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Mailand: Kein Strom mehr fürs Bitcoin-Mining

Der größte europäische Stromkonzern, der italienische Energieriese Enel hat es abgelehnt, den Bitcoin-Minern Strom zu besonders günstigen Konditionen zu liefern. Dies ließ man am Donnerstag verlauten. Es passe nicht zur Geschäftsstrategie, fürs Mining Strom zu liefern.

Um das Cybergeld Bitcoin zu vermehren, bedarf es Hochleistungscomputern die den ganzen Tag aufwendige mathematische Berechnungen ausführen. Experten schätzten bereits, dass das Mining im Jahr so viel Strom verbraucht wie ganz Dänemark.

China will den vielen Rechenzentren im Land schon den Strom abdrehen. Andere Miner richten ihren Blick in die skandinavischen Länder. Dort ist Strom noch günstiger zu erhalten. Auch Stromlieferanten aus Übersee sind inzwischen im Gespräch.


WebReporter: 24slash7
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Strom, Mailand
Quelle: derstandard.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2018 16:03 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -9
 
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"Experten schätzten bereit, dass das Mining im Jahr so viel Strom verbraucht wie ganz Dänemark."

Was hat das ´Jahr´ jetzt in dem Satz verloren? Das verwirrt nur. Menschen mit Null Ahnung von Energiemengen sollten solche Vergleiche einfach nicht mehr schreiben dürfen. Da kräuselts einem doch die Zehennägel hoch! Wie wärs denn damit, gleich die Strommenge in Badewannen oder Fußballfeldern anzugeben?
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01.02.2018 16:42 Uhr von OO88
 
+13 | -0
 
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eventuell einfach noch 1-2 Wochen warten dann hat es sich von selbst erledigt mit dem schürfen.
Der Hipe ist zum Hope geworden.
Einmal Millionär auf dem Rechner und weder Zurück ist auch eine schöne Erfahrung.
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01.02.2018 19:13 Uhr von Klassenfreund
 
+3 | -7
 
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News voller offensichtlicher und dämlicher Fehler. - Minus.
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02.02.2018 03:00 Uhr von Steven_der_Weise
 
+1 | -6
 
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gebt doch einfach mal Fakten an. KW/H = 1Bitcoin = Strompreis klar das dabei nur ca Angaben möglich sind (Durchschnittswerte reichen ja)
Und das die Fakekohle real niemand braucht (außer die kriminelle Szene)sollte inzwischen auch dem letzten Hannes klar sein.

[ nachträglich editiert von Steven_der_Weise ]
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02.02.2018 04:38 Uhr von Politisch_korrekt
 
+7 | -3
 
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Zitat:

""Experten schätzten bereit, dass das Mining im Jahr so viel Strom verbraucht wie ganz Dänemark."

Was hat das ´Jahr´ jetzt in dem Satz verloren? Das verwirrt nur. Menschen mit Null Ahnung von Energiemengen sollten solche Vergleiche einfach nicht mehr schreiben dürfen. Da kräuselts einem doch die Zehennägel hoch! Wie wärs denn damit, gleich die Strommenge in Badewannen oder Fußballfeldern anzugeben?"

Dänemark verbraucht in einem Jahr eine bestimmte Menge an Stro. Was ist daran falsch, sie mit der Menge des Stroms zu vergleichen, der fürs Bitcoin Mining nötig ist?

Wo ist das verdammte Problem????
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02.02.2018 08:56 Uhr von XrayFF
 
+6 | -2
 
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@Politisch_korrekt

Weil es Blödsinn ist! Wenn das Mining im Jahr soviel wie Dänemark verbraucht, tut es das auch in der Stunde, der Minute, der Woche usw. Die Zeitangabe wäre nur dann sinnvoll, wenn sie unterschiedlich wäre. Z.B. Das Mining verbraucht im Jahr soviel Strom, wie Dänemark in einer Woche.

[ nachträglich editiert von XrayFF ]
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02.02.2018 13:14 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -1
 
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@XrayFF

Danke für die Klarstellung. Und die Kommentare gegen meinen Post zeigen mal dass viele bei Shortnews nichtmal die untersten Grundlagen der Physik kennen. Und sowas darf dann ein tonnenschweres Auto fahren. Ich versteh die Welt nicht mehr.

Niemand verlangt dass jeder alles weiss aber der Weg geht echt gen Idiocracy (siehe Film)

Auf neuen Leuchtmitteln gibts jetzt eine Angabe von kWh/1000h
Da frag ich mich auch was das jetzt eigentlich werden soll, wer solchen UNFUG beschlossen hat dass so eine hirnrissige Zusatzangabe gemacht werden muss.

Da steht dann sowas im Datenblatt:
Energieverbrauch in kWh pro 1000 Stunden: 3,5 kWh
Bei einer 3,5 Watt LED Leuchte.

Brauchst das echt? Bei den Angaben auf Lebensmitteln wird bei ´graden´ Gewichten (kg oder 100g) ja auch auf die /100g oder /kg Angabe verzichtet. Zurecht denn Mal/Geteilt 10 wird man doch wohl noch hinkriegen, oder?
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03.02.2018 16:38 Uhr von Dilaudid
 
+0 | -0
 
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Ist schon pervers, was da auf dem Sektor passiert, da werden ganze Flugzeuge gechartert, um Grafikkarten einfliegen zu lassen, deren Preise im letzten Jahr förmlich explodiert sind.
Geldgeilheit, Selbstinszenierung gepaart mit Manipulation durch Werbung und Medien ist eine giftige Mischung.
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05.02.2018 10:36 Uhr von Tomo85
 
+1 | -0
 
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@OO88:

Hat es sich für FIAT oder Aktien jemals von selbst erledigt?
Und da gab es deutlich schwerere "Korrekturen".

Wenn man heute Millionär ist, dann ist man immer "Millionär auf dem Rechner."
Mal drüber nachdenken.

Ich empfehle dir dringend mit dem Thema zu beschäftigen.
Die Technologie blicken, nicht mal eben schnell 5 News darüber zu googlen. Evtl. begreifst du dann wie naiv dein Kommentar daherkommt ;)
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14.02.2018 06:53 Uhr von OO88
 
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es folgen immer mehr Länder den Verbot vom Handel mit Kryptowährungen.
Der Vorbote ist mal wieder das Klima und steigen des Meeresspiegels , das wird wohl wieder mal als Grund genannt um auch in der EU den Handel zu verbieten. Island will erst mal so richtig viel Steuern dafür verlangen bis das verbot kommt.

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