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Hessen: Vierjährige stirbt in einem Freizeitbad in Wiesbaden

 

Bei einem Badeunfall in einem Freizeitbad in Wiesbaden ist ein vierjähriges Mädchen gestorben.

Nach Angaben der Polizei wurde das Kind regungslos im Nichtschwimmerbecken gefunden. Das Mädchen war mit ihrem Bruder, dem Vater und weiteren Angehörigen im Bad.

Die Todesursache ist unklar, sagte ein Polizeisprecher.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hessen, Wiesbaden
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2018 11:00 Uhr von LangUndDick
 
+2 | -20
 
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14.01.2018 11:07 Uhr von ich-schiasnerv
 
+8 | -2
 
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@LangUndDick
News? ja es eine. Ist erst vor kurzem passiert, und nein es waren keine Ausländer bei dem Geschehen.
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14.01.2018 12:57 Uhr von hypertrax
 
+15 | -2
 
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Wenn so viele Angehörige dabei waren, frage ich mich, wo die zu diesem Zeitpunkt waren?

Man kann doch kein 4 jähriges Kind alleine lassen...
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14.01.2018 14:53 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+4 | -10
 
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@hypertrax
nun das ist die Auffassung von Menschen, die zur Unselbstständigkeit erziehen. Wenn jemand schwimmen kann, dann geht man normal davon aus, daß nicht so viel passieren kann.

Was mich in solch einem Fall immer stört ist, daß wir heute überall Überwachungskameras haben, die nicht genutzt werden und in einem solchen Fall keine. Denn wenn es nach mir ging, dann würde es einen Wächter geben, eine KI, die ein solches Bad aufzeichnet, so daß man die letzten 120h immer erfassen kann und vor allem der Auffälligkeiten sofort an den Bademeister meldet. Damit wird zwar nicht verhindert, daß etwas passieren kann aber damit wird verhindert, daß falls etwas passiert, zu viel Zeit verstreicht, so daß jede Hilfe zu spät kommt.

In solch einem Fall kann es sich sowohl um Mord, um einen Unfall oder ebenso um einfach einen anderen Fehler drehen, den man gerade nicht erfaßt. Zumindest ist wohl das Nichtschwimmerbecken für eine 4 Jährige möglicherweise zu tief aber ist es das auch oder war es nicht zu tief und es passierte etwas anderes?

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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14.01.2018 23:06 Uhr von Michael0712
 
+12 | -0
 
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"nun das ist die Auffassung von Menschen, die zur Unselbstständigkeit erziehen"

selten so einen blödsinn gelesen.
Ich würde meine Kleinen da nie alleine lassen.
Nicht weil ichs ihnen nicht zutrauen würde, aber wie schnell ist man da mal ausgerutscht beim spielen, mit dem Kopf zu hart angestoßen und da überall Wasser ist auch gleich ertrunken, was mit ein bischen Aufsicht locker hätte verhindert werden können.
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15.01.2018 04:34 Uhr von Obvi
 
+1 | -0
 
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@ungetrackt-erwischt

Wenn ich mein Kind so erzogen habe, dass ich es auch in dem Alter einige Zeit unbeaufsichtigt lassen kann, ohne dass es auf größere Erkundungstouren geht (eben tiefere Becken), dürfte es mit 4 zwar sicher einige Zeit im Planschbecken o.Ä. bleiben während ich Pommes klar mache, aber doch nicht im Nichtschwimmerbecken - zumindest nicht in einem, in dem ein 4-jähriges Kind vielleicht gerade so mit Kopf über Wasser stehen kann. Dass es in Panik in diese Position findet, obwohl es gefühlt kaum Halt hat, setze ich hingegen nicht voraus.

Meinem Beitrag geht natürlich die Annahme voraus, dass es kein Planschbecken war, das prinzipiell ja auch erst mal ein Nichtschwimmerbecken ist.
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15.01.2018 08:52 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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War eigentlich schon mal einer der Leute die hier schreiben in einen Schwimmbad. ?? Ich habe den Eindruck NEIN.

Da wird nicht wirklich was überwacht. Und Bademeister schauen lieber den netten Mädchen nach, als das sie Babysitter für die Eltern spielen. Wenn einer um Hilfe im Wasser kreischt, dann wird der i.d.R. von einen der anderen Gäste raus geholt.

Nur schreit so ein Baby nicht, das geht unter wie ein Stein. Und so was kann schnell gehen.

Da sind Menschen und teilweise sehr viele. Manche merken nicht einmal das sie so ein kleinen 4 Jährigen Wurm ins Wasser geschubst haben. Besonders kräftige Jugendliche. Hab schon gesehen wie 3 Jungs ein Mädchen (ca. 15 Jahre )angerempelt und ins Wasser geschubst haben. Sie konnte schwimmen und danach ganz schön den Jungs die Meinung sagen zusammen mit den Bademeister.

Und so nebenbei. Ein Nichtschwimmerbecken fängt bei 80 cm an und geht meist bis 1.30 m. Da hat Keine 4. Jährige ohne Eltern was drin zu suchen. Die gehört ins BABYBECKEN. Und unter permanente Aufsicht.

Wenn die Eltern nicht in der Lage sind auf ihr Kind aufzupassen, sollten Sie nicht ins Schwimmbad damit. Nur wurden hier die Pflichten T.e.a.m. (Toll Ein Anderer Machts)
mäßig verteilt.

Gruß

BIGPAPA
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15.01.2018 11:32 Uhr von Jalapeno.
 
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@ big..
In diesem Fall:
" Das Nichtschwimmerbecken hat eine Wassertiefe von 30 cm bis 90 cm. Der Übergang ist fließend."

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