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Intel gibt nun Warnung vor eigenen Sicherheits-Updates heraus

Vor allem bei Intel wurden vor Kurzem schwere Sicherheitslücken in Prozessoren-Chips bekannt und das Unternehmen versprach ein Update.

Nun warnt Intel jedoch vor seinen eigenen Sicherheits-Updates, da diese auch schwere Fehler beinhalten könnten.

Die Updades könnten zu häufigen Neustarts und "anderem unvorhersagbarem Verhalten" führen und sollten nicht benutzt werden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Intel, Warnung
Quelle: sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2018 11:44 Uhr von Steven_der_Weise
 
+4 | -1
 
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Dann sollte man es die Anwender selbst entscheiden lassen, und außerdem eine übersichtliche Auflistung bei den Downloads anbieten, aber an Kunden denken ist ja bei solchen Konzernen eher selten gefragt, lieber die eigene Firmenpolitik durchsetzen, auch wenn sie noch so schwachsinnig ist.
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23.01.2018 12:05 Uhr von meisterallerklassen
 
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hört sich so an, als ob man sich besser einen Rechenschieber kaufen sollte!
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23.01.2018 12:27 Uhr von Tomo85
 
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Zeit den Kunden (nicht nur den Großkunden denen man jetzt unter der Hand Schweigegeld löhnt) etwas zurück zu geben.

Bei der Preisgestaltung künftig das Thema "Wiedergutmachung" im Blick behalten!
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23.01.2018 16:22 Uhr von bigX67
 
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tomo, du bist ein romantiker :).
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23.01.2018 20:29 Uhr von Alexius03
 
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Den neuen Prozessor lötet man am besten selbst aus einzelnen Transistoren zusammen. https://monster6502.com/
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23.01.2018 23:27 Uhr von bigpapa
 
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@ heftig123

Jein. ;)

Es ist Mikrocode. Seit es Prozessoren gibt, sind die in der Lage Teile des Prozessorcode von OS aus (Festplatte) zu lesen. Das nennt man in der Fachsprache "Mikrocode". Anfangs war es damals dazu gedacht, kleinere Fehlerchen es Prozessors auszugleichen.

Sieh : https://de.wikipedia.org/...

Es gibt dazu ein sehr guten Heise-Artikel den ich aber nicht linke da er kostenpflichtig ist.

Im laufe der Zeit ist es aber so, das durch Schlamperei und Zeitdruck (ih die Konkurrenz hat ein neuen Chip auf den Markt wir müssen nachziehen) immer mehr Fehler durch dieser Mikrocode ausgebessert wird.

In der aktuellen Situation ist dieser Mikrocode die einzige Rettung für die Prozessoren. Vorausgesetzt der ist nicht wie in dieser News berichtet "mit der heißen Nadel gestrickt"

Wegen der Panikmache allerdings, war das eigentlich zu erwarten. Man kann einfach so ein Fehler nicht "in 2 Stunden" auf den Markt bringen. Es sei denn, man wusste davon schon ewig und hatte was "in der Schublade".

Der Vorteil des Microcode ist, das man nicht auf ein Bios-Update des Herstellers warten muss. Ergo ist das ganze so ne Art "Prozessor-update" via Software. Allerdings wird dieses Update nicht in den Prozessor / bzw. Bios geschrieben, sondern bei jeden Neustart neu nachgeladen.


Gruß

BIGPAPA
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24.01.2018 08:08 Uhr von Brit2
 
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Fehler machen ist menschlich. Problematischer sehe ich - dass die meisten User vermutlich das automatische Update auf den Rechnern eingestellt haben - wie also sollte man hier die Möglichkeit haben - diese fehlerhaften Updates zu unterdrücken und lediglich die korrigierte Version zuzulassen?
Angeblich soll bis Ende dieser Woche die korrigierte Variante kommen.

[ nachträglich editiert von Brit2 ]
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24.01.2018 17:55 Uhr von bigpapa
 
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@ Brit2
Mit etwas mühe geht das.

Du musst bei MS die KB-Nummer rausfinden, und dann dieses Update mit der KB-Nummer deinstallieren.

Gruß

BIGPAPA

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