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Jay-Z und Donald Trump liefern sich auf Twitter Streit über Arbeitslosigkeit

 

Der Rapper Jay-Z hat US-Präsident Donald Trump wegen dessen Verhaltens gegenüber Afroamerikanern kritisiert.

Trump reagierte darauf prompt auf Twitter und schrieb: "Kann jemand Jay-Z bitte darüber informieren, dass durch meine Politik die Arbeitslosigkeit von Schwarzen auf dem tiefsten Stand aller Zeiten ist".

Jay-Z konterte, dass es nicht um Geld ginge, sondern um die Akzeptanz. Zudem ginge die Arbeitslosenzahl von Afroamerikanern seit Jahren zwar zurück, dennoch seien sie prozentual stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Weiße.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Streit, Twitter, Donald Trump, Arbeitslosigkeit, Jay-Z
Quelle: n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2018 18:59 Uhr von Biblio
 
+1 | -8
 
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Der soll mal weiter seine komische Rapmucke produzieren und ruhig sein. Diese verkackten Schei.s Prinzen ... glauben doch alle, sie wären bereits König.
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29.01.2018 19:50 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -3
 
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"Jay-Z konterte, dass es nicht um Geld ginge, sondern um die Akzeptanz. Zudem ginge die Arbeitslosenzahl von Afroamerikanern seit Jahren zwar zurück, dennoch seien sie prozentual stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Weiße."

Wofür soll Trump noch alles gerade stehen? Dieses Problem gab es schon seit der Gründung der USA und der ach so tolle Barack Obama hat es auch nicht lösen können und in den nächsten 100 Jahren sehe ich da auch kein "Gleichstand".

Möchte Jay-Z eine Quote für Afro.Amerikaner haben?
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29.01.2018 21:38 Uhr von Biblio
 
+0 | -2
 
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Jay-Z und seine Uschi betrachten sich als König und Königin der Afroamerikaner. Heute haben die beiden vielleicht noch hehre Ansichten und Ziele, aber sobald sie merken, dass auch Afroamerikaner nur eines wollen, nämlich die ganze Kohle, werden die beiden auch keinen Deut besser sein als alle anderen Herrscher. Dann werden sie ihr eigenes Lager anfangen zu teilen um darüber zu herrschen und die Splittergruppen gegeneinander zu beschäftigen, damit sie ihre Ruhe haben. Nichts neues also.

Dann werden sie sich eines Tages denken: Ach so ist das und deswegen und hätten wir bloß nie ...

Erfahrung macht eben klug und erzeugt Verständnis.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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30.01.2018 02:01 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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"dennoch seien sie prozentual stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Weiße"

Das ist ja wohl auch das mindeste, dass Trump nach einem Jahr im Amt die 300 Jahre Unterdrückung und tief verwurzelte soziale Ungleicheit ausgebügelt bekommt.
Das hat doch schon Obama in 8 Jahren so gut hinbekommen.

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