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Feinstaub-Problem: Auch Benzin-Autos könnten Fahrverbote drohen

 

Mit den drohenden Fahrverboten von Diesel-Autos ist das Problem des Feinstaubes in Städten nicht gelöst, denn auch Benziner blasen den gefährlichen Stoff in die Luft.

Umweltexperten planen eine "Blaue Plakette", die auf Benziner mit Direkteinspritzung ausgeweitet werden könnte.

Sollte diese eingeführt werden, wären laut ADAC neben etwa 13 Millionen Dieselautos auch gut drei Millionen Benziner von Fahrverboten bedroht.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Problem, Benzin, Feinstaub
Quelle: spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2018 18:36 Uhr von Hanna_1985
 
+20 | -3
 
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Sonderausnahmen werden natürlich für Fahrzeuge erlassen, die Politiker transportieren. Wetten? :D
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31.01.2018 18:43 Uhr von Eule99
 
+23 | -2
 
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Jedes Kreuzfahrtschiff bläst mehr Dreck in den Himmel als 10.000 zusammen . Im Hafen find fein der Elektromotor gestartet das alles politisch korrekt ist und draußen auf See wird abgeblasen . Die Flugzeuge sind auch fein dabei , aber die Lobby ist bedeutent besser betucht wie der ´ Otto-Normal -Verbraucher ´ . der soll mal schnell ein neues Auto kaufen.
kann man alles offiziell nach lesen wenn Interesse besteht im Internet
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31.01.2018 19:10 Uhr von auru
 
+17 | -2
 
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Was ist mit den Flugverboten wegen Feinstaub?
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01.02.2018 06:01 Uhr von det_var_icke_mig
 
+9 | -5
 
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@eule: Otto Normal Verbraucher sind aber auch diejenigen die unbedingt für 20 € zum Wochenendshopping nach London fliegen müssen

oder für 200€ die Traumkreuzfahrt machen wollen

die letzten Meldungen aus den von dir genannten Bereichen waren "BOOOM", immer mehr immer größer u.s.w.

also sollte auch Otto Normal Verbraucher was dagegen tun können

z.B. nicht im Januar Südafrikanische Erdbeeren kaufen oder wie dachtest du wie die in deinen Supermarkt kommen?
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01.02.2018 09:17 Uhr von Uschi85
 
+2 | -1
 
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Wenn die mal die ganzen Erfindungen aus den Schiebern holen, die sie schön aufgehoben haben und bei uns geklaut haben, dann bräuchten wir den Mist nicht, aber wenn man was alternatives vorschlägt wird man ja umgebracht oder man verliert alles. Die der Russe Podlednow in Finnland mit der Antigravitation per Supraleitern und Magneten.

Da kommen die jetzt drauf? Das sagen Umweltschützer schon seit Ewigkeiten, dass das so ist. Wahrscheinlich sollen die Leute gezwungen werden diese E-Autos zu kaufen. Die denke nauch, die haben das Rad neuerfunden. Gabs alles schonmal.
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01.02.2018 11:57 Uhr von Berlin0r
 
+5 | -0
 
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Denen fällt auch wirklich nichts besseres ein. Unglaublich.
Genau wie die Energiewende kopflos ins Unglück.
Jetzt wird schon dafür gesorgt das bald niemand mehr fahren darf bevor es überhaupt Alternativen gibt.
Es gibt keine vernünftige Infrastruktur für E-Autos, mal ganz davon abgesehen das es eine völlige Milchmädchenrechnung ist.
Die Erzeugung der Batterien belastet die Umwelt, sie hält auch nur 8-10 Jahre und dann muss eine Neue her.
Die Schadstoffe die bei der Erzeugung in die Umwelt gelangen sind genauso hoch wie die eines Verbrenners in (haha) 8-10 Jahren.
Davon abgesehen hat sich mal jemand darüber informiert wie die Rohstoffe für die Batteriezellen gewonnen werden?
Da müssen teilweise 5-6-jährige für quasi keinen Lohn in Afrika ohne Schutzkleidung arbeiten und das wird dann schön nach Europa importiert wo man uns was von "sauberen" Fahrzeugen erzählt. Ungefähr so sauber wie Blutdiamanten.

Es kann einfach nicht sein das das niemand sieht und man die Bevölkerung für sowas von verblödet hält das wir den ganzen Stuss glauben den man uns da versucht zu verkaufen.
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01.02.2018 16:25 Uhr von dontcallmy
 
+1 | -0
 
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@det_var

"z.B. nicht im Januar Südafrikanische Erdbeeren kaufen oder wie dachtest du wie die in deinen Supermarkt kommen? "

Die habe ich eben noch beim Rewe gesehen und mich im Vorbei gehen echt gefragt wo die jetzt herkommen.
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01.02.2018 18:46 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -4
 
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@dontcallmy: jep, dummerweise kaufen noch zu viele sowas, genauso wie Gurken und Tomaten aus Spanien, oder "frisch" eingeflogene Äpfel ebenfalls aus Südamerika von letztem Jahr

keiner hält sich mehr an die Güter der Jahreszeiten, zur Zeit heißt es nicht umsonst Kohlzeit, Kohl ist Lagergemüse und wird halt im Winter in rauen Mengen verbraucht

einfach mal im Verbrauch einen Gang zurückschalten und etwas in die Vergangenheit schauen

lokale Saisonware kaufen und fertig, das dürfte einiges an Umweltbelastungen begrenzen

(und natürlich nicht 2x im Jahr um die halbe Welt in den Urlaub fliegen und dazu noch 10 Shoppingtrips am Wochenende)
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01.02.2018 21:37 Uhr von Eule99
 
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@det
meine Erdbeeren wachsen in meinem Garten und die esse ich ausschließlich im Juli , alles zu seiner Zeit und mit Sicherheit nicht im Januar
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04.02.2018 09:46 Uhr von Leichenvater
 
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Es könnte auch der Aufenthalt in Büros verboten werden und es könnte auch ein Stein vom Himmel fallen.
Was soll der Mist die ganze Zeit ,das hat nur ein Ziel nämlich uns zu schaden und Aufwind für andere zu begünstigen..
Ich bin sowie so der Meinung Autos von den USA sollte viel stärker untersucht werden und deren Verbrauch weit zu beschränken in Europa.

Es hat nur einen Sinn und zwar unsere Wirtschaft zu verlangsamen wegen Export der immer noch sehr hoch ist.

[ nachträglich editiert von Leichenvater ]
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04.02.2018 14:14 Uhr von Teufelskeks
 
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Vielleicht sollte die Industrie dann langsam doch mal auf die Idee kommen, den Dampfmotor herauszuholen.

- Wie beim Elektroauto hohe Drehmomente ab der ersten Umdrehung

- Dampferzeuger braucht vielleicht 60 Sekunden vor dem Start. Durch moderne Steuerung noch optimierbar.

- Feuerung kann über Alkohol oder LPG erfolgen - 98% Wirkungsgrad wie bei der Brennwertheizung möglich. Kein Feinstaub, kein Ruß.

Das Problem ist, dass die Autos ja gar nicht allein für den Feinstaub verantwortlich sind, man aber den Autofahrer als Melkkuh weiter nutzen möchte.

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