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München: Elektriker findet in Wand 80.000 Euro

In München entfernte ein Elektriker eine Steckdose als er eine Herdplatte auswechseln wollte und machte dabei eine riesige Entdeckung.

Der 50-Jährige fand an die 80.000 Euro, es handelt sich wohl dabei um einen der größten Bargeldfunde der Nachkriegszeit.

Der Mann alarmierte die Polizei und fordert nun einen Finderlohn, den er bislang nicht erhielt. Ihm würden nur 2.410 Euro zustehen, was ihn enttäuscht: "Der ehrliche Finder ist in diesem Fall der Depp".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, München, Wand, Elektriker
Quelle: huffingtonpost.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2018 11:27 Uhr von 24slash7
 
+20 | -5
 
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Wow, er hat sie abgegeben? Syrer? Nö Bayer!
Wieso landet das Geld im Fundbüro, gehört es nicht dem Eigentümer des Hauses oder der Wohnung?


Ach Huffingtonpost .... okay

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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31.01.2018 11:32 Uhr von Feinripptraeger
 
+18 | -8
 
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Wow, er hat sie abgegeben? Syrer?

Wohl nicht, der hier hat ja gearbeitet und hat sie wirklich abgegeben.
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31.01.2018 12:06 Uhr von Dennis112
 
+1 | -14
 
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31.01.2018 12:20 Uhr von Lucianus
 
+12 | -0
 
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"Da kann er Pech haben. Wenn sich kein Besitzer findet geht das Geld an den Staat und dann bekommt er gar kein Finderlohn."

Kannst du mir eine Quelle/Gesetz für diese Aussage nennen?
Denn das entspricht nicht meinem Wissensstand zum Fundrecht. Ich gehe nicht von einem Gebäude einer Behörde aus.

EDIT: Wikipedia Auszug (leerzeichen)
https://de.wikipedia.org/ wiki/Fundrecht_(Deutschland)

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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31.01.2018 14:47 Uhr von DerSchwarzseher
 
+1 | -0
 
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@dennis das ist völliger quatsch,


Mit Ablauf von sechs Monaten nach Anzeige bei der zuständigen Behörde erwirbt der Finder Eigentum an der Sache, wenn ihm bis dahin weder der Empfangsberechtigte bekannt geworden ist noch sich dieser bei der Behörde gemeldet hat (§ 973 Abs. 1 BGB). Ist der Wert der Sache jedoch geringer als 10 €, so beginnt die 6-monatige Frist bereits mit dem Tag des Fundes. Allerdings muss der Finder noch drei Jahre lang das Erlangte nach den Regeln über die ungerechtfertigte Bereicherung herausgeben.

Fundtiere unterliegen hinsichtlich des Eigentumserwerbs den gleichen Fristen wie Fundsachen, können jedoch nach einer Frist von vier Wochen durch die zuständige Behörde weitervermittelt werden. Das Tier kann also an den Finder oder eine dritte Person weitervermittelt werden, jedoch ohne dass diese Eigentum an dem Tier erwerben. Der Eigentumserwerb erfolgt weiterhin nach Ablauf der 6-monatigen Frist.

[ nachträglich editiert von DerSchwarzseher ]
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31.01.2018 14:56 Uhr von ArtaxXP
 
+7 | -1
 
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Ich würd nen Teufel tun, das an die große Glocke zu hängen! Je nachdem wie lang das Geld da lag, weiß das keine Sau mehr...würd meinen Eltern davon das Haus bezahlen!
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31.01.2018 16:23 Uhr von uwele2
 
+1 | -2
 
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Mich wundert dass ihm überhaupt etwas zusteht.
Er war ja schliesslich in einer fremden Wohnung und nicht auf einem öffentlichen Gebiet
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01.02.2018 10:36 Uhr von Krambambulli
 
+0 | -1
 
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Wieso entfernt der eine Steckdose um eine Herdplatte auszuwechseln? Die Sicherung hätte auch genügt.
Oder hatte er eine Vorahnung gehabt...
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01.02.2018 15:01 Uhr von Tomo85
 
+9 | -0
 
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Oh nein! Geld!
Erstmal die Polizei rufen!

Werd ich nie verstehen.
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04.02.2018 10:35 Uhr von Uschi85
 
+0 | -0
 
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Grad heutzutage gebe ich nix mehr ab. Der ist nun wirklich der Depp. Grad das Handwerk hat es heut wieder schwer. Das der kleine Mann nicht selbst draufkommt sich das Geld einzubehalten ist verwunderlich. Dennoch ist diese Ehrlichkeit löblich.
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07.02.2018 09:39 Uhr von Filzpiepe
 
+0 | -0
 
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Hmm, so lange gibts den Euro noch nicht, um hier von Nachkriegsfund zu sprechen...

Scheint Mumpitz zu sein...

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