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Bundestag-Kompromiss: Familiennachzug bleibt bis Ende Juli 2018 ausgesetzt

 

Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus bleibt bis Ende Juli 2018 ausgesetzt. Das beschloss der Bundestag nach hitziger Debatte.

Die subsidiär Schutzberechtigten dürfen auf Betreiben der Großen Koalition seit März 2016 keine Familienangehörigen nachholen. Ab 1. August soll nun bis zu 1.000 Betroffenen pro Monat der Nachzug erlaubt werden. Härtefälle werden berücksichtigt.

Die AfD fordert eine Abschaffung des Familiennachzuges für subsidiär Geschützte. Eine Obergrenze für Betroffene aus "humanitären Gründen" lehnt die Partei ab.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ende, Bundestag, Kompromiss, Juli, Familiennachzug
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2018 13:14 Uhr von doncazadore
 
+6 | -1
 
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SPD-Chef Schulz behauptet, seine Partei habe hart verhandelt sich durchgesetzt.
ebenso wie bei der sachgrundlosen befristung und der bürgerversicherung.
die botenjungs der spd stehen der kanzlerin also weiterhin zur vefügung
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01.02.2018 13:43 Uhr von dillschwaiger
 
+7 | -1
 
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Man holt die Leute teilweise selbst hierher (z.B. aus derTürkei),um dann zusätzlich noch die Familien nachzuholen?
Warum macht man die Zusammenführungen nicht gleich dort,da ist es dann auch nicht mehr soweit nach Hause.
Subsidiär Schutzberechtigte sollten auch wieder den Heimweg antreten müssen,sobald die Gründe wegfallen.
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01.02.2018 15:47 Uhr von Eule99
 
+5 | -0
 
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Die einzige Partei die für Familienzusammenführung war ist die AfD gewesen.

Und zwar im Heimatland der Flüchtlinge , die einzig richtige Entscheidung

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