen? "

Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Darf man einen Menschen für eine Irrfahrt im Modus "bekloppt" lebenslang wegsperren ? Tollheit bedeutet man hat scheisse gebaut, nicht drüber nachgedacht über Konsequenzen etc. und für mich ist Mord etwas völlig anderes. Deswegen glaube ich wird der BGH das Urteil kassieren.

Ein Mord ist etwas geplantes, ich will jemanden das Leben nehmen, ich bereite mich darauf vor. Es ist die Absicht jemanden umzubringen. Deswegen ist alleine das Urteil des Berliner Landgerichts mehr als Zweifelhaft wenn nicht sogar sehr subjektiv gefällt.

Ich will diese Irrfahrt der zwei Idioten nicht schönreden, für mich gehören die in den Knast, aber ich würde pauschal sagen 10 Jahre ohne Bewährung und eine saftige Geldstrafe. Grundsätzlich bringt keine Strafe das Opfer wieder zum leben, aber es sollte den Tätern zumindest einen Teil ihres Lebens sehr schwer machen. Wie gesagt, ich rechne damit das dieses Urteil kassiert wird.
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02.02.2018 17:49 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -3
 
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und vielleicht noch etwas, ich finde ein Exempel ebenso nicht ok, weil wenn man einen Menschen dafür besonders büßen läßt, daß man irgend wie die ganze Gruppe nicht richtig im Griff hat, dann finde ich das eher so als würde man den eigenen Fehler beim anderen noch mit bestrafen. Das die beiden für die Sache hinter Gitter gehören ist völlig klar und daß ihnen gern eine Menge Geld abgenommen gehört auch. Nur habe ich nie etwas davon wenn sie dann ein leben lang von uns ausgehalten werden müssen. Es wäre für mich noch akzeptabel, wenn man jemanden auf eine lange Zeit für Soziale Dienste einteilen würde, zur Wiedergutmachung. Da kann ich mir auch Lebenslänglich vorstellen, weil das meist mehr Wirkung hat als eine Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe und zugleich nicht uns Bürger belastet. Deshalb würde ich denen ordentlich einen drauf brummen, dann vielleicht dafür sorgen, daß sie etwas tun, das so gelagert ist, daß zukünftige Jugendliche gewarnt sind aber vielleicht sogar in ihnen ein Vorbild sehen, falls denen dann auffällt, daß man auf Soziale Weise ebenso Anerkennung finden kann.
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02.02.2018 18:07 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Holzmichel: so ist das nunmal in einem Rechtsstaat, du kannst gegen JEDE Entscheidung die ein Amt, eine Behörde oder eben ein Gericht fällt Widerspruch einlegen

kannst du das nicht landest du in einem Willkürstaat
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02.02.2018 19:24 Uhr von Dilaudid
 
+2 | -0
 
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Gesetzt der Fall, dass der Lebenslauf der beiden in dieser Tat gipfelt, ist das Urteil vollkommen okay für mich. Wären die beiden bis jetzt ohne Vergehen und Vorstrafen, wär´s mir zu hart, aber wenn schon einer sagt, er sei da um die Strasse zu ficken, dann ist das schon gut so.

[ nachträglich editiert von Dilaudid ]
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02.02.2018 19:43 Uhr von cat008
 
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Die Strafe wurde deshalb so hoch angesetzt, weil jeder weiß, daß die Schacherei um das Strafmaß erst nach dem Urteil losgeht. Jetzt wird um das Strafmaß gehandelt wie auf dem Basar und es kommt eine Haftstrafe von 5-10 Jahren bei raus. Hätte der Richter gleich 2-5 Jahre verhängt, würden die Typen nach dem Kuhandel wahrscheinlich 10 Wochen auf Bewährung kriegen. Und Führerscheientzug auf Lebenszeit halte ich für völlig OK, sie haben bewiesen, daß sie charakterlich nicht zum Führen eines Fahrzeugs geeignet sind. Außerdem würden sie bei mir sich höchstens noch ein Fahrrad leisten können, der Rest des Einkommens wäre an Schadensersatz zu leisten.
In Brandenburg wurde gerade jemand zu 2 Jahren auf Bewährung und 2 Jahre Führescheinentzug verurteilt der mit 143 (erlaubt 70) einen Autofahrerin gerammt hat die auch sofort Tod war. Die Richterin ist der Ansicht das es genug Starfe ist damit leben zu müssen einen Menschen getötet zu haben. Ich behaupte das lässt die Typen völlig kalt es ist ihnen einfach scheißegal.

[ nachträglich editiert von cat008 ]
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02.02.2018 22:04 Uhr von Thoretische-Technik
 
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wer bewust und gewollt160 kmh in einer ortschaft fährt...und dabei jemanden anfährt, tötet...ist immer mit der schwersten strafe zu bestrafen, weil er GEPLANT handelt...geplant deshalb, da jedem klar sein muß, das bei diesem tempo das töten von menschen sehr wahrscheinlich IST.

ich wüde solche "menschen" sogar zusätzlich mit sicherungsverwahrung belegen.

[ nachträglich editiert von Thoretische-Technik ]
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02.02.2018 22:22 Uhr von Mr.Gato
 
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Die Idioten gehören hart verurteilt, aber das ist zu viel.

Viele, die einen echten Mord geplant und durchgeführt haben kommen milder davon.

In meinen Augen gehört Mord mit dem Tod bestraft, aber das gilt nur, wenn ein Mord geplant ist oder wenn ein Raub z.B. so endet, dass ds Portemonaie des Opfers erst durch Mord in Besitz des Räubers kommt.

Fazit für mich ist: Nur böse Menschen gehören hart bestraft oder hingerichtet.

Raser (Strassenrennener) sind aber prinzipiell keine böse Menschen, bzw. sie WOLLEN keine Leute töten.

Also sind sie peinzipiell nichtt böse und haben deswegen auch keine so hohe Strafe verdient.

Vergewaltiger haben meiner Meinung nach solche harten Richter verdiend.
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03.02.2018 00:16 Uhr von werner.sc
 
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@Mr.Gato

"Raser (Strassenrennener) sind aber prinzipiell keine böse Menschen, bzw. sie WOLLEN keine Leute töten."

Sorry, ich verstehe dich nicht.

Die "Raser" waren mit 170 km/h in der Innenstadt unterwegs, wo aus jeder Seitenstraße andere Verkehrsteilnehmer kommen können und haben dabei 10 "rote" Ampeln überfahren. Das ist nicht fahrlässig, das ist Absicht. Das an der letzten roten Ampel ein anderes Fahrzeug plötzlich im Weg stand und der Fahrer gestorben ist, ist deiner Meinung nach natürlich nicht die Schuld der Raser.

Warum auch.

"Also sind sie peinzipiell nichtt böse und haben deswegen auch keine so hohe Strafe verdient."

Oh Mann, wie einfältig muß man sein.
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03.02.2018 08:00 Uhr von Ravn73
 
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Zu Hart? Die sollten froh sein so ein mildes Urteil bekommen zu haben. Die kommen eh früher raus wegen "guter Führung".
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03.02.2018 10:06 Uhr von sweetwater
 
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schwer zu sagen ob Mord oder nicht.

beide haben sicherlich nicht geplant jemanden zu töten, aber billigend in Kauf genommen das andere Verkehrsteilnehmer zu schaden kommen können wenn sie mit ~160kmh über elf rote Ampeln rasen.

das Urteil wird auf jeden Fall zeichen setzen.
wird es bestätigt wäre es eine hohe Abschreckung für Raser ect.
wird das Urteil kassiert könnten Raser das als "freifahrtschein" betrachten.

das Landgericht hat das "Mord Urteil" zumindest sehr gut begründet.

der Lebenslange Führerschein Entzug entzug geht vollkommen klar. beide haben sich als nicht fähig erwiesen ein Kraftfahrzeug führen zu dürfen
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03.02.2018 18:50 Uhr von Leichenvater
 
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ich hoffe sehnlichst das das Urteil nicht kassiert wird, denn es muss ein Ende haben.
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04.02.2018 10:22 Uhr von Max97
 
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Wer mit 160 km/h durch die Stadt und rote Ampeln rast, handelt nicht nur fahrlässig, sondern eigentlich schon vorsätzlich. Denn wer geht eigentlich davon aus, dass wenn man mit 160 km/h durch die Stadt fährt, und rote Ampeln überfährt. dass man dabei mit niemandem kollidiert? Kein Mensch rechnet damit, dass jemand in der Stadt mit 160 km/h fährt. Man rechnet damit nicht, also überquert man die Straße, oder fährt drüber.

160 km/h sind 44,44 m/s. Geht man dav on aus, dass ein Mensch mit 7 km/h geht, was 1,94 m/s entspricht, und eine Fahrbahn etwa 4,5 m breit ist, wofür ein Mensch etwa 2,5 s braucht (nur eine Fahrbahn), ist ein 160 km/h Raser in der Zeit noch 110 m entfernt.

Da beide sich einen Rennen lieferten, kann man davon ausgehen, dass zwei Spuren genutzt wurden. Hier wird ein Fußgänger also noch getroffen, selbst wenn die beiden Fahrzeuge 220 m entfernt waren.

War das eine vierspurige Hauptstraße (zwei in jede Richtung), können die Fahrzeuge noch 440 m entfernt sein, und erreichen den Straßenüberquerer bevor er die Straße überquert.

Theoretisch sind da zwar Lücken, aber niemand bleibt stehen, damit zwei Fahrzeuge mit 160 km/h an einem vorbeifahren können.

160 km/h sind also definitiv zu viel. Da muss man bereits einen 1/2 km vorplanen. Das kann niemand, bzw. damit rechnet keiner.

Die beiden Raser haben also nicht fahrlässig gehandelt, sie mussten damit rechnen jemanden zu erwischen.
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04.02.2018 19:17 Uhr von Pavlov
 
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@holzmichel

Was ist dein Problem? Wenn es rechtens ist, bleibt doch das Urteil bestehen. Du bist ein komischer Vogel mit einem seltsamen Bezug zur Gerechtigkeit

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