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Bangkok verbietet wegen Smog bei Einäscherung Goldbeigaben

 

Bangkok wird von starkem Smog belastet, weshalb nun verboten wurde bei Einäscherungen Gold und ähnliches beizugeben.

In Thailand ist es Tradition bei Feuerbestattungen Erinnerungsstücke mit zu verbrennen.

Die Stadtverwaltung will durch das Verbot verhindern, dass die Luftqualität noch schlechter wird: Es sollen also kein Gold, Silber, dicke Decken oder andere "unnützen Dinge" mit ihn den Sarg gegeben werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bangkok, Smog, Einäscherung
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2018 15:01 Uhr von Havana...
 
+11 | -1
 
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Welchen Smog sollen denn bitte Gold und Silber bei der "Verbrennung" freisetzen? Denkbar schlecht gewählte Beispiele der "Opfergaben"......
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31.01.2018 16:02 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Von Filteranlagen haben die Schwachköpfe noch nie was gehört...
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31.01.2018 17:19 Uhr von ptahotep
 
+3 | -1
 
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@Havana: Gold selber hat zwar eine geringe Reaktivität (http://www.u-helmich.de/...), kann jedoch die Verbrennungstemperatur senken und auch katalytisch wirken. Unter anderem kann Gold mit Quecksilber reagieren und ein Amalgam bilden. Und dieses Amalgam ist dann ein bisschen kritischer zu betrachten, als das was man im Mund als Zahnfüllung hat (auch wenn das meiner Meinung nach, wie alle Quecksilberverbindungen, nur mit Kneifzange anzufassen ist).

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