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Irak und Afghanistan: Fitness-App verrät wohl Standorte von US-Soldaten

 

Durch eine Fitness-App kann man auf einer im Internet öffentlich abrufbaren Karte die Standorte von US-Soldaten in irakischen und afghanischen Einsatzgebieten sehen.

Diese Daten können nun die Sicherheit der Soldaten gefährden und das Pentagon nehme die Angelegenheit "sehr ernst".

Das Pentagon empfiehlt den Soldaten nun dringend, "öffentliche Profile im Internet auf ein Minimum zu beschränken".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Afghanistan, App, US, Fitness, Soldaten
Quelle: rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2018 12:20 Uhr von Bobbelix60
 
+3 | -4
 
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Das ist ja mal lustig. Der Überwachungswahn der oberen kann auch mal nach hinten losgehen. Cool :-)
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29.01.2018 13:15 Uhr von Gierin
 
+5 | -1
 
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@Bobbelix60
Wer kommt auf die Idee US - Amerikaner mit präparierten FITNESS - Apps überwachen zu wollen??
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29.01.2018 14:22 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -3
 
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So hat man die Anwesenheit der russischen Soldaten in der Ostukraine nachgewiesen - über die VKontakte-Accounts.
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29.01.2018 23:15 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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Mit der Methode lassen sich dann Drohnen bauen, die winzig sind und sich nur um ihre Ziele kümmern. Die würde so ziemlich alles unterlaufen, so fern sie sich selbst versorgen können. Meiner Meinung nach könnte die Türkei etwas ähnliches bauen, da es sich hier ja um eine Nanotechnologie handeln würde. Sogar der Einsatz könnte so abgestimmt laufen, daß es alle zugleich trifft, was dann eher wie eine Krankheit aus sieht.

Der Vorteil wäre, daß an Hand der Biometrie das Opfer genauestens identifiziert werden kann.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]

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